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Werbeschilder fürs Herz

Werbeschilder können fast alles. Und auch wenn man normalerweise einen Artikel nicht mit einer schlechten Botschaft beginnen soll, muss es doch erwähnt werden: Werbeschilder können auch langweilig sein. Das ist schade, denn als Werbeartikel sind sie eigentlich unschlagbar, bieten sie doch große Flächen und damit viel Platz, um effizient die eigenen Botschaften zu positionieren. Sie haben ganz sicher schon nichtssagende und langweilige Werbetafeln gesehen, daher ersparen wir uns das an dieser Stelle. Wir betrachten die Sache stattdessen einmal von einer ganz anderen Seite und analysieren, was Firmenschilder erreichen können, die das genaue Gegenteil von Langeweile sind.

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Werbeschilder fürs Herz

Werbung muss am besten direkt ins Herz gehen. Sie ist der Versuch, die Emotionen der angesprochenen Menschen zu erreichen. Das gelingt natürlich nicht mit öden und unkreativen Methoden. Sie müssen sich also etwas einfallen lassen, um in das Herz Ihrer Kunden vorzudringen. Dafür stehen Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Wir wollen einmal einen Blick darauf werfen.

Witzige Werbeschilder

Wenn Sie Ihre Kunden durch die Motive auf Ihren Werbeschildern zum Lachen bringen, können Sie im Grunde nicht viel falsch machen. Werbung, die zum Lachen anregt, kommt gut an, erzeugt gute Laune und erhöht die Attraktivität Ihrer Produkte. Allerdings sollten Sie sich gute Leute für die Umsetzung dieser Idee suchen. Andernfalls kann das Ganze auch nach hinten losgehen. Werbung, die witzig sein soll, es aber faktisch nicht ist, rutscht schnell ins Lächerliche ab. Das kann einen Effekt haben, der nicht unbedingt gewünscht ist: Die Menschen lachen zwar über Sie, aber nicht weil sie Ihre Werbeschilder komisch finden, sondern weil sie Ihre Werbung als albern empfinden. Wenn Sie also witzig sein wollen, achten Sie darauf, dass dieses Vorhaben auch tatsächlich gelingt.

Werbung kann auch absurd sein

Gewagt, gewagt, aber nicht unbedingt schlecht ist absurde Werbung. Sie kann sogar bis hin zum Surrealen gehen und das Publikum dennoch ansprechen. Das Unternehmen „Dell“ hat das einmal versucht, indem es mit einem Elefanten warb, der gefleckt war. Aufmerksamkeit erreichen Sie ganz sicher, wenn Sie Werbeschilder mit absurden Motiven wählen. Allerdings ist diese Form der Werbung weitgehend unerforscht. Feststeht jedoch, dass der kulturelle Hintergrund der Betrachter eine Rolle spielt, ebenso die Einstellung zum Produkt vor der Werbekampagne und zahlreiche andere Faktoren.

Wenn Sie also Werbeschilder mit absurden Botschaften oder Motiven einsetzen wollen, begeben Sie sich auf ein Feld, das viele Möglichkeiten, aber kaum sichere Erkenntnisse bietet. Doch Sie können natürlich auch einen Schritt weiter gehen.

Schockierende Werbeschilder

Aufmerksamkeit um jeden Preis. So könnte man wohl Werbeschilder bezeichnen, die im Wesentlichen schockierende Wirkung haben. Wirklich abschreckend ist das nur auf den ersten Blick, denn Werbung lebt von Aufmerksamkeit. Fachleute sind sich weitgehend einig, dass es fast egal ist, ob die positiv oder negativ ist. Es gibt sogar Stimmen, die behaupten, die negative Aufmerksamkeit sei noch wertvoller und effizienter als die positive. Auf die Spitze getrieben hat es „Benetton“. Das Unternehmen arbeitete seinerzeit mit Motiven, die in der Hauptsache Gefühle wie Ekel, Angst und Wut bei den Betrachtern hervorriefen.

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Die Wirkung dieser Werbeschilder, die Benetton damals verwendete, ließ nicht lange auf sich warten. Nahezu die gesamte Öffentlichkeit debattierte über die Kampagne und stritt sich darüber, ob diese Form der Werbung legitim sei oder nicht. Die Produkte von Benetton gerieten zwar in den Hintergrund, zumindest scheinbar, doch der Bekanntheit des Unternehmens und letztlich auch den Verkaufszahlen schadete die Schock-Werbung mit Werbeschildern letztlich nicht.

Das passende Werbeschild für Sie

Wie Sie Werbeschilder einsetzen, um sich bekannter zu machen und Ihre Umsätze zu steigern, lässt sich nicht allgemeingültig beantworten. Es hängt zum einen mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung zusammen. Zum anderen aber auch damit, was für ein Typ Mensch Sie sind. Denn welche Variante Sie auch wählen mögen, sie muss zu Ihnen passen. Und zu Ihren Kunden.

Werbeschilder zeigen wo es lang geht

Das Namensschild direkt neben Ihrer Klingel ist gewissermaßen auch schon ein Werbeschild. Denn es verfügt über die beiden Botschaften, die Werbeschilder grundsätzlich ausmachen. Erstens gibt es Auskunft darüber, wer Sie sind. Und zweitens darüber, wo Sie sind. Wenn Sie nicht wollen, dass jemand weiß, wo Sie wohnen, lassen sich Ihr Namensschild einfach weg, gute Gründe gibt es haufenweise. Doch als Unternehmen wollen sie das natürlich nicht. Wir fassen hier einmal die denkbaren Materialien von Werbeschildern zusammen.

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Ein Werbeschild, unzählige Materialien

Der Oberbegriff Werbeschild gibt nur wenig Auskunft darüber, was sich hinter so einem Schild alles verbergen kann. Insbesondere die Materialien von Schildern entscheiden mit darüber, wo sie zum Einsatz kommen und wie sie wirken. Besonders nobel wirken natürlich Werbeschilder aus Glas. Gerade wenn Sie in einer Branche tätig sind, die stark auf eine hochwertige Außenwirkung setzt, kommt ein Schild aus Glas in Betracht. Einerseits. Andererseits ist Glas zerbrechlich und eignet sich insbesondere für den Außeneinsatz nur sehr bedingt. Eine gute Alternative können Werbeschilder aus Acrylglas sein. Die Wirkung ist der von Glas nicht unähnlich, allerdings ist Acrylglas deutlich robuster und lässt sich auch im Freien anwenden. Zudem ist dieses Material sehr pflegeleicht und erweist sich auch bei anspruchsvollen Rahmenbedingungen durchaus als widerstandsfähig.

Acrylglasschilder: Wenn es richtig nobel wirken soll

Doppelglasschilder werden immer dann eingesetzt, wenn die Optik besonders eindrucksvoll wirken soll. Es handelt sich dabei um zwei Acrylglasschilder, die Beschriftung befindet sich dazwischen. Dadurch wird ein sehr edler Effekt erzielt, der als Blickfang wirkt. Doch nicht nur die Optik steht bei Doppelglasschildern im Vordergrund, sondern auch die Praxistauglichkeit. Die Druckfolie, die zwischen den Acrylplatten positioniert wird, ist gegen äußerliche Einflüsse gut geschützt, so dass das Motiv lange erhalten bleibt. Hinzu kommt die einfache Austauschbarkeit der Motive, die den Einsatz mit Doppelglasschildern noch reizvoller macht.

… und noch mehr Materialien: Aluverbundschilder

Natürlich gibt es weitere Materialien, aus denen Werbeschilder hergestellt werden können. Zum Beispiel Aluverbundschilder. Besonders für den Außeneinsatz eignen sich die Art der Schilder bestens, denn sie sind extrem stabil und zeigen sich auch unter extremen Bedingungen als wahre „Kampfnaturen“, denen so schnell nichts etwas anhaben kann.
Ein weiterer Vorteil ist das Gewicht von Werbeschildern aus Aluverbund. Sie sind so leicht, dass man sie spielend leicht verarbeiten und benutzen kann, auch wenn sie häufiger einmal an verschiedenen Orten eingesetzt werden.

Man muss jedoch festhalten, dass die optische Wirkung von Aluverbundschildern nicht an die aus Acrylglas heranreichen kann. Dazu sind sie dann doch zu schlicht.

Plattendruck

Poly … was? Polystyrol!

Weniger bekannt sind Werbeschilder aus Polystyrol. Dennoch haben sie Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Ähnlich wie Aluverbundschilder sind sie sehr leicht, allerdings aus Kunststoff gefertigt. Geeignet sind sie vor allem für die kurzfristigen Einsatz, gern auch im Freien. Da sie schneller altern als vergleichbare andere Werbeschilder passen sie zu Zwecken mit überschaubarem zeitlichen Fenster, beispielsweise für Baustellen. Hervorzuheben ist der Preis von Schildern aus Polystyrol, sie sind äußert kostengünstig.

Der richtige Druck für Werbeschilder

Neben dem Material besteht ein Werbeschild natürlich aus dem Motiv. Das kann entweder gedruckt oder via Gravur auf das Schild gelangen. Wenn gedruckt wird, bietet sich entweder Digitaldruck, Siebdruck oder Plattendruck an. Jedes Druckverfahren hat seine eigenen Vorteile, es ist daher ratsam, wenn Sie sich zunächst beraten lassen, um das Druckverfahren Ihrer Wahl herauszuarbeiten.

Bei der Gravur gibt es die mechanische oder die Lasergravur. Auch hier ist ein Vorgespräch unbedingt zu empfehlen. Bleibt noch ein Verfahren, das weniger bekannt ist, aufgeklebte und mittels Computerschnitt angefertigte Folien, die auf dem Werbeschild angebracht werden.

„Richtig“ oder „falsch“ stimmt übrigens nur bedingt, denn jede Drucktechnik hat ihre Berechtigung und kann optimal zu Ihrem Vorhaben passen. Hier kommt es auf die richtige Beratung an.