Die Werbetrends 2014

Insbesondere die digitalen Formate sind ein fester Bestandteil der Werbetrends für 2014, aber auch im analogen Bereich finden sich einige Highlights, die im kommenden Jahr Beachtung finden sollten. Was im nächsten Jahr Trend ist und wieso man es testen sollte, lässt sich hier nachlesen.

Tragbarer Werbeträger

Werbetrends 2014Unter dem Begriff „wearable tech“ werden die großen Technologiekonzerne im kommenden Jahr erste Artikel veröffentlichen, wie beispielsweise digitale Uhren, die auch dafür ausgelegt sind, Werbung auszustrahlen. Dazu zählt beispielsweise die Smartwatch-Uhr von Samsung, die sich Galaxy Gear nennt. Ähnlich wie ein Smartphone ist die Werbung also ganz nah am Kunden, da sie jedoch direkt am Handgelenk befestigt sind und dies in der Regel auch den ganzen Tag lang, kann hier noch direkter auf den Konsumenten eingewirkt werden. Auch die Google Brille „Google Glass“, die bisher schon vielfach für Schlagzeilen sorgte, könnte in Zukunft dafür sorgen, dass relevante Angebote direkt beim Gang durch den Supermarkt eingeblendet werden. Wichtig für die Hersteller wird dabei sicherlich die Herausforderung sein, einen sinnvollen Schnitt zwischen Werbungsauftreten und Privatsphäre zu schaffen, den die Kunden nicht als störend empfinden.

Online-Druckereien

Heutzutage wird es immer einfacher, sich die gewünschten Werbematerialien zu beschaffen und das ohne extra in einen Copyshop gehen zu müssen. Geht es um Flyer, Klappkarten, Plakate oder auch Broschüren, so können diese mittlerweile längst in nahezu jeder Onlinedruckerei einfach per Knopfdruck bestellt werden. Ganz nach Belieben lassen sich verschiedenste Formate, Bindungsarten oder auch Materialien auswählen, um genau das Produkt zu erhalten, das man sich wünscht. Bei renommierten Anbietern wie beispielsweise laserline stehen außerdem auch zahlreiche Individualdrucke auf dem Programm, so lassen sich beispielsweise auch Bierdeckel, Mousepads oder Overheadfolien bedrucken. Auch interessant: oftmals wirbt der Onlinehandel mit zahlreichen Angeboten, um die Konkurrenz auszustechen. Für die Kunden ist das optimal, denn meist findet sich so ein besonders günstiges Angebot, das zu den eigenen Bedürfnissen passt.

Native Advertising

Diese Werbeformate gehören in den digitalen Bereich und sind so aufgebaut, dass sie direkt in die regulären Inhalte einer Website eingebaut werden, im besten Falle fallen sie dem Konsumenten daher gar nicht als direkte Werbung auf. Das kann beispielsweise eine „Sponsored Story“ auf Facebook sein oder ein Affiliate Link, der im redaktionellen Inhalt eingebaut wird. Ein wichtiger Unterschied zu bisherigen Werbungen ist aber, dass der Nutzen des Kunden tatsächlich im Vordergrund steht, eine platte Werbebotschaft ist daher unerwünscht. Nötig ist dafür in der Regel eine ausgeklügelte und langfristige Content-Strategie, die die Botschaften interessant und lesenswert rüberbringt. Zudem sind zahlreiche Social Media-Plattformen künftig von großem Interesse, dazu gehören beispielsweise Pinterest oder Twitter. Bisher wurden hier nämlich noch keine Monetarisierungen der Inhalte vorgenommen, allerdings startete Pinterest bereits im Herbst mit einigen Probeformaten. Da die bezahlten „Pins“ sich optisch kaum von den normalen unterscheiden, besteht hier einiges an Potenzial für einen großen Markt.

 

Bildnachweis: Copyright by pp-network.de

Energy Drinks bedrucken: Das Auge trinkt mit

Energy-Drinks bedruckenKaffee zum Wachwerden? Das ist doch ein alter Hut! Zugegeben, die meisten Menschen trinken morgens wohl lieber Kaffee als einen Energy Drink, um auf die richtige Betriebstemperatur zu kommen. Aber wenn man sich die Gewohnheiten über den ganzen Tagesablauf mal näher betrachtet, können Energy Drinks doch in erheblichem Maße punkten und den herkömmlichen Kaffee ziemlich „kalt“ dastehen lassen. So wichtig ist das allerdings auch wieder nicht, denn Kaffee und Energy Drinks haben in aller Regel unterschiedliche Zielgruppen. Die für den koffeinhaltigen Wundertrank setzt sich vornehmlich aus jungen Leuten zusammen. Und bei denen spielt nicht nur der Geschmack eine wichtige Rolle, sondern auch die Optik. Der köstlichste (und wirksamste) Drink ist nur die Hälfte wert, wenn er in langweiligen Dosen verkauft wird. Deshalb sind kreative Unternehmer auf die Idee gekommen, das Bedrucken von Energy Drinks anzubieten. Eines dieser Unternehmen heißt „TinTag“. Profitieren können kleine und mittelgroße Firmen, die den eigenen Energy Drink als Markenprodukt platzieren wollen.

Schritt 1 beim Energy Drink bedrucken: Das Layout

Das Layout ist das A & O beim Energy Drink. Man kann geteilter Meinung darüber sein, ob das nun angemessen ist oder nicht. Schließlich sollte der Inhalt eines Getränks über die Güte und Beliebtheit entscheiden. Aber bei Energy Drinks ist es nicht anders als bei anderen Produkten auch – wir treffen unsere Kaufentscheidung immer auch auf der Grundlage des optischen Eindrucks. Bei TinTag gibt es drei verschiedene Variationen, wie man seinen Energy Drink bedrucken lassen kann. Erstens ist da die weiß glänzende Folie. Dann die transparent glänzende Folie. Und die transparent glänzende Folie mit fünf Farben. Die ersten beiden Varianten setzen sich aus vier Farben zusammen. Welche Dose man letztlich für sein Vorhaben favorisiert, hängt nicht nur vom persönlichen Geschmack ab, sondern auch von den Ansprüchen an das druckbare Motiv. Meist reichen vier Farben aus, wer es aufwändiger wünscht, sollte aber auf den Druck mit fünf Farben setzen.

Freiheit  bei der Gestaltung des Energy Drinks

Der eigene Energy Drink ist ganz einfach herzustellen. Sowohl inhaltlich als auch was das Design betrifft. So kann man seiner Kreativität freien Lauf lassen und nahezu jedes Motiv auf die Dose bringen. Das gewünschte Motiv wird einfach als Pdf-Dokument an TinTag gesendet, die weitere Verarbeitung erfolgt durch die Profis im Energy Drink bedrucken. Ein paar Dinge, an die man sich bei der Herstellung des Drinks halten muss, gibt es aber dennoch.

Pflichtangaben: Was sein muss

Überlebensnotwendig ist ein Energy Drink zwar nicht, aber es handelt sich um ein Lebensmittel und unterliegt daher gewissen Vorgaben und Einschränkungen. TinTag kennt diese allerdings sehr genau, sodass man als Kunde nicht gleich in Panik ausbrechen muss bei dem Gedanken, womöglich etwas falsch zu machen. So gibt es für jedes Lebensmittel – auch auch für Energy Drinks bestimmte Pflichtangaben, die nicht fehlen dürfen. Nähere Informationen erhält man, wenn man sich mit den Köpfen von TinTag in Verbindung setzt.

Was nicht geht

Werbung ist bekannt dafür, immer ein bisschen dicker aufzutragen. Wäsche, so weiß, dass es weißer gar nicht mehr geht, oder auch Reiniger, die alle Flächen so sauber machen, dass man sich drinnen spiegeln kann, gehören zwar zur „alten Schule“. Aber mit Übertreibungen arbeitet Werbung auch heute noch. Beim Energy Drink bedrucken sollten man hier allerdings vorsichtig sein, denn ein paar Dinge gehen gar nicht, sind sogar verboten. Welche genau das sind, erfährt man auf der Website oder im persönlichen Gespräch mit TinTag. Nur so viel: Es ist verboten, den Eindruck zu vermitteln, Energy Drinks würden einen besonderen Nährwert haben. Formulierungen wie „Reich an Vitaminen“, „zuckerfrei“ oder auch „light“ und „fettarm“ gehören nicht auf einen Energy Drink. Aber wenn man mal ehrlich ist, ist das für das Getränk alles andere als schlecht. Jeder weiß, dass ein Energy Drink nicht wirkt wie ein Glas Saft aus frisch gepressten Orangen. Wenn man sich diese Wirkung wünscht, trinkt man besser ein Glas Orangensaft.

Werbeflyer – bequem per Postwurfsendung verteilen

Damit ein Unternehmen erfolgreich tätig sein kann, ist Marketing unverzichtbar. Marketing dient dazu, die Verkaufszahlen zu erhöhen und neue Kunden zu gewinnen. Dieser Zielstellung folgen alle Unternehmen, vom internationalen Großkonzern bis zum Bäcker an der Ecke. Dabei sind natürlich für unterschiedliche Arten von Unternehmen unterschiedliche Marketingmethoden am besten geeignet. Zu den beliebtesten Methoden, auf sich aufmerksam zu machen und die Unternehmensbekanntheit zu steigern, zählen Werbeflyer, die häufig in Form einer Postwurfsendung verteilt werden.

Für welche Firmen eignen sich Werbeflyer und was sind ihre Vorteile?

PostwufsendungWerbeflyer werden häufig in Geschäftsstellen ausgelegt, an Passanten verteilt oder auch als Postwurfsendung an private Haushalte zugestellt. Sie sind ideal geeignet für kleinere bis mittlere Geschäfte aus der Nachbarschaft bzw. der näheren Umgebung. Ihre Herstellung ist relativ einfach und kostengünstig. Da sie als Postwurfsendung zugestellt werden können, kann der Auftraggeber gezielt festlegen, in welchen Gebieten die Werbeflyer verteilt werden. Dadurch werden unnötige Streuverluste vermieden. Aus mehreren Gründen haben Werbeflyer eine höhere Erfolgsquote als andere Reklamemethoden. Zum einen liegt das an der Art der Werbung selbst. Werbeflyer sprechen die Augen an, das wichtigste Sinnesorgan des Menschen und man hat zudem Etwas in der Hand, es wird also auch die haptische Wahrnehmung angesprochen. Sie können dann gelesen werden, wenn der Betreffende dafür in Stimmung ist. Das steigert zusätzlich die Bereitschaft zur Akzeptanz. Die Flyer werden außerdem im Regelfall nur dort eingeworfen, wo dies erwünscht ist. Verbraucher, die diese Art des Marketing nicht möchten, versehen zumeist ihren Briefkasten mit einem Aufkleber, der aussagt dass keine Werbung erwünscht ist. Viele Verbraucher warten aber geradezu auf die wöchentlichen Flyer und Prospekte und nutzen diese gezielt zum Sparen. Besonders Familien mit Kindern oder Verbraucher mit geringem Einkommen können durch diese Reklameform beträchtliche Geldbeträge an ihren wöchentlichen Einkäufen sparen.

Was sollte man beachten?

Bitte Beachten Sie bei Postwurfsendungen folgendesEin Werbeflyer kann nur dann Erfolg haben, wenn die in Frage kommenden Verbraucher auch erreicht werden. Werbeflyer können zum Beispiel direkt von der Post verteilt werden. Dadurch wird eine hohe Pünktlichkeit und zuverlässige Zustellung garantiert. Andererseits ist diese Art der Zustellung auch teurer als andere. Eine andere Möglichkeit besteht darin, sich spezieller Verteilungsgesellschaften zu bedienen. Diese Unternehmen beschäftigen überwiegend Schüler, Studenten, Hausfrauen oder Rentner im Rahmen eines geringfügigen Beschäftigungsverhältnisses. Sie verteilen die Werbeflyer im Regelfall in der unmittelbaren Umgebung ihres Wohnorts. Diese Art der Verteilung ist zwar günstiger als die per Post, dafür aber auch weniger zuverlässig. Es empfiehlt sich, von Zeit zu Zeit Stichproben zu machen und einige Menschen im Zustellbezirk zu fragen, ob sie regelmäßig die Postwurfsendung erhalten oder nicht. Wenn es sich lediglich um kleine Auflagen von Werbeflyern handelt, können sie durchaus auch in eigener Regie verteilt werden.
Vor dem Druck sollten die Flyer noch einmal sorgfältig durchgelesen werden, um Druckfehler oder inkorrekte Angaben zu vermeiden.

Bildquelle:

www.pixelio.de – Autoren: Paul-Gerhard Meister und Joujou

Die Werbetrends 2012

Werbetrends 2012Auch wenn das Jahr schon lange angefangen hat und schon jeder seine Vorhersagen bezüglich Trends und Booms gegeben hat. Auch wir von twago haben uns damit beschäftigt und möchten euch unsere Werbetrends 2012 einmal genauer zeigen.
Auch wenn viele den Hype um die sozialen Netzwerke nicht verstehen und insgeheim immer noch gehofft wird, dass es wieder vergeht. Sie gehören auch im diesen Jahr verstärkt zu den Werbemaßnahmen. Daher ist es wichtig, dass man das richtige Personal für den Dialog mit den Kunden findet und so die Zufriedenheit verstärkt. Zudem ist es eine großartige Möglichkeit auch potenzielle Kunden von sich zu überzeugen. Wichtig ist es, dass so schnell wie möglich auf die Kritik, das Lob oder mögliche Fragen reagiert wird. Neue Arbeitsplätze zu schaffen oder Aufgaben umzuverteilen ist daher unablässlich, um mit der Zeit zu gehen. Sogenannte Freelancer könnten hierbei hilfreich sein.

Werbung auf Smartphones

Fast jeder besitzt ein Smartphone oder Tablett und daher ist es von besonderer Wichtigkeit für die Anpassung der Werbung auch für diese Gebiete. Der Unterschied zwischen einem Computer und einem Smartphone wird nach und nach verschwimmen. Daher ist auch die Werbung auf dem Smartphone noch viel effektiver, da sie stets ortsbezogen ist. Da die Standortermittlung eines jeden Handys im Standard inbegriffen ist, können diese geortet werden. Schon erreicht man Nutzer die sich in unmittelbarer Umgebung zum eigenen Geschäft oder Unternehmen befinden. Das Tool Google Adwords Express liefert dabei die Basis für kleine und mittlere Unternehmen.
Ganz wichtig für dieses Jahr sind teilbare Inhalte. Diese sollten um die ganze Welt reisen und dort Leute erreichen, wo sie auch gefragt sind. Daher sollten die News und Informationen nicht mehr nur auf der eigenen Website bereitgestellt werden, sondern überall im Netz. Hilfreich dabei, sind die schon erwähnten sozialen Netzwerke, wie Facebook, Twitter oder YouTube. Viele dieser Dienste erreichen millionen User weltweit und bei Gefallen werden diese von den Lesern bzw. Viewern gepusht.

Werbung als „Infosnack“

Lange und vorallem bildarme Beiträge lassen den Leser schnell die gute Laune und das Interesse verlieren. Die Zeit fehlt um ellenlange Texte zu einem Thema zu durchforsten und somit steigt die Abbruchrate stark. Viel effektiver gestalten sich hier kleine „Infosnacks“, die Lust auf mehr machen und so das Interesse steigern. Ebenso verfehlen gut gestaltete Infografiken nie ihr Ziel. Wenig Text und erklärende Bilder sind viel leichter zu verarbeiten, sparen Zeit und machen Freude.
Über Jahre wurde immer nur einem Leitfaden vertraut: „Eine Werbung für alle“. Doch nach und nach verflüchtig sich dieser Gedanke. Denn heute gilt: Für jeden Einzelnen muss es eine eigene Werbebotschaft geben. Sprich bei der Ermittlung der Zielgruppe können ruhig mehrere mit inbegriffen sein und doch muss für jeden eine eigene Botschaft verfasst und gesendet werden. So ist eine hohe Reichweite gesichert.

Green-Line-Edition startet. 100% PVC-freie Sign-Marketing Artikel

Green-Line Edition SiegelNormalerweise sollte man beim Überbringen einer guten Nachricht nicht mit einer schlechten beginnen. Wir machen es trotzdem. Wir machen es, weil es uns ein Anliegen ist, Ihnen nahezubringen, warum wir tun, was wir tun. Die schlechte Nachricht lautet also: PVC gibt es fast überall, und es ist giftig! Doch die gute Nachricht wollen wir gleich hinzufügen: Wir verzichten auf den Einsatz von PVC! Mit unserer neuen und einzigartigen Green-Line-Edition können Sie sich hinsichtlich zweierlei Dinge sicher sein. Erstens bekommen Sie bei uns die gewohnte Qualität, wenn Sie Werbeplanen oder Displays bestellen. Und zweitens tun Sie der Umwelt dabei auch noch etwas Gutes.

Was jeder weiß und doch nicht weiß

Es ist alles andere als eine neue Aussage, dass PVC giftig ist. Im Grunde weiß es jeder. Was nicht jeder weiß, ist, warum das so ist. Wir wollen hier keine wissenschaftliche Abhandlung verfassen. Aber um zu verstehen, wie wichtig der Verzicht auf PVC ist, hilft es, wenn man weiß, wo die Gefahren lauern. Von der EU ist PVC nicht als giftig eingestuft. Das ist jedoch kein Grund, sich entspannt zurückzulehnen, denn im PVC sind fast ausnahmslos Weichmacher enthalten, ohne die der rohe Stoff gar nicht zu verarbeiten wäre. Und diese Weichmacher sind giftig, das hat auch die EU festgehalten. Sie schädigen nicht nur die Umwelt und den Menschen, sondern auch die Tierwelt. Für uns stellt sich nicht die Frage danach, was offiziell giftig oder nicht giftig ist, wir wollen einfach jedes Risiko ausschließen. PVC kommt bei vielen Produktionsprozessen vor. Auch beim Drucken. Bei der Herstellung von Druckerzeugnissen werden immer wieder Stoffe und Materialien bedruckt, die PVC enthalten. In Schläuchen, Lebensmittelverpackungen, Beschichtungen, aber auch Folien, Tapeten und Bodenbelegen trifft man wiederholt auf PVC. Wenn Sie Ihre Werbemittel bei uns bestellen und auf die Green-Line-Edition setzen, können Sie zu 100% sicher sein, dass dabei auf den Einsatz von PVC verzichtet wird. Das garantieren wir Ihnen. Und unser guter Name ist uns viel wert.

Nicht warten bis zum Schwarzwerden, Sondern GRÜN arbeiten

Gute Vorsätze sind eine schöne Sache. Doch in vielen Fällen hält man sich nicht dran. Wie oft haben sich Menschen am Silvesterabend schon etwas vorgenommen, das Sie dann doch nicht umgesetzt haben. Wir haben uns entschieden, keine guten Vorsätze zu fassen, sondern einfach etwas zu tun. Unser Ziel war es, ein Konzept zu entwickeln, das uns Produkte erstellen lässt, die sich auf einem hohen qualitativen Niveau bewegen und trotzdem den Anforderungen an eine gesunde Umwelt nachkommen. Das war der Plan, und so begannen wir schon vor langer Zeit mit der Arbeit, um diesen Plan umsetzen zu können. Jetzt ist es soweit. Mit einem Anflug von Stolz können wir von uns behaupten, die erste Online-Druckerei zu sein, die eine Linie für Sign-Marketing entwickelt hat, die ohne Wenn und Aber umweltfreundlich und recycelbar ist.

Ihre Werbemittel in GRÜN

Wir drucken von nunan nicht nur noch grün. Bei uns bekommen Sie natürlich alle Farben. Wir realsieren Ihnen jede nur erdenkliche Vorlage. Aber die Farbe, die hinter all diesem steckt, ist GRÜN. Alle Werbeplanen und Displays, die Sie bei uns erhalten, schonen die Natur. Die Green-Line-Edition steht für unsere Überzeugung, dass sich umweltbewusstes Verhalten und eine ausgezeichnete Qualität nicht ausschließen müssen. Und so können Sie davon ausgehen, dass wir wirklich alles bedacht haben, als wir die Green-Line-Edition entwickelt haben. Wenn wir das so sagen, dann meinen wir es auch so. Sämtliche Werbeplanen und Displays, die Sie bei und in großer Vielfalt bestellen können, sind nicht nur ökologisch wertvoll. Sie sind auch bezahlbar. Schließlich soll Ihnen nicht das Herz bluten, wenn Sie sich entscheiden, der Natur etwas Gutes zu tun.

Große Werbeplanen

Die ersten großen Werbeplanen glänzten nicht gerade durch eine attraktive Optik. Im Gegenteil, man muss ganz offen sagen, dass die Werbeplanen der vergangenen Tage eher durch Schlichtheit auffielen. Während dieses Attribut bei Armbanduhren vielleicht noch Zeichen einer gewissen Eleganz sein kann, trifft das auf die Werbeplanen von damals nicht zu. Sie waren in der Regel auch nur dafür geeignet, einfarbige Texte auf ihnen anzubringen. An Farben oder gar Farbverläufe, Bilder oder Logos war nicht einmal im entferntesten zu denken.
Doch das war damals!

Moderne Werbeplanen springen ins Auge

WerbeplakatDie heutigen großen Werbeplanen haben mit ihren Vorgängern nicht mehr das Geringste zu tun. Durch neue Verfahren werden sie heute direkt bedruckt, überdimensionale Farbdrucker zeigen Ergebnisse, die an Präzision und Detailgenauigkeit kaum zu überbieten sind. Erlaubt sind nahezu alle Farben, Farbverläufe, Bilder, Grafiken und Logos stellen inzwischen nicht mal ansatzweise Herausforderungen für moderne Druckereien dar. Während die Werbeplakate der Vergangenheit sehr anfällig gegen Witterungseinflüsse waren, zeigen sich die neuen Planen absolut witterungsbeständig. Und auch die Problematik der Sonneneinstrahlung, die zum Verblassen der Farben führt, stellt kein Problem mehr dar. Bedruckte Werbeplakate sind wetterfest und UV-beständig.

Zwei Arten großer Werbeplanen

Generell muss man unterscheiden, wo die Werbeplanen eingesetzt werden soll. In geschlossenen Räumen werden andere Anforderungen an die Plakate gestellt als im Freien. Und wer außen eine Werbeplane verwenden will, muss sich überlegen, wo genau sie angebracht wird und welche Größe die Plane hat.
Wird das Werbeplakat im Innenbereich eingesetzt, ist es sinnvoll, sogenannte Frontlite-Planen zu verwenden. Die Farben und Motive lassen sich mit einer eindrucksollen Brillanz darstellen, die Details sind bis ins Kleinste zu erkennen. Für Außenwerbung allerdings sind sie zumindest mit Vorsicht zu genießen. Insbesondere bei großflächigen Werbeplakaten darf man unter keinen Umständen die Segelwirkung unterschätzen. Es liegt nahe, was damit gemeint ist: Wenn starker Wind weht, kann das für eine große Werbeplane zu einem ernsthaften Problem werden. Man darf nicht vergessen, was für unglaubliche Größen moderne Werbeplanen heutzutage erreichen. Jeder hat schon einmal an einem Gerüst oder der Fassade eines Bürohauses die riesigen Poster entdeckt, die häufig die gesamte Fläche bedecken. Auch diese Riesenposter gehören zur Familie der Werbeplakate. Und wenn eine Plane dieser Größenordnung erst einmal von starkem Wind erfasst wird, kann man schnell die Kontrolle über die Plane bzw. das Riesenposter verlieren.
Für den Außenbereich werden daher oft Mesh-Netzplanen verwendet. Sie stellen die Details zwar nicht so genau dar, wie Frontlite-Planen das können. Das ist in diesem Fall in der Regel aber auch gar nicht nötig. Riesenposter oder besonders große Werbeplanen wirkten in aller Regel durch die Distanz, aus der man sie betrachtet. Die exakten Details sind daher in diesem Fall gern ein wenig zu vernachlässigen.
Mesh-Netzplanen sind anders aufgebaut als Frontlite-Planen. Das Mesh Banner ist aus einem Planenmaterial hergestellt, das über die ganze Fläche sehr fein gelocht ist. Auf dieser Weise kann der Windlastproblematik effektiv begegnet werden. Für den Wind bietet sich keine durchgängige Angriffsfläche mehr, seine unter Umständen gefährliche Wirkung kann dadurch auf ein Minimum reduziert werden. Um sich die Wirkung der Mesh-Netzplane vorzustellen, hilft der Wert der Winddurchlässigkeit. Die fein gelochten Werbeplanen lassen bis zu 60 Prozent des Windes durch sich hindurch wehen. Dadurch werden mögliche Gefahren so sehr reduziert, dass auch Riesenposter gefahrlos genutzt werden können.
Sowohl die Mesh-Netzplane als auch die Frontlite-Plane sind im hochauflösenden Digitaldruck bedruckbar.
Die Erfinder der guten alten Werbeplakate aus vergangenen Tagen würden sicherlich große Augen bekommen, wenn sie sehen könnten, was für außergewöhnliche Möglichkeiten die Werbeplakate der neuen Zeit bieten. Als Werbemittel sind sie aus der Welt der neuen Produkte und Dienstleistungen nicht mehr wegzudenken.