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Werbebanner gehören zum Allgemeinwissen – und zu einer guten Werbestrategie

Werbetipps-ButtonWerbebanner sind Gold wert, das wissen alle Unternehmen, die schon einmal mit diesem ausgezeichneten Werbemittel gearbeitet haben. Sie erzielen Aufmerksamkeit, sie sind praktisch und pflegeleicht, sie sind vielfach einsetzbar und sprengen nicht gleich den Budgetrahmen. Auf PrintingPoint.de gibt es neben Werbebannern zwar noch viele weitere Möglichkeiten, gezielt auf sich aufmerksam zu machen. Doch wir wollen uns heute einmal ausschließlich mit dem Banner beschäftigen.

Groß, klein, einseitig, beidseitig … vielseitig

Sie können große Werbebanner einsetzen, kleine Exemplare nutzen, Sie können Ihre Werbebanner einseitig bedrucken lassen oder gleich die Vorder- und Rückseite nutzen. Außerdem haben Sie bei den Gestaltungsmöglichkeiten nahezu komplett freie Wahl. Durch moderne Druckverfahren lassen sich fast alle Motive auf Ihren Werbebanner bringen, lange und teure Vorarbeiten fallen heute weitgehend weg, sodass auch niedrige Auflagen kein Problem sind. Gerade bei diesem Thema hatten es in früheren Zeiten kleine und mittelständische Unternehmen sehr schwer, denn wo die Vorarbeiten aufwändig sind und bezahlt werden müssen, rechneten sich nur größere Auflagen. Aber wie gesagt, das ist lange her, inzwischen sind Werbebanner quasi für alle da.

Werbebanner Wikipedia

Werbebanner haben es bis auf Wikipedia geschafft. Und das soll schon etwas heißen, schließlich ist das Auswahlverfahren des Online-Lexikons ausgesprochen streng. Die Werbebanner, die wir hier beschreiben, finden sich im gleichnamigen Artikel von Wikipedia allerdings nicht, man wird eher unter „Plakaten“ fündig. Dennoch ist der Artikel sehr interessant, denn heute gibt es nicht nur die Werbebanner, die wir immer schon kennen, sondern auch solche, die ihren Auftritt online, also im Internet, haben.
Zwar kann man bedruckten Werbebanner von PrintingPoint.de nicht mit den virtuellen des Netzes vergleichen. Dennoch gibt es ein Kapitel, das in jedem Fall interessant ist.

Die Psychologie des Werbebanner: In den Bann gezogen

In den Bann ziehen können Werbebanner ihre Betrachter schon ewigen Zeiten (wobei „ewig“ hier bitte nicht allzu streng ausgelegt werden sollte). Deutlich jünger ist die Geschichte der Werbebanner im Internet. Das ist naheliegend, schließlich gibt es das Internet an sich noch nicht so lange. Doch nicht alles, was neu ist, wird auch gut angenommen. Und so leiden die Werbebanner des Internets unter einem ziemlich schlechtem Image. Sie sollen laut Wikipedia die Nutzer abschrecken, wirken unsympathisch und lassen die Anbieter-Seiten unseriös wirken.
Inzwischen ist auch den Werbetreibenden die Wirkung der Online-Werbebanner durchaus bewusst, sie nehmen das oft aber in Kauf. Man muss sich das vorstellen: Solange die gewünschte Aufmerksamkeit erzielt wird, bleiben Werbebanner im Netz ein Mittel, um Werbung zu betreiben. Vielen Werbetreibenden ist dabei sogar klar, dass sie fast ausnahmslos negative Aufmerksamkeit bekommen, doch sie nehmen es hin.
Über derlei Aufregung kann der klassische Werbebanner – setzt man ihn mit dem Firmenchef dahinter gleich – nur müde lächeln.

Gegen alle Widerstände

Werbebanner sind vielfältig, das haben wir bereits erwähnt. Doch die Anforderungen, die an sie gestellt werden, sind es auch. Sicher, wenn Sie auf einer Messe in einem geschlossenen Raum Banner einsetzen, sind die Herausforderungen übersichtlich. Es weht kein Wind, es regnet nicht, die Sonneneinstrahlung ist in aller Regel ebenfalls kein Problem. Ganz anders sieht die Sache draußen aus. Stellen Sie sich nur einmal vor, Sie wollen ein Werbebanner auf einem LKW platzieren. Sie ahnen, was da auf Sie zukommt. Wind und Wetter, Stürme, UV-Einstrahlung und natürlich die Abgase, mit denen Ihr Werbebanner konfrontiert wird.
Hier sind Zähigkeit und Widerstandsfähigkeit gefragt. Und zwar an die Materialien auf der einen und die Druckverfahren auf der anderen Seite. Beides muss so angelegt sein, dass die Werbebanner nicht schon nach kurzer Zeit blasse Farben aufweisen oder die Plane als solche Schäden zeigt.
PrintingPoint kann hier in jeder Hinsicht punkten. Das Unternehmen verfügt über die Erfahrung, die man braucht, über die Maschinentechnik und nicht zuletzt über das Know how, das nötig ist. So ziehen Werbebanner ihre Betrachter in den Bann. Und zwar ganz und gar offline.

Die Werbewirkung der Farben nutzen

FarbenspielWerbung mit Bannern, Beachflags oder anderen Drucksachen ist immer sehr stark auf ihre optische Wirkung bedacht. Ein stimmiges Konzept kann hier erst für die Einprägsamkeit, den Wiedererkennungswert und letztlich auch die Identifikation des Kunden mit einem Unternehmen erzeugen. Doch nur wenn Farben richtig eingesetzt werden, können sie ihre Wirkung entfalten. Falsch genutzt und platziert geht die gesamte Werbekampagne an der Zielgruppe vorbei in wenig lukrative Richtungen. Bevor die Werbemittel in den Druck gehen, sollte ihre farbliche Charakteristik also unbedingt noch einmal überprüft werden.

Was Farben auslösen

Die Gefühle, die Farben transportieren können, werden gerne unterschätzt. Obwohl sie scheinbar nebenbei wahrgenommen werden, sind sie dennoch dreh- und Angelpunkt des Corporate Design, selbst wenn nur Schwarz und Grau dominieren. Bevor also die richtigen Farben für eine Bannerwerbung oder auch ein Logo ausgewählt werden können, sollte eine genaue Zielgruppenanalyse erfolgen. Wie alt sind die meisten Kunden und welche Interessen haben Sie? Sind sie weiblich oder doch eher männlich und woher kommen sie eigentlich? All diese Faktoren sind für den Erfolg von Werbemitteln von größter Wichtigkeit. Die konkrete und erfolgreiche Platzierung von Farben ist entsprechend als genauso wichtig zu beschreiben, wie auch die Auswahl der Werbemittel an sich. Feuerzeuge beispielsweise als Werbemittel für Babynahrung zu nutzen, käme keinem Hersteller jemals in den Sinn. Das Gleiche gilt für die Farben. Pink ist in der Regel nicht die richtige Wahl, wenn es in einem beispielhaften Fall um pure Männlichkeit gehen soll und die Generation 60plus wird nur schwer mit grellen Neontönen zu erreichen sein.

Farben, die in der Werbung als positiv zu werten sind, sind beispielsweise Blau und Rot. Während Blau Reinheit, Vertrauen und Seriosität verspricht, steht Rot für Energie, Antrieb und durchaus auch Erotik. All diese Gefühle und Eindrücke lassen sich bereits mit nur zwei Farben transportieren.

Wird im Farbspektrum weitergedacht, so sind sich Gelb und Orange zwar sehr ähnlich, unterscheiden sich jedoch in einem entscheidenden Punkt. Beide wissen Lebensfreude, Wärme und Positivität zu transportieren. Geld jedoch ist auf Bannern und Plakaten nur schwer zu lesen. Das strengt die Augen an und die Freude an der Werbung geht verloren.

Wer gerne Natürlichkeit transportieren möchte, sollte auf die Farbe Grün nicht verzichten. Mit Violett oder auch Schwarz wird der Premiumgedanke im Kunden geweckt.

Es ist für die wirkungsvolle Werbung mit Farben wichtig, nicht viele einzelne Farben zu nutzen, um ein Gesamtkonzept zu erzeugen, denn zu bunte Aufmachungen verwirren den Kunden und lassen keine klaren Gefühle mehr zu. Eine Farbe als Botschafter ist oftmals ausreichend, während eine andere im Hintergrund weitere Stimmungen einstreuen kann.

Hochwertige Drucke sind das A und O

Stehen Farbkonzept und Grundidee, kann das Werbevorhaben im Prinzip nur noch am Druck scheitern. Von daher ist es wichtig, eine seriöse Druckerei auszuwählen, die sich mit Werbemitteln bestens auskennt und diese in hochwertiger Form vertreibt. Anbieter wie Bannerstop, die die Druckdaten des Kunden in der Vorstufe noch einmal prüfen, verhalten sich professionell und sind am Erfolg der Werbemaßnahme interessiert. Sind die Daten dann ausreichend geprüft und für gut befunden, können weitere Werbemittel eingesetzt werden, denn Banner sind heute nicht mehr das einzige Mittel, um Menschen zu erreichen.

Die wunderbare Welt des Digitaldrucks

DigitaldruckEs ist noch gar nicht so lange her, da waren Druckaufträge nur etwas für die wirklichen Großunternehmen. Rechnerisch sinnvoll waren im Prinzip nur Aufträge mit sehr hohen Auflagen, da die Vorbereitungszeiten an den Druckmaschinen extrem lange dauerten. Diese Zeit musste selbstverständlich bezahlt werden, und so kam es für kleinere Firmen oder gar Ein-Mann-Betriebe meist nicht in Frage, überhaupt einen Gedanken an eine professionelle Druckerei zu verschwenden. Im Zeitalter des Digitaldruck, der ohne Vorarbeit auskommt und daher deutlich kostengünstiger ist, sieht die Sache gänzlich anders, nämlich besser, aus.

Fahrzeugbeschriftung mit Digitaldruck

Die beste, weil definitiv günstigste Werbefläche ist das eigene Auto. Sie kostet lediglich das, was man für sein Gefährt eh schon zahlen muss, also nichts zusätzlich. Außerdem ist sie flexibel, sehr flexibel sogar. Während andere Werbeflächen meist nur an einem Ort zu sehen sind, ist durch Fahrzeugbeschriftung ein ständiger Ortswechsel möglich. Je mehr man beruflich unterwegs ist, desto effektiver wird die Werbung, die man mit dem Fahrzeug machen kann. Durch digitalen Druck lassen sich Folien am Auto anbringen, die in bester Qualität und Optik den Betrachter beeindrucken. Wer eine Firma hat und ein Auto, der sollte auf die Fahrzeugbeschriftung keinesfalls verzichten. Die Kosten sind übersichtlich, der Erfolg garantiert.

Eine runde Sache auf glattem Untergrund

Bedruckte FolienAugen mögen das Fenster zur Seele sein. Schaufenster sind der Eingang zum Erfolg. Wenn man sie richtig gestaltet (also so, dass sie einladenden Charakter haben), sind sie das beste Mittel, um Kunden in den eigenen Laden zu locken. Die Ablage eines Schaufensters ist dabei natürlich von größter Bedeutung, doch auch das Fenster selbst kann mit attraktiven Folien „aufgehübscht“ werden. Bedruckte Folien wirken auf allen glatten Oberflächen, sie lassen sich zudem leicht anbringen und wieder entfernen. Digital bedruckt wirken sie wahre Wunder und steigern den Umsatz.

Schön, wenn es leuchtet!

Werbung hat eine lange Geschichte, sie erfindet sich immer wieder neu und überrascht mit innovativen Entwicklungen. Eine davon ist ganz sicher die Leuchtwerbung, die zu völlig neuen Möglichkeiten geführt hat. Schon in den 1950er Jahren wurde gern mit Leuchtwerbung gearbeitet, in Braunschweig gibt es sogar denkmalgeschützte Leuchtwerbung. Moderne Reklame mit Licht sieht freilich anders aus als die Werbung der 50er Jahre. Aber am Prinzip hat sich nichts geändert. Die Menschen lieben eben alles, was leuchtet, also macht man als Unternehmer eine ganze Menge richtig, wenn man sich für die Form der Reklame entscheidet.

Übrigens: Die wohl bekannteste und eindrucksvollste Leuchtwerbung steht in Leverkusen. Der Unternehmens-Riese Bayer hat sein Logo (das Bayer-Kreuz) in einer Höhe von sage und schreibe 118 Metern positioniert. Dort leuchtet es bei Dunkelheit und ist selbst aus großer Entfernung noch gut zu erkennen.

Werbebanner: Effizienz in Reinkultur

WerbebannerWer heute an Werbebanner denkt, sollte nicht den Fehler machen, sie auf langweilige Werbeschilder zu reduzieren. Die gibt es zwar leider noch immer. Aber der Digitaldruck hat die Möglichkeiten von Banner auf eine ganz neue Ebene gehoben. Generell gibt es zwei Materialgruppen, aus denen Werbebanner bestehen können. Da wäre zunächst einmal der Werbebanner aus PVC- Planen. Er überzeugt vornehmlich durch eine hohe Belastbarkeit und Langlebigkeit. Durch anspruchsvollen Digitaldruck entstehen Werbebanner, die eine ganze Menge vertragen und auch noch extrem widerstandsfähig sind. Allerdings nicht gegen eine Naturgewalt, die es besonders in sich hat. Die Rede ist vom Wind. Wenn der seine Muskeln spielen lässt, ist es schnell vorbei mit der Gemütlichkeit. Dagegen helfen Meshplanen. Sie zeichnen sich durch eine besondere Struktur aus, sie haben nämlich viele kleine, nebeneinander angeordnete Löcher. Dadurch bieten sie dem Wind – anders als PVC-Planen – keine Angriffsfläche, sondern lassen ihn einfach durch sich durch wehen.

Diese nur wenigen Beispiele zeigen, wie erfolgreich Werbung sein kann. Und wie einfach sie gelingen kann. Mit Digitaldruck.

So fällt das Unternehmen richtig auf

WerbebannerWerbung, wohin das Auge sieht: Plakate, Flyer, Radio, Fernsehen, Zeitungen und Zeitschriften dazu online, über den Postweg und natürlich überall da, wo viele Menschen sind. Laut Statistischem Bundesamt ist die Außenwerbung mit einem Anteil von 7,3 Prozent ein nennenswerter Werbeträger. Werbung ist überall zu sehen. Selbst auf Schildern, Kugelschreibern oder auch der Einkaufstasche lässt sich Werbung drucken. Damit bietet es jedem Unternehmen Tausende an Möglichkeiten, um sich in das richtige Licht zu rücken. Neue Produkte müssen ja schließlich dem Kunden präsentiert werden. Ohne Werbung mit Informationsgehalt kann man seine Dienstleistung oder Produkte schwer verkaufen. Wer oft gesehen wird, regelmäßig Werbung in irgendeiner Form schaltet, der bleibt in Erinnerung. Meist haben große Firmen dafür eine eigene Marketingabteilung. Man sollte sich aber auch als kleines Unternehmen mit diesem Bereich besonders gut auskennen. Der Marketing-Experte entscheidet über den richtigen Standort und natürlich die passende Form der Werbung. Und diese Faktoren sind nicht zu unterschätzen. Falsch platzierte Werbung kann auch negative Effekte haben. Der Marketing-Experte muss sich über den richtigen Standort und die richtige Form der Werbung ständig Gedanken machen. Was will ich bewerben? Wer ist meine Zielgruppe. Wie erreiche ich diese am besten? Sind diese Punkte bekannt, lässt sich schnell das ideale Werbemittel finden.

Werbebanner für Bauunternehmer

Ein Beispiel: Ein Bauunternehmer kann an den Neu- und Umbauten ideal eine große Werbeplane anbringen. Mit qualitativ hochwertigem Druck und dem richtigen Material wird die Werbung perfekt auffallen. Die Werbebanner sind in verschiedenen Materialien erhältlich, beispielsweise aus einer Gitternetzplane, PVC-Plane oder Textil. Natürlich sollte man bei Außenwerbung auf UV-Beständigkeit und Wetterfestigkeit achten. Die richtige Befestigung spielt eine große Rolle. Wer nicht all zu große Flächen zur Verfügung hat, der kann natürlich auch mit Magnetfolien, Schildern oder Fahnen arbeiten. Wichtig ist das Logo, welches auf allen Produkten gleich sein sollte. Wer nun zu großen Werbeplanen greift, der sollte daran denken, dass auch das Logo in solch einer Größe noch gut aussieht und nicht verpixelt wirkt. Die kompetenten Mitarbeiter der Druckereien können sicherlich bei einem Test die Qualität der Logo-Vorlage bestimmen und im Notfall behilflich sein. Wer noch nie mit großen Werbeprodukten gearbeitet hat, der wird hier ebenfalls gut beraten. Ein gute Form der Werbung ist es, einmal andere Wege zu gehen. Transparente Briefumschläge, ein Flyer als Herz oder in 3D Form wecken das Interesse der Kundschaft, an solch Werbung erinnert man sich gerne. Mit der richtigen Druckerei an der Seite lassen sich ganz besondere Präsente und Werbemittel gestalten.