Jeder kennt sie, vielleicht haben Sie sogar ein „eigenes“ Parkplatzschild, das Ihren Parkplatz auf dem Firmengelände oder an einem offiziellen Gebäude kennzeichnet: Parkplatzschilder zeigen an, wer wo wie parken darf – und zwar den ganzen Tag, rund um die Uhr und ohne weiteres eigenes Zutun. Damit sind sie eine kleine Hilfe mit ganz großer Wirkung.

Parkplatzschilder

Gestochen scharfer Druck, brillante Farben und aufgeräumte Designs

Parkplatzschilder müssen zunächst einmal eines sein: nämlich übersichtlich! Da sie sich getreu ihres Namens exklusiv auf Parkplätzen beziehungsweise an Parkflächen befinden, werden sie typischerweise nur kurz aus dem Auto heraus betrachtet. In dieser kurzen Zeit, meist nur wenige Sekunden, sollten sie alle wichtigen Informationen sofort übermitteln. Dazu gehört die Kennzeichnung als Parkplatz, aber eben auch mögliche Einschränkungen.

Welche Hinweise könnten sich auf solch einem Parkplatzschild befinden? Zum Beispiel diese:

  • Nur für Besucher
  • Nur für Kunden
  • Privat
  • Behindertenparkplatz
  • Frauenparkplatz
  • Familienparkplatz

Das soll natürlich nur eine erste Auswahl sein, denn prinzipiell sind die Möglichkeiten (fast schon) unbegrenzt. Wichtig ist, dass das Parkplatzschild einerseits den Parkplatz als solchen kennzeichnet und andererseits direkt verdeutlicht, wer hier parken darf und wer nicht. An einem Krankenhaus oder vor einem Ärztehaus wäre beispielsweise absolut denkbar, dass solch ein Schild lediglich das typische große, blaue-weiße „P“ sowie die Aufschrift „Arzt“ hat. Damit signalisiert es, dass dieser Parkplatz eben nur für den ansässigen Arzt gedacht ist und ansonsten freigehalten werden muss.

Parkplatzschild Familienparkplatz

Alle Parkplatzschilder sollten eine beständig hohe Qualität mitbringen. Das wertet nicht nur den Parkplatz sowie die umliegenden Straßen, Parkplätze und sogar Gebäude optisch auf, es gewährleistet außerdem eine optimale Lesbarkeit, sogar bei schlechtem Wetter oder Nebel. Das ist ein weiterer wichtiger Umstand. Parkplatzschilder müssen ihre Funktion nicht nur tagsüber bei strahlender Sonne erfüllen, sondern auch wenn keine Weitsicht möglich ist. Daher reflektieren die Schilder das Licht und nutzen außerdem Farben, die selbst bei schlechten Lichtverhältnissen sehr gut lesbar sind, vor allem dann, wenn sie die Autoscheinwerfer anstrahlen.

Groß, klein, länglich oder fast schon quadratisch: Arten der Parkplatzschilder

Es gibt nicht „das eine“ Parkplatzschild. Das begründet sich schon damit, dass die Schilder manchmal einige zusätzliche Informationen enthalten müssen oder im Gegenzug mit einigen Worten weniger auskommen. Die Klassiker sind das hochkant ausgerichtete, rechteckige Parkplatzschild sowie das längliche, wesentlich kleinere und schmalere Gegenstück. Bei den großen Varianten ist ein Vorteil, dass sie genügend Platz für Illustrationen bieten und außerdem selbst aus größerer Entfernung sehr gut lesbar sind. Die schmalen Varianten haben natürlich ebenso Vorzüge, denn sie benötigen insgesamt einfach weniger Platz und werden manchmal aus naher wie mittlerer Entfernung als besser lesbar wahrgenommen, da die Schrift in Form von schwarzen Lettern auf weißem Untergrund gedruckt wird.

Abgesehen davon gibt es noch einige spezielle Varianten, nämlich größere Schilder mit besonderen Illustrationen. Diese finden Sie häufiger dort vor, wo das Falschparken (teure) Konsequenzen nach sich zieht: das Fahrzeug also abgeschleppt wird. Solche Parkplatzschilder beziehungsweise Verbotsschilder entdecken Sie beispielsweise in der Nähe von Privatparkplätzen, vor Garagen- beziehungsweise Zugangstoren oder generell an Privatgrundstücken. Sie lassen sich, mit dem passenden Aufdruck, ebenso nutzen, um das zwangsweise Freihalten von Ausfahrten zu kennzeichnen. Passend dazu gibt es noch gelbe Schilder mit schwarzen Lettern, die aufgrund der knalligen Farbe den Warnhinweis sehr gut kommunizieren.

Parkplatzschild Behindertenparkplatz

Parkplatzschilder – für Privatpersonen, die öffentliche Hand und Unternehmen

Parkplätze gibt es nicht nur an und vor Privatgrundstücken, sondern vor allem auch auf Firmengeländen oder beispielsweise vor Häusern der öffentlichen Hand, also Rathäusern oder speziellen Ämtern. Die öffentliche Hand und Unternehmen möchten in der Regel, dass zumindest ein Großteil ihrer Mitarbeiter direkt in der Nähe parken kann, idealerweise natürlich einfach alle Beschäftigten, sofern die Größe des Parkplatzes das ermöglicht. Schilder werden von allen drei Parteien benötigt. Besonders hilfreich sind sie in Unternehmen und auf deren Firmengelände. Da ist es nicht selten so, dass den jeweiligen Mitarbeitern bestimmte Parkplätze zugewiesen wurden.

Folglich ist es besonders hilfreich, wenn sich Parkplatzschilder noch individuell veredeln beziehungsweise anpassen lassen. Individuelle Beschriftungen könnten zum Beispiel Namen von Mitarbeitern oder Führungskräften abbilden, welche einen eigenen Parkplatz auf dem Gelände erhalten haben. Ebenso können Unternehmen Freiflächen nutzen, um solch ein Parkplatzschild als intelligenten Werbeträger einzusetzen. Bei den meisten Parkplatzschildern mit Wunschtext findet sich noch ausreichend Platz, selbst nach Bedrucken aller notwendigen Informationen, um zum Beispiel das Unternehmens- oder Vereinslogo unterzubringen. Bei etwas mehr Platz, wäre sogar ein Slogan als individueller Aufdruck denkbar.

Parkplatzschild mit Wunschtext

Ebenso bekommen die öffentliche Hand und Unternehmen mit solchen Schildern die Möglichkeit, für mehr Ordnung auf dem eigenen Gelände beziehungsweise Parkplatz zu sorgen. Bestimmte, speziell für Kunden gedachte Parkplätze, lassen sich so ebenso kennzeichnen wie die für Besucher. Das kommt nicht nur auf Parkplätzen unter freiem Himmel, sondern ergänzend ebenso in Parkhäusern in Frage. Ein großer Vorteil ist in diesem Zusammenhang stets, dass die Parkplatzschilder in hoher Qualität natürlich wetter- und witterungsfest sind. Sie können Regen, starker Sonneneinstrahlung oder Schnee also anstandslos trotzen – und kommunizieren weiterhin zuverlässig ihre wichtige, mehr Ordnung schaffende Botschaft.

Baustellen gibt es vor allem in Großstädten reichlich. Sie sind notwendig, stecken aber auch voller Risiken. Grund genug, Passanten zu warnen und visuell Grenzen zu setzen. Baustellenschilder machen das auf praktische Art und Weise möglich – und bieten außerdem Freiraum für Individualisierungen.

Baustellenschilder

Das müssen Baustellenschilder in der Praxis können

Ein „Schild für alle Zwecke“? Nicht unbedingt, aber vielseitig einsetzbar sind diese Schilder, zumindest innerhalb von und generell an Baustellen, allemal. Einige Eigenschaften müssen sie dafür zwangsläufig mitbringen. Dazu gehört zunächst, dass sie aus einem wetterfesten Material bestehen. Meistens werden solche Schilder an der Grenze der Baustelle oder sogar direkt am Bauobjekt selbst angebracht. Unabhängig davon, sind sie so natürlich konsequent der Witterung ausgesetzt – 24 Stunden am Tag und sieben Tage in der Woche. Weil das Schild nicht ständig ersetzt werden möchte, spielen eine exzellente Langlebigkeit und Robustheit eine Schlüsselrolle.

Ein weiteres wichtiges Kriterium ist der Druck selbst. Die meisten Baustellenschilder verwenden eine knallige Grundfarbe – etabliert hat sich ein kräftiger Gelbton. Auf diesen werden dann schwarze Letter aufgedruckt – so sind sie gut lesbar und die Signalwirkung bleibt erhalten. Die Kombination aus Schwarz und Gelb hat außerdem den Vorteil, dass die Baustellenschilder selbst bei schlechter Witterung noch sehr gut lesbar sind. Nebel, Regen oder Schnee sind also ebenso keine Entschuldigung wie strahlende Sonne: die Schilder kommunizieren ganz klar, wo Gefahr lauert und was Passanten nicht dürfen.

Natürlich können Baustellenschilder viele andere signalgebende Farbkombinationen verwenden. Denkbar wären zum Beispiel:

  • Blau und Weiß, was sich vor allem für die Mitarbeiter vor Ort etabliert hat
  • Rot und Weiß, als klassische Farbkombination, die wir mit Gefahren und Verboten assoziieren
  • Blau und Rot, eine Kombination die wir in Verbindung mit Stopp-Schildern beziehungsweise Halteverboten bringen

Andere Farbkombinationen sind ebenso erlaubt und denkbar. Letztlich kommt für Baustellenschilder alles in Frage, was sich bei jedem Wetter gut lesen lässt und was außerdem so auffällig ist, dass Passanten garantiert nicht unbemerkt daran vorbeigehen. Auch das ist zu bedenken: Passanten sind oftmals in Gedanken ganz woanders und hegen eigentlich keine böse Absicht. Es braucht daher eine deutliche Signalwirkung, die sich innerhalb weniger Sekunden wahrnehmen und vom Gehirn verarbeiten lässt. Die vorgestellten Farbkombinationen sind dafür ideal, weil wir im Straßenverkehr und an anderer Stelle schon häufig damit in Verbindung kommen und einigermaßen automatisiert wissen, dass diese Farben vor einer Sache warnen oder darauf hinweisen.

Betreten der Baustelle verboten

Materialien von Baustellenschildern

Die Farben sollten nicht beim ersten Regenguss oder Frost abblättern, sondern über Monate, idealerweise Jahre ihre prägnante Strahlkraft beibehalten. Mittel beziehungsweise Material der Wahl ist in der Regel Aluminiumverbund. Das Material mit dem geringen Eigengewicht bringt eine Reihe wertvoller Eigenschaften mit, die zum direkten Vorteil des fertig produzierten Schildes avancieren. So hat es, wie bereits erwähnt, ein geringes Eigengewicht. Außerdem aber ist Aluminium witterungsfest und damit langlebig. Zudem lässt es sich relativ frei verarbeiten, anmalen und sogar verbiegen. Nicht zuletzt ist ein weiterer Vorteil von Aluminium, dass das Material selbst nicht unbedingt viel kostet und die Wirtschaftlichkeit auch dank der überschaubaren Produktions- und Verarbeitungskosten gewahrt ist.

Sollen bestimmte Baustellenschilder ausschließlich in Innenräumen eingesetzt werden, kommt als Alternative PVC-Hartschaum in Frage. Schilder aus diesem Material kosten noch etwas weniger, im Gegenzug sind sie aber nicht witterungsfest. Bei einem Einsatz in Innenräumen spielt aber eben dieser Umstand sowieso keine Rolle. Vor der Anschaffung entsprechender Baustellenschilder ist also zu überlegen, auf welche Orte sich deren Einsatz zum späteren Zeitpunkt beschränkt. So können Sie bereits vorab im Kopf sortieren, welche Schilder und Drucke für den Außenbereich bestimmt sind und auf Aluminium verewigt werden sollten und welche alternativ PVC-Hartschaum verwenden könnten.

Artenvielfalt: Größen und Formen der Baustellenschilder

Ein Schild ist nicht gleich ein Schild? Vollkommen richtig, insbesondere bei Baustellenschildern. Die gibt es nicht nur in verschiedenen Farben, sondern auch unterschiedlichen Formen und Größen. Der Klassiker ist ein rechteckiges Schild, das genügend Platz für eine große Schriftart und gegebenenfalls sogar noch für eine ergänzende Illustration bietet.

Typische Größen für Baustellenschilder sind:

  • 40 x 30 cm
  • 30 x 20 cm
  • 20 x 15 cm

Welche Größe sich für Ihren jeweiligen Verwendungszweck empfiehlt, ist eben von diesem abhängig. Zudem spielt eine Rolle, aus welcher Entfernung Passanten (oder Arbeiter vor Ort) das Schild typischerweise lesen. Ist es beispielsweise in einigen Metern Höhe aufgehängt oder lässt sich aufgrund von Beschränkungen nicht aus nächster Nähe lesen, sollten Sie das bei der Größenwahl bedenken und eher eine größere Option wählen.

Weitere gute Gründe für hilfreiche Baustellenschilder

Passanten haben auf einer Baustelle nichts zu suchen – im wahrsten Sinne. Ziel der Schilder ist immer, Passanten sicher den Weg vorbei an der Baustelle zu lotsen, damit sie sich selbst im Zweifelsfall nicht dahin verirren. Das ist übrigens nicht nur aus rein praktischen Gründen erforderlich, sondern häufiger auch eine Voraussetzung für den Ernst- beziehungsweise Versicherungsfall. Es obliegt dem Bauunternehmen die eigene Baustelle zu sichern und zwar für eigene Mitarbeiter ebenso wie für Passanten. Zur Sicherung der Baustelle gehören entsprechende Absperrungen und Bauzäune, die so großflächig aufgebaut werden sollten, dass kein Zweifel daran besteht, dass der Zutritt verboten ist.

Baustellenschild - Vorsicht Baustelle!

Ebenso aber ergänzen Baustellenschilder diese Zäune um ein weiteres wichtiges, kommunikatives Element. Sie informieren Passanten darüber, warum sie da nicht hindürfen oder was hinter diesem Zaun auf sie wartet – nämlich eine Gefahr. Aus versicherungstechnischen Gründen ist die Baustelle daher ebenfalls mit entsprechend informativen Baustellenschildern zu kennzeichnen. Das gilt übrigens auch für Bereiche vor der eigentlichen Baustelle oder wenn sich diese beispielsweise auf dem Gehweg oder der Straße befindet. Hier ist manchmal nicht ganz eindeutig, was eine Baustelle ist und was nicht. Deshalb müssen Absperrungen und Schilder das kommunizieren. Gleichermaßen vermitteln die Schilder Lösungen: zum Beispiel als Hinweis an Fußgänger, ab hier an die Straßenseite zu wechseln.

Kompakte Schilder mit großer Wirkung

Baustellenschilder sind erforderlich, eine wertvolle Kommunikationshilfe und haben eine Signalwirkung. Wirtschaftlich sind sie ebenso allemal. Nachdem sie ihren Zweck erfüllten, lassen sie sich einfach an einer anderen Baustelle erneut verwenden. So legen diese Schilder oftmals eine lange Reise zurück und erfüllen über Jahre oder gar Jahrzehnte ihren Zweck. Damit sind sie für Bauunternehmen eine mehr als lohnende Investition – und für Passanten ebenso wie für Mitarbeiter ein unverzichtbares, sehr auffälliges Warnelement.

Werbeschilder können fast alles. Und auch wenn man normalerweise einen Artikel nicht mit einer schlechten Botschaft beginnen soll, muss es doch erwähnt werden: Werbeschilder können auch langweilig sein. Das ist schade, denn als Werbeartikel sind sie eigentlich unschlagbar, bieten sie doch große Flächen und damit viel Platz, um effizient die eigenen Botschaften zu positionieren. Sie haben ganz sicher schon nichtssagende und langweilige Werbetafeln gesehen, daher ersparen wir uns das an dieser Stelle. Wir betrachten die Sache stattdessen einmal von einer ganz anderen Seite und analysieren, was Firmenschilder erreichen können, die das genaue Gegenteil von Langeweile sind.

Werbeschilder Druck

Werbeschilder fürs Herz

Werbung muss am besten direkt ins Herz gehen. Sie ist der Versuch, die Emotionen der angesprochenen Menschen zu erreichen. Das gelingt natürlich nicht mit öden und unkreativen Methoden. Sie müssen sich also etwas einfallen lassen, um in das Herz Ihrer Kunden vorzudringen. Dafür stehen Ihnen unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. Wir wollen einmal einen Blick darauf werfen.

Witzige Werbeschilder

Wenn Sie Ihre Kunden durch die Motive auf Ihren Werbeschildern zum Lachen bringen, können Sie im Grunde nicht viel falsch machen. Werbung, die zum Lachen anregt, kommt gut an, erzeugt gute Laune und erhöht die Attraktivität Ihrer Produkte. Allerdings sollten Sie sich gute Leute für die Umsetzung dieser Idee suchen. Andernfalls kann das Ganze auch nach hinten losgehen. Werbung, die witzig sein soll, es aber faktisch nicht ist, rutscht schnell ins Lächerliche ab. Das kann einen Effekt haben, der nicht unbedingt gewünscht ist: Die Menschen lachen zwar über Sie, aber nicht weil sie Ihre Werbeschilder komisch finden, sondern weil sie Ihre Werbung als albern empfinden. Wenn Sie also witzig sein wollen, achten Sie darauf, dass dieses Vorhaben auch tatsächlich gelingt.

Werbung kann auch absurd sein

Gewagt, gewagt, aber nicht unbedingt schlecht ist absurde Werbung. Sie kann sogar bis hin zum Surrealen gehen und das Publikum dennoch ansprechen. Das Unternehmen „Dell“ hat das einmal versucht, indem es mit einem Elefanten warb, der gefleckt war. Aufmerksamkeit erreichen Sie ganz sicher, wenn Sie Werbeschilder mit absurden Motiven wählen. Allerdings ist diese Form der Werbung weitgehend unerforscht. Feststeht jedoch, dass der kulturelle Hintergrund der Betrachter eine Rolle spielt, ebenso die Einstellung zum Produkt vor der Werbekampagne und zahlreiche andere Faktoren.

Wenn Sie also Werbeschilder mit absurden Botschaften oder Motiven einsetzen wollen, begeben Sie sich auf ein Feld, das viele Möglichkeiten, aber kaum sichere Erkenntnisse bietet. Doch Sie können natürlich auch einen Schritt weiter gehen.

Schockierende Werbeschilder

Aufmerksamkeit um jeden Preis. So könnte man wohl Werbeschilder bezeichnen, die im Wesentlichen schockierende Wirkung haben. Wirklich abschreckend ist das nur auf den ersten Blick, denn Werbung lebt von Aufmerksamkeit. Fachleute sind sich weitgehend einig, dass es fast egal ist, ob die positiv oder negativ ist. Es gibt sogar Stimmen, die behaupten, die negative Aufmerksamkeit sei noch wertvoller und effizienter als die positive. Auf die Spitze getrieben hat es „Benetton“. Das Unternehmen arbeitete seinerzeit mit Motiven, die in der Hauptsache Gefühle wie Ekel, Angst und Wut bei den Betrachtern hervorriefen.

Werbeschilder Druck

Die Wirkung dieser Werbeschilder, die Benetton damals verwendete, ließ nicht lange auf sich warten. Nahezu die gesamte Öffentlichkeit debattierte über die Kampagne und stritt sich darüber, ob diese Form der Werbung legitim sei oder nicht. Die Produkte von Benetton gerieten zwar in den Hintergrund, zumindest scheinbar, doch der Bekanntheit des Unternehmens und letztlich auch den Verkaufszahlen schadete die Schock-Werbung mit Werbeschildern letztlich nicht.

Das passende Werbeschild für Sie

Wie Sie Werbeschilder einsetzen, um sich bekannter zu machen und Ihre Umsätze zu steigern, lässt sich nicht allgemeingültig beantworten. Es hängt zum einen mit Ihrem Produkt oder Ihrer Dienstleistung zusammen. Zum anderen aber auch damit, was für ein Typ Mensch Sie sind. Denn welche Variante Sie auch wählen mögen, sie muss zu Ihnen passen. Und zu Ihren Kunden.

Bauschilder sind wie große Werbeplakate für Ihr Bauvorhaben. Im Gegensatz zu Baustellenschildern, die gesetzlich vorgeschrieben, sind, ist das bei Bauschildern anders. Das ist leicht nachvollziehbar, denn Baustellenschilder weisen auf mögliche Gefahren auf Ihrer Baustelle hin. Da Sie als Bauherr letztlich verantwortlich sind für Ihr Bauvorhaben, sollten Sie auf Baustellenschilder genau achten und sie überall einsetzen, wo es nötig ist. Hinzu kommen natürlich Maßnahmen wie Bauzäune, um Ihre Baustelle zusätzlich abzusichern.

Bauschild

Bauschilder dagegen können Sie nutzen, müssen Sie aber nicht. Trotzdem machen es die meisten Bauherren. Für die beteiligten Baufirmen ist das eine ausgezeichnete Möglichkeit, auf sich aufmerksam zu machen. Sie sollten also einen guten Kontakt zu den Partnerunternehmen pflegen. Und jedem Einzelnen auf Ihrem Bauschild einen Platz geben. Das gehört sozusagen zum guten Ton.

Die Materialien der Bauschilder

Natürlich gibt es zahlreiche Möglichkeiten, Bauschilder einzusetzen. Es gibt kleine und große Varianten, Sie können aber auch unterschiedliche Materialien und Befestigungen verwenden. Das Trägermaterial für die Motive bzw. die Werbung eines Bauschildes besteht in der Regel aus Aluverbundplatte, PVC-Hartschaumtafeln, Aluminium-Wabenkern-Tafeln, aus farbigen Aluminium-Tafeln, Textilien (Baumwolle, Nessel, Trevira, Polyester, Viskose und ähnliches), Acrylglas, PVC-Gitternetz, Werbeplanen oder Holzplatten.

Schon diese Aufzählung macht deutlich, wie vielfältig die Auswahl ist. Und auch beim Material für farbige Großformatdrucke und Beschriftungen kommen unterschiedliche Varianten infrage. Zum Beispiel selbstklebende Aufkleber, retroreflektierende Beschriftungsfolien, Hochleistungs-Beschriftungsfolien, Bilboard-Paper oder fluoreszierende Folien. Aber auch Textilien wie Baumwolle, Nessel, Trevira, Polyester, Viskose kommen in Betracht. Darüber hinaus PVC-Planen oder Mesh-Banner. Zur Veredelung tragen Versiegelungen bei.

Man kann Bauschilder auch als Werbeplanen zum Anhängen an einem Gerüst verwenden. Also als Gerüstplane oder Gerüstvorhang. Oder aber man bringt sie direkt am Gebäude an. Das ist allerdings nicht immer optimal, sodass Sie vielleicht besser einen Bauzaun oder ein Gerüst verwenden. Die eleganteste Möglichkeit ist ganz sicher eine eigene Ständerkonstruktion. Davon gibt es viele und sie überzeugen nicht nur durch schöne Optik, sondern darüber hinaus durch robuste Verarbeitung und flexible Handhabung.

Baufirmen: Wie sie auf das Bauschild kommen

Ohne die beteiligten Firmen, mit denen Sie Ihr Bauvorhaben verwirklichen, wäre Ihr Bauschild nur die Hälfte wert, vielleicht sogar noch weniger. Und davon einmal abgesehen legen die Unternehmen, die mit Ihnen bauen, auch gesteigerten Wert darauf, auf Ihrem Werbeschild zu erscheinen. Viele betrachten es sogar als Selbstverständlichkeit. Ob das zwingend so ist, kann man dahingestellt lassen. Aber Sie tun sich selbst einen Gefallen, wenn Sie sich diese Diskussionen ersparen. Abgesehen davon ist es kinderleicht, eine Firma auf Bauschilder zu bringen.

Sie benötigen den Firmennamen mit dem entsprechenden Schriftzug und das Firmenlogo oder spezielle Grafiken, die das Unternehmen verwendet. Mittlerweile ist das in fast allen Dateiformaten möglich, so zum Beispiel in EPS, AI, JPEG, PSD (eine Ebene), PDF oder TIFF. Eines dieser Formate wird Ihnen die Handwerkerfirma sicher bieten können. Wenn Sie alle Daten erhalten haben, brauchen Sie sie nur noch zur Druckerei Ihres Vertrauens zu schicken und können sicher sein, dass Ihr Bauschild innerhalb kürzester Zeit fertiggestellt ist. Gerne helfen wir Ihnen bei der Gestaltung und Layout Ihrer Bauschilder weiter.

Farbenlehre bei Bauschildern

Die Farbenvielfalt in der Druckerbranche war schon immer enorm. In den letzten Jahren hat sich die Qualität der Drucke aber stetig weiterentwickelt. Für Sie bedeutet das klare Farben mit höchster Brillanz und ausgezeichneten Eigenschaften. Das ist übrigens nicht nur bedeutsam, wenn es kalt ist, regnet oder schneit. Auch und gerade bestes Wetter kann für Bauschilder mehr als eine Herausforderung sein. Denn so schön die Sonne sich auch auf der Haut anfühlen muss, sie hat es in sich. Nicht umsonst sind Hautkrankheiten oder Sonnenbrand gefährlich für Menschen.

Im Falle von Bauschildern ist das Problem mit der UV-Strahlung das schnelle Verblassen der Motive. Doch mit hochwertigen Tinten und entsprechenden Schutzbeschichtungen stellt sich diese Frage für Sie nicht. Moderne Bauschilder sind sozusagen mir der besten Sonnencreme ausgestattet, die Sie sich vorstellen können. Sie erscheinen daher im besten Licht. Und zwar im doppelten Sinne.

Auf Papier drucken, das kann doch jeder! Nun, das stimmt natürlich nicht. Professionelle Druckverfahren sind hoch anspruchsvolle Techniken, die nicht nur ausgezeichnete Maschinen voraussetzen, sondern darüber hinaus umfassendes Fachwissen. Das ist schon deswegen bedeutsam, weil die Ansprüche der Kunden heutzutage im größer werden. Erwartet wird Farbbrillanz, gefordert werden langlebige Materialien, die auch nach langer Zeit noch wie neu wirken. Der Druck auf Papier ist anspruchsvoll. Das Gleiche gilt für das Drucken auf Planen oder Werbefahnen.

Digital UV-Direktdrucker

Werbebanner, Messeaufsteller, Kundenstopper oder aber auch Werbeschilder verdienen es, so bedruckt zu werden, dass der Kunde zufrieden ist. Und der Kunde vom Kunden. Zu einer besonderen Herausforderung kommt es, wenn Kundenwünsche von dem Üblichen abweichen. Das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn andere Materialien bedruckt werden sollen, als sonst üblich. Haben Sie schon einmal daran gedacht, eine Bierzeltgarnitur bedrucken zu lassen? Oder vielleicht Ihre Theke? Sie müssen kein Kneipenbesitzer sein, um auf solche Ideen zu kommen. Und durch den Plattendirektdruck können sie sogar umgesetzt werden.

Haben Sie einen Tintenstrahldrucker?

Wenn Sie diese Frage mit „Ja“ beantworten können, dann sind Sie auf dem besten Weg, das Verfahren des Plattendirektdrucks zu verstehen. Genau wie der Tintenstrahldruck basiert auch der Plattendirektdruck auf dem Inkjet-Verfahren. Allerdings gibt es einen wesentlichen Unterschied. Der Plattendirektdruck ist weitaus effizienter, schneller, langlebiger und vielseitiger. Trotzdem folgt er dem gleichen Prinzip. Sollten Sie zuhause allerdings einen Tintenstrahldrucker haben, brauchen sie nicht zu versuchen, mit ihm Dinge anzustellen, die Sie hier gleich noch lesen werden. Es würde, da können Sie sicher sein, nicht funktionieren.

Ein dickes Ding das mit dem Plattendirektdruck

Einer der vielen Unterschiede zum Tintenstrahldruck ist die Materialdicke, die verarbeitet werden kann. In Ihren Tintenstrahldrucker legen Sie Papier, das kann natürlich auch hochwertigeres, dickeres Papier sein. Aber Papier, das eine Stärke von 4,5 cm hat, werden Sie noch nicht gesehen haben. Da könnten Sie ja auch gleich Steine oder Holz bedrucken. Dieser Gedanke ist gar nicht abwegig, wenn wir vom Plattendirektdruck sprechen. Sie können problemlos Türen bedrucken, Küchenfronten, Platten, Messewände oder eben die bereits erwähnten Theken oder Bierzelte.

Die Vorteile vom Plattendirektdruck, klipp und klar

Einer der Vorteile des Plattendirektdrucks sind sicherlich die fehlenden Einrichtungszeiten. Wenn diese wegfallen, können Sie schon spürbar Geld einsparen. Besonders wenn es um geringe Auflagen geht, fallen die Rüst- oder Reprokosten arg ins Gewicht. Häufig lohnt sich dann ein Druckauftrag gar nicht mehr. Im Plattendirektdruck können Sie auch eine einzige Auflage drucken lassen, es lohnt sich dennoch für Sie. Außerdem ist der Plattendirektdruck ein sehr individuelles Druckverfahren. Personalisierte Motive sind problemlos möglich, sodass Sie wirklich das bekommen, was Sie brauchen. Wenn Sie wollen, sogar als Unikat.

Natürlich spielt bei einem Druckverfahren auch immer die Qualität eine Rolle. Auch in diesem Punkt müssen Sie sich keine Gedanken machen. Fotorealistische Ausdrucke, die dem Original in nichts nachstehen, sind mit dem Plattendirektdruck ohne Wenn und Aber durchführbar.

Direktdruck

Unmöglich ist im Prinzip gar nichts

Ein kleiner Auszug über die bedruckbaren Materialien hilft Ihnen schnell, einen Blick dafür zu bekommen, was sich mit dem Plattendirektdruck alles anstellen lässt. Sie können Glas, Fliesen, Holz, Kunststoffe und natürlich Papiere und Kartonagen bedrucken lassen. Das bedeutet, dass Sie Tischplatten, Duschkabinen, Markisen, Verpackungen, Werbeplanen und -fahnen bedrucken lassen können, aber auch Zollstöcke, Firmenschilder, Mousepads, Schlüsselbänder, bedruckte Bierdeckel, USB-Sticks oder CD-Rohlinge.

Plattendirektdruck und direkte Sonneneinstrahlung

Wenn die Sonne scheint, sind alle glücklich. Nur die Werbetreibenden können sich schon einmal Sorgen machen um ihre Werbeartikel. Regen, Kälte, Schnee und Eis sind nicht das größte Problem für exzellente Ausdrucke. Vielmehr ist es aggressive UV-Strahlung, die den Motiven zu schaffen machen kann. Wenn Sie sich auf den Plattendirektdruck verlassen, ist das Problem allerdings hinfällig. Die Ausdrucke sind nicht nur widerstandsfähig gegen die üblichen Herausforderungen. Sie widerstehen auch direkter Sonneneinstrahlung und bleiben ansehnlich auf höchstem Niveau. Versuchen Sie das mal mit Ihrem Tintenstrahldrucker!

Mehr Infos zum Plattendirektdruck vom Profi gibts hier

Praxisschild aus AcrylglasPraxisschilder sind mehr als nur die Benennung eines Unternehmens, einer Firma, einer Praxis oder Kanzlei. Sie sind Teil eines Gesamtbildes, das der Besucher als Erstes sieht, noch bevor er die Räumlichkeiten betreten hat. Daher sind sie von großer Bedeutung, sie sind gewissermaßen so etwas wie eine Visitenkarte, eine, die entweder einlädt, den nächsten Schritt zu machen. Oder aber eine, von der man sich peinlich berührt abwendet.

Praxisschilder: Doppelt hält besser

Ob Ihr Praxisschild tatsächlich hält, hängt im wesentlichen von der richtigen Befestigungsmethode ab. Natürlich kann man mit wenig Aufwand ein Schild irgendwie an einer Häuser- oder Treppenhauswand anbringen. Allerdings sollten Sie sich das schon genau überlegen. Es gibt professionelle Methoden, um das Schild zu befestigen. Mit den passenden Abstandhaltern und noblen Umrandungen können Sie dazu beitragen, dass Ihr Praxisschild auch wirklich die Wirkung erzielt, die es erzielen soll. Dass Sie dabei schon einmal eine Wasserwaage in die Hand nehmen sollten, versteht sich von selbst. Ein Schild, dass man (im übertriebenen Sinne) nur lesen kann, wenn man den Kopf schief legt, wirkt alles andere als professionell oder seriös.

Mit „Doppelt hält besser“ ist allerdings etwas anderes im Zusammenhang mit dem Praxisschild gemeint. Sie sollten es gleich doppelt bestellen. Und das nicht, damit die Druckerei wegen Reichtum schließen kann (das würde auch gar nicht funktionieren, denn Praxisschilder sind inzwischen sehr günstig). Sondern weil es sinnvoll ist, sowohl unten am Haus als auch oben im Treppenhaus ein Praxisschild hängen zu haben. Die Grund liegt auf der Hand, Sie werden einfacher gefunden. Das gilt für das Schild an der Häuserwand noch viel mehr als für das vor oder an Ihrer Tür, denn dort unten, auf der Straße, kann es durchaus passieren, dass auch Menschen auf Sie aufmerksam werden, die Sie bisher noch gar nicht kannten.

Klassische Praxisschilder

Welches Schild das für sie angemessene ist, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Zunächst einmal spielt Ihr Berufsbild dabei eine Rolle. Es gibt das Gerücht, dass Notare und Steuerberater sich gern für Praxisschilder aus Messing entscheiden. An diesem Gerücht ist tatsächlich etwas dran. Es hat nichts mit selektiver Wahrnehmung zu tun, wenn Sie das Gefühl haben, dass ausgerechnet diese beiden Berufsgruppen gern Messing verwenden. Denn es stimmt tatsächlich. Das hat übrigens auch einen nachvollziehbaren Grund. Messingschilder wirken seriös, sie haben etwas Edles und Beruhigendes. Bei dem einen oder anderen Besuch bei einem Notar oder Steuerberater kann insbesondere die beruhigende Wirkung hin und wieder von größter Bedeutung sein. Auch wenn sie das Grauen, was schlimmstenfalls bevorsteht, natürlich nicht vollends verhindern kann.

Moderne Praxisschilder

Es gibt selbstverständlich auch Alternativen zum Werbeschild aus Messing. Acrylglasschilder können eine solche Alternative sein. Sie vermitteln etwas Modernes und zeigen, dass Sie auf der Höhe der Zeit sind. Trotzdem sind auch sie in der Lage, edel und nobel zu wirken. Farblich sollten diese Schilder zwar nicht überfrachtet werden, trotzdem ist die Verwendung von zwei Farben durchaus reizvoll. Dabei kommt es zu einer Gravierung des Praxisschildes mit zwei Schichten. Eine solche Gravierung wird individuell genau auf Sie zugeschnitten, sodass Sie letztlich genau das Firmenschild haben, das Sie sich vorgestellt haben. Das Gleiche gilt natürlich auch für die restliche Gestaltung und die Farbgebung Ihres Praxisschildes.

Praxisschilder außen und innen

Es gibt einen wesentlichen Unterschied zwischen Schildern im Hausinneren und denen im Freien. Ihr Praxisschild an der Häuserfassade ist vielen Umwelt- und Witterungseinflüssen ausgesetzt. Auch hier greift der Schutz durch die Gravuren. Sie tragen dazu bei, dass Regen, Kälte, Hitze oder UV-Einstrahlung Ihrem Schild nichts anhaben können. Und sie bieten einen komfortablen Nebeneffekt. Sie machen Ihr Schild nämlich fälschungssicher. Wer versucht, die Gravur zu entfernen, zerstört das Werbeschild und wird dementsprechend damit nichts anfangen können. Auf diese Art ist Ihr Praxisschild nicht nur gegen lange Winter oder lange Sonneneinstrahlung geschützt. Sondern auch gegen lange Finger.

Das Namensschild direkt neben Ihrer Klingel ist gewissermaßen auch schon ein Werbeschild. Denn es verfügt über die beiden Botschaften, die Werbeschilder grundsätzlich ausmachen. Erstens gibt es Auskunft darüber, wer Sie sind. Und zweitens darüber, wo Sie sind. Wenn Sie nicht wollen, dass jemand weiß, wo Sie wohnen, lassen sich Ihr Namensschild einfach weg, gute Gründe gibt es haufenweise. Doch als Unternehmen wollen sie das natürlich nicht. Wir fassen hier einmal die denkbaren Materialien von Werbeschildern zusammen.

Werbeschilder Druck

Ein Werbeschild, unzählige Materialien

Der Oberbegriff Werbeschild gibt nur wenig Auskunft darüber, was sich hinter so einem Schild alles verbergen kann. Insbesondere die Materialien von Schildern entscheiden mit darüber, wo sie zum Einsatz kommen und wie sie wirken. Besonders nobel wirken natürlich Werbeschilder aus Glas. Gerade wenn Sie in einer Branche tätig sind, die stark auf eine hochwertige Außenwirkung setzt, kommt ein Schild aus Glas in Betracht. Einerseits. Andererseits ist Glas zerbrechlich und eignet sich insbesondere für den Außeneinsatz nur sehr bedingt. Eine gute Alternative können Werbeschilder aus Acrylglas sein. Die Wirkung ist der von Glas nicht unähnlich, allerdings ist Acrylglas deutlich robuster und lässt sich auch im Freien anwenden. Zudem ist dieses Material sehr pflegeleicht und erweist sich auch bei anspruchsvollen Rahmenbedingungen durchaus als widerstandsfähig.

Acrylglasschilder: Wenn es richtig nobel wirken soll

Doppelglasschilder werden immer dann eingesetzt, wenn die Optik besonders eindrucksvoll wirken soll. Es handelt sich dabei um zwei Acrylglasschilder, die Beschriftung befindet sich dazwischen. Dadurch wird ein sehr edler Effekt erzielt, der als Blickfang wirkt. Doch nicht nur die Optik steht bei Doppelglasschildern im Vordergrund, sondern auch die Praxistauglichkeit. Die Druckfolie, die zwischen den Acrylplatten positioniert wird, ist gegen äußerliche Einflüsse gut geschützt, so dass das Motiv lange erhalten bleibt. Hinzu kommt die einfache Austauschbarkeit der Motive, die den Einsatz mit Doppelglasschildern noch reizvoller macht.

… und noch mehr Materialien: Aluverbundschilder

Natürlich gibt es weitere Materialien, aus denen Werbeschilder hergestellt werden können. Zum Beispiel Aluverbundschilder. Besonders für den Außeneinsatz eignen sich die Art der Schilder bestens, denn sie sind extrem stabil und zeigen sich auch unter extremen Bedingungen als wahre „Kampfnaturen“, denen so schnell nichts etwas anhaben kann.
Ein weiterer Vorteil ist das Gewicht von Werbeschildern aus Aluverbund. Sie sind so leicht, dass man sie spielend leicht verarbeiten und benutzen kann, auch wenn sie häufiger einmal an verschiedenen Orten eingesetzt werden.

Man muss jedoch festhalten, dass die optische Wirkung von Aluverbundschildern nicht an die aus Acrylglas heranreichen kann. Dazu sind sie dann doch zu schlicht.

Plattendruck

Poly … was? Polystyrol!

Weniger bekannt sind Werbeschilder aus Polystyrol. Dennoch haben sie Vorteile, die nicht von der Hand zu weisen sind. Ähnlich wie Aluverbundschilder sind sie sehr leicht, allerdings aus Kunststoff gefertigt. Geeignet sind sie vor allem für die kurzfristigen Einsatz, gern auch im Freien. Da sie schneller altern als vergleichbare andere Werbeschilder passen sie zu Zwecken mit überschaubarem zeitlichen Fenster, beispielsweise für Baustellen. Hervorzuheben ist der Preis von Schildern aus Polystyrol, sie sind äußert kostengünstig.

Der richtige Druck für Werbeschilder

Neben dem Material besteht ein Werbeschild natürlich aus dem Motiv. Das kann entweder gedruckt oder via Gravur auf das Schild gelangen. Wenn gedruckt wird, bietet sich entweder Digitaldruck, Siebdruck oder Plattendruck an. Jedes Druckverfahren hat seine eigenen Vorteile, es ist daher ratsam, wenn Sie sich zunächst beraten lassen, um das Druckverfahren Ihrer Wahl herauszuarbeiten.

Bei der Gravur gibt es die mechanische oder die Lasergravur. Auch hier ist ein Vorgespräch unbedingt zu empfehlen. Bleibt noch ein Verfahren, das weniger bekannt ist, aufgeklebte und mittels Computerschnitt angefertigte Folien, die auf dem Werbeschild angebracht werden.

„Richtig“ oder „falsch“ stimmt übrigens nur bedingt, denn jede Drucktechnik hat ihre Berechtigung und kann optimal zu Ihrem Vorhaben passen. Hier kommt es auf die richtige Beratung an.

In den allermeisten Fällen ist das Drucken kein Problem. Zumindest dann nicht, wenn es sich um herkömmliche Materialien wie Planenstoffe, Textilien, Papier oder Pappe dreht. Schwierig wird es, wenn die Materialien ein wenig exotischer erscheinen. In diesen Fällen stoßen viele Druckverfahren häufig an ihre Leistungsgrenzen. Wenn diese Grenzen erreicht sind, kommt ein Druckverfahren zum Tragen, das dort anfängt, wo andere mutlos aufhören. Die Rede ist vom Plattendirektdruck. Was er alles kann, ist hier das Thema.

Plattendruck

Glasklarer Druck durch Plattendirektdruck

Trauen Sie sich an Glas heran? Wir meinen nicht das Bierglas, das Sie zum verdienten Feierabend in der Hand halten können. Wir sprechen von Glasflächen, die Sie bedrucken können. Glas ist ein feines und edles Material, das zu bedrucken einen ganz erheblichen Reiz ausübt. Die Wirkung von bedrucktem Glas ist ohne Zweigel eine ganz besondere, als Werbemittel bietet es sich also geradezu an. Andererseits ist Glas aber auch ein Sensibelchen unter den Materialien, die für Werbezwecke eingesetzt werden können. Wenn Ihnen schon einmal ein Bierglas aus der Hand gerutscht ist (was wir natürlich nicht hoffen wollen!), dann wissen Sie, das der freie Fall üblicherweise das Ende des Glases bedeutet.

Bei einem so empfindlichen Material ist es nur schwer vorstellbar, dass eine Druckmaschine so arbeiten kann, dass ein Druck auf Glas möglich ist. Hinzu kommen die glatten Eigenschaften dieses Untergrundes. Die Tinten, die verwendet werden, müssen also sehr speziell sein, denn Sie wollen ja auch lange etwas von Ihrem Ausdruck haben. All diese Fragen stehen im Raum. Und all diese Fragen sind erklärbar und lösbar. Der Plattendirektdruck, oder auch Digital UV-Direktdruck, ist nicht nur in der Lage, Glas zu bedrucken, er schafft das auch mit einer eindrucksvollen Qualität und Farbtiefe. Egal, ob Sie Grafiken, Schriften oder auch Fotos auf Glas drucken lassen wollen, der Plattendirektdruck ist das beste Druckverfahren, das Sie dafür wählen können.

Holz, Stahl oder Kunststoff – alles ist durch den Plattendirektdruck möglich

Zugegeben, Glas zu bedrucken ist eine Herausforderung. Aber es gibt durchaus Steigerungsmöglichkeiten. Eine davon ist ganz sich der Druck auf Holz. Oder der auf Stahl, Kunststoff oder Hartfaserplatten. Wenn die Materialien dann auch noch mit großen Abmessungen daherkommen, sind Druckmaschinen und -verfahren gefragt, die imstande sind, diese Anforderungen zu erfüllen. Plattendirektdruck ist ein solches Druckverfahren. Wenn Sie also glauben, dass Ihre Pläne eigentlich nicht in die Wirklichkeit umzusetzen sind, dann sprechen Sie am besten erst einmal mit uns über den Plattendirektdruck.

Plattendirektdruck: Lauter Vorteile

Es sind nicht nur große Materialien, die durch den Plattendirektdruck bearbeitet werden können. Und es sind auch nicht nur die besonders anspruchsvollen Eigenschaften bestimmter Materialien, die den Plattendirektdruck auszeichnen. Er hat weitere Vorteile. Ein ganz wesentlicher ist sicherlich die hohe Witterungsbeständigkeit des Plattendirektdrucks. Regen, Kälte, Schnee, Hitze und direkte Einstrahlung von Sonnenlicht ändern nichts an der Langlebigkeit der Ausdrucke. Zu den großen Stärken gehört außerdem die enorme Farbbrillanz, die der Plattendirektdruck erzeugt. Die Farben sind leuchtend, die Übergänge sind perfekt gestaltet, beim Druck von Fotos ist ein Unterschied zum Original praktisch nicht zu erkennen. Die weiteren Vorteile bestehen unter anderem darin, dass auch kleinere Auflagen problemlos gedruckt werden können. Die Druckmaschinen benötigen keine langen Einrichtungszeiten, sodass auch kurzfristig Ihr Auftrag realisiert werden kann.

Plattendirektdruck: Edel, und doch bezahlbar

Der Verdacht liegt nahe, dass ein Druckverfahren wie der Plattendirektdruck mit all seinen Vorteilen und Fähigkeiten auch einen Nachteil haben muss. Es folgt ein ebenfalls naheliegender Gedanke, nämlich der, dass Plattendirektdruck doch sicherlich sehr teuer sein muss. Aber das Gegenteil ist der Fall. Wir sprachen gerade darüber, dass für die erfolgreiche Arbeit mit dem Plattendirektdruck keine langen Einrichtungszeiten notwendig sind. Das ist natürlich ideal für den Werbeschilder Druck.

Dies ist einer der besonderen Punkte, die dazu führen, dass Sie schon sehr preisgünstig hochwertige Produkte bekommen können. Das ist wahrscheinlich sowieso das so Besondere am Plattendirektdruck. Der Aufwand, der betrieben werden muss, ist vergleichsweise gering. Das liegt an einer ausgefeilten Technik und somit effizienten Produktionsmethoden. Der Ertrag allerdings kann sich sehen lassen und sticht schon beim ersten Blick ins Auge. Dabei bleibt der Plattendirektdruck aber dennoch schonend. Für das Auge. Und für die Geldbörse.