Visitenkarten die auffallen

Beispielbild für hochwertige VisitenkartenMessen, Termine vor Ort, geschäftliche Veranstaltung, sie alle haben eins gemeinsam: man hat nur diese eine Gelegenheit, sich in gutem Licht darzustellen. Es kommt zur Vergrößerung des Netzwerks und zur Generierung neuer Kunden und Aufträge aber auf mehr an als nur auf einen guten Elevator Pitch, eine offene Art und die Fähigkeit, auf andere zuzugehen und Möglichkeiten zu erkennen. Damit man dem neuen Kontakt in Erinnerung bleibt, wenn beide nicht umgehend das Smartphone zücken und sich umgehend kontaktieren, verteilt man auch heute im digitalen Zeitalter noch die eigene Visitenkarte. Und die muss überzeugen, damit sich der potenzielle Geschäftspartner auch tatsächlich meldet – und sie vielleicht sogar an seine eigenen Netzwerkpartner weiterreicht.

Übersichtlichkeit muss sein

Visitenkarten sind eine Gelegenheit, sich grafisch auszutoben und die Photoshop-Kenntnisse spielen zu lassen. Vor allem Grafik- und Webdesigner wissen, wie groß die Versuchung ist. Eine Visitenkarte ist allerdings dazu gedacht, übersichtlich und für den schnellen Blick den Kontaktdaten zu dienen. Ein Blick soll reichen und der neue Kontakt soll sofort wissen, wohin er sich wenden muss und was genau das Unternehmen überhaupt anbietet, an das er geraten ist. Es spricht allerdings nichts dagegen, die Visitenkarte optisch anspruchsvoll und mit dem gewissen Etwas auszustatten, sie „sexy“ zu machen, sodass man sich gerne darauf meldet. Eine Werbeagentur könnte beispielsweise ein Zitat oder einen eigenen Spruch einarbeiten, der kurz, bündig und überzeugend zusammenfasst, was sie machen, sodass sich der potenzielle neue Geschäftspartner bereits jetzt davon überzeugen kann, dass sie ihr Handwerk versteht. Ganz gleich, wie das Design der Visitenkarte ausfällt: Übersichtlichkeit geht über Optik.

Ansprechend, aber nicht übertrieben

Visitenkarten müssen etwas fürs Auge bieten, es aber nicht überfordern. Das sind keine allzu einfachen Anforderungen, vor allem dann, wenn man im Design bislang nur wenig Erfahrung gesammelt hat und die Visitenkarten vielleicht sogar selber designen will. Optisch dürfen sie so viel hermachen, wie sich mit der Übersichtlichkeit vereinen lässt. Grundsätzlich aber gilt, dass der Aufwand für die Branche angemessen sein muss. Webdesigner, Grafiker und Werbeagenturen dürfen ruhig unter Beweis stellen, was sie können, Visitenkarten dürfen bunt und individuell ausfallen und die Kunden werden sich freuen. Softwarefirmen, Unternehmensberatungen oder Arztpraxen dagegen sollten es eher einfach belassen, denn zumindest der deutsche Markt erwartet das. Am besten orientiert man sich an den Visitenkarten der Konkurrenz.

Informationen, die mitmüssen

Vielen Visitenkarten fehlen wichtige Informationen, auch wenn eigentlich bekannt ist, was sie enthalten muss. Durch das digitale Zeitalter und Web 2.0 ergeben sich aber neue Anforderungen, die man umsetzen kann – oder auch nicht, je nachdem, inwiefern das sinnvoll ist. Zunächst müssen auf der Visitenkarte die Funktion des Inhabers, seine Anschrift und weitere Kontaktdaten wie die E-Mail-Adresse und die Webseite zu finden sein. Wichtig ist, dass diese auch aktuell gehalten werden. Natürlich sollte auch die Telefonnummer nicht fehlen. Wenn man auf Facebook, Twitter, LinkedIn, Xing und anderen Plattformen zu finden ist, spricht nichts dagegen, dies auf der Visitenkarte zu vermerken, damit neue Kontakte schneller den Weg dorthin finden und nicht lange suchen muss, um die Social Media-Auftritte zu finden.

Qualität fällt auf

Die beste Möglichkeit, eine optisch anspruchsvolle Visitenkarte auch beim Anfassen noch attraktiv zu machen, besteht darin, hochwertige Visitenkarten drucken zu lassen. Der Druck macht viel aus und entscheidet letztendlich darüber, wie sich die Karte in der Hand des neuen Kontaktes anfühlt und wie sie optisch wirkt. Am PC mag sie noch attraktiv wirken, aber wenn der Druck nicht stimmt, kommen bereits die Farben nicht so heraus, wie man sie sich eigentlich gewünscht hat. Der hochwertige Druck dagegen bietet neben optisch stimmigen Farben sogar noch mehr, beispielsweise die Wahl zwischen verschiedenen Oberflächen. Matte oder glänzende Visitenkarten erwecken einen ganz anderen Anschein; und durch eine zusätzliche Beschichtung der Oberfläche wirkt das Ganze gleich viel stimmiger und hochwertiger. Auf eine solche Visitenkarte wirft der neue Kontakt gerne einen zweiten Blick und wird sich darauf freuen, den Kontakt bald auszubauen und eine geschäftliche Beziehung zu dem Menschen hinter dieser professionellen Visitenkarte einzugehen.

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