Fotoleinwand

Mit unseren hochmodernen Digital UV-Direktdruck- maschinen können wir natürlich nicht nur Schilder und Werbeplanen bedrucken. Nein, besonders beliebt sind auch Drucke auf hochwertigen Fotoleinwänden, oder auch Keilrahmen genannt. Wir verwenden ausschließlich hochwertige Keilrahmen mit einer Bespannung aus 100% Baumwolle in Leinenoptik mit einer Stärke von 320g/qm.  Hierbei handelt es sich um grundiertes Baumwollgewebe, diagonal gewebt mit feiner sehr gleichmäßiger Struktur. Wir bedrucken für Sie diese Leinwand im hochauflösenden Digitaldruck mit Solventtinte, durch die feine Webstruktur des Material erhält man so eine sehr edle, ja künstlerische Optik.

Ein weiterer großer Vorteil ist das die Fotoleinwand auf Keilrahmen immer plan hängt wenn man es an der Wand platziert. Nicht so wie bei Postern wo der Druck unmittelbar an der Wand ist und so schnell die Wandstruktur durch kommt.

leinwand_galleriestandard vom Allesdrucker

Wozu Druck auf Fotoleinwand / Keilrahmen?

Ja wozu der Druck auf Fotoleinwand auf Keilrahmen – ganz klar: die edle Optik! Egal ob man ein privates Bild, ein Bild des Firmengeländes oder -gebäudes, Fotleinwände vermitteln immer einen edlen, sehr hochwertigen Eindruck. Ideal also für die edle Verschönerung Ihrer Büroräume, Empfangshallen oder Konferenzsäle. Aber auch als hochwertiges Werbegeschenk sind Fotoleinwände eine sehr gute Wahl.

Was kosten Drucke auf Fotoleinwand auf Keilrahmen?

Durch die immens gestiegene Nachfrage nach Keilrahmendrucke haben wir unser Lager prall gefüllt. So ein Großeinkauf und der ohnehin bei uns vorhandene Druckmaschinenpark ermöglicht es uns Ihnen folgende Power-Preise anzubieten.

weitere Informationen zu bedruckter Fotoleinwand

Seit einiger Zeit ist die Fotoleinwand in aller Munde. Der Effekt, entweder eigene Fotos oder vorgegebene Motive auf eine Leinwand zu bringen und an die Wand zu hängen, hat dazu geführt, dass wahre Kunstwerke in den heimischen Räumen hängen. Die Vielfalt, die sich dabei entwickelt hat und die Tatsache, dass dank moderner Technik das Ganze auch noch erschwinglich ist, hat es mit sich gebracht, dass die stilvolle Art der Bildgestaltung immer beliebter geworden ist.

Fotoleinwand: Eine neue Idee?

Neu ist die Fotoleinwand nicht, auch wenn man das zunächst vermuten würde. Bereits in den 1970er Jahren gab es Fotolabors, die Fotoleinwände angeboten haben. Doch was damals eine Marktlücke war, sorgte auch für recht große Lücken in den Portemonnaies der Kunden. Als Massenprodukt, das sie heute ist, konnten sich die Fotoleinwand damals also nicht durchsetzen. Durch die Entwicklung von Digitalkameras hat sich das im Laufe der Zeit jedoch geändert. Es ist wahrhaftig kein Teufelswerk mehr, sich eine Fotoleinwand anfertigen zu lassen. Druckereien mit ausgereifter Technik sind in der Lage, Fotoleinwände so günstig herzustellen, dass man es nicht einmal mehr selbst machen muss. Schließlich gibt es doch einige Faktoren zu beachten, damit das Ergebnis auch wirklich gut wird. So spielt die Qualität der Kamera eine Rolle, aber auch die Auflösung der Bilder und der DPI-Wert.

Fotoleinwand vom Allesdrucker

Eine Fotoleinwand entsteht

Große Fotoleinwände werden bei der Herstellung direkt in den Drucker gespannt und bedruckt. Dabei werden Rollen verwendet, die bis zu 152 cm breit sind. Für die Herstellung von Fotos auf Leinwände werden verschiedene Farben verwendet. Je nach Kundenwunsch werden entweder Dye-Tinten verwendet, die besonders günstig sind, oder auch wasserbasierte pigmentierte UV-Tinten. Dye-Tinten haben zwar den Vorteil, dass sie sehr günstig sind, allerdings auch den Nachteil, dass sie anfällig gegenüber Feuchtigkeit oder Sonnenlicht sind. Die UV-Tinten dagegen sind gegenüber diesen Einflüssen nahezu resistent. Dadurch verfügen sie über eine deutlich längere Haltbarkeit und Lebensdauer. Fotoleinwand günstig bekommen Sie natürlich bei uns.

Farbig oder doch Schwarz-weiß?

Ob man ein farbiges oder ein Schwarz-Weiß-Bild auf seiner Fotoleinwand haben möchte, ist natürlich reine Geschmackssache. In vergangenen Zeiten war alles, was nicht farbig war, als minderwertig einzustufen, doch diese Zeiten sind längst vorbei. Es hat sich gezeigt, dass es manchmal gar nicht den gewünschten Effekt hat, wenn bestimmte Bilder farbig dargestellt werden. Doch wenn das Foto auf Leinwand in Schwarz-weiß gehalten sein soll, muss man ganz besonders darauf achten, dass die richtigen Tinten verwendet werden. Das mag sich spontan widersinnig anhören, ist es jedoch nicht, wenn man weiß, warum die Tinten so wichtig sind. Um einen hochwertigen Schwarz-weiß-Druck zu erzeugen, ist es nötig, nur Tinten zu verwenden, die Schwarz- und Grautöne drucken. Häufig werden jedoch noch andere Farbnuancen beigemischt. Das Ergebnis sind Farbstiche, die man auf dem Ausdruck sieht. Was auf den ersten Blick nicht sonderlich auffällt, beginnt richtig zu stören, wenn man es erst einmal wahrgenommen hat.

Gute Pflege, Herr Doktor

Damit Fotoleinwände lange schön bleiben und nichts von ihrem Glanz einbüßen, müssen sie natürlich auch gepflegt werden. Und dabei zeigen sie sich sehr sensibel.
Wenn die Fotoleinwand in der Wohnung oder dem Haus hängt, muss man sich eigentlich nur mit der Frage des Staubes beschäftigen. Das feuchte Tuch, das man in der Hand hält, weil man sowieso gerade Schränke und Regal wischt, hat auf einer Fotoleinwand aber nichts zu suchen. Leinwände sind grundsätzlich empfindlich gegenüber Wasser. Daher ist ein trockenes und weiches Tuch die bessere Lösung. Als Alternative kann die Fotoleinwand auch abgesaugt werden. Doch auch ist hier große Vorsicht geboten und es sollte unbedingt eine weiche Bürste dafür benutzt werden. Wer diese Dinge bei der Pflege berücksichtigt, kann noch lange Freude an seiner Fotoleinwand genießen.

Besonders online kann man sein Foto auf Leinwand günstig bestellen. 24 Stunden – Rund um die Uhr also.

Werbebanner

Werbebanner ist ein häufig gewählter Begriff für bedruckte Werbeplanen und Spannbänder, aber auch für digitale Werbeplätze auf Webseiten. Man kann sich nun darüber streiten, ob nun Werbeplanen als Werbebanner bezeichnet werden sollten oder ob man unter Werbebanner eher die auf Webseiten verwendeten Banner bezeichnet. Unserer Meinung nach sind beide Bezeichnungen richtig, bei uns erhalten Sie allerdings nur die gedruckte Banner-Werbung, also bedruckte Planen oder Fahnenstoffe für Ihre effektive und weit sichtbare Außenwerbung. Wenn Sie aber als Webseitenbesitzer einen (bedruckten) Werbebanner benötigen, lockt ein besonderer Rabatt für Sie. Lesen Sie dazu am Ende weiter.

Werbebanner an baugerüst

Werbebanner mit Bannerdruck

Bei uns erhalten Sie im Digitaldruck hochauflösend bedruckte Werbebanner in jeder erdenklichen Wunschgröße auf den cm-genau. Sie haben dabei die Auswahl an den gängigsten Konfektionsarten von Werbebannern, egal ob ringsum gesäumt und geöst oder auch mit Hohlsaum ausgestattet. Als Grundmaterial für unsere Werbebanner bieten wir hochwertigstes Planenmaterial in geschlossener und netzartiger Struktur. Werbebanner aus Mesh-Netzplane eignen sich besonders für sehr große Werbebanner, etwa bei der Gerüst- und Fassadenwerbung, oder auch bei Werbebannern die im freien Feld Wind und Wetter frei ausgesetzt sind.

Durch die Winddurchlässigkeit des PVC-Netzplanenmaterials wird die Segelwirkung der Werbebanner erheblich reduziert, was ein Wegreissen der Banner auch bei sehr starken Windböen verhindert. Die Windlast ist ein sehr wichtiger Aspekt den man bei großformatiger Werbung mit Werbebannern nicht vernachlässigen sollte. Aus dem Grund ist es bei Gerüstplanen fast immer Vorschrift eine Mesh Banner als Grundmaterial zu wählen.

Digitale Werbebanner fürs Internet

Im Gegensatz zu unseren bedruckten Werbebannern gibt es dann natürlich auch die digitalen Werbebanner für die Werbung auf Webseiten. Diese Werbebanner können statisch oder animiert sein, je nach Wunsch und Webseitendesign. Hier mal ein Beispiel eines animierten digitalen Werbebanners wie wir es für unser Beratungsportal WerbeTipps.com zum Einbau auf Webseiten anbieten. Werbebanner drucken ist uns aber lieber. Denn hier kennen wir uns aus.

Etikettendrucker und Labeldrucker – welche Techniken gibt es

inventar-etiketten-gestalten-und-bestellenEtikettendrucker sind ein praktisches Hilfsmittel für die unterschiedlichsten Einsatzbereiche. Zu Hause helfen sie beim Organisieren von Spielzeug, Werkzeugen und Kleinteilen. Im Büro lassen sich damit Postaufkleber, selbstklebende Barcodes und Etiketten zum Kennzeichnen von Lagerplätzen oder Büromaterialien erstellen. Für jeden nur erdenklichen Zweck stehen verschiedene Techniken zur Wahl.

Thermodirektdruck

Diese Technik kennen Sie vielleicht bereits von manchen Kassenbons: Das Druckbild wird erzeugt, indem ein spezielles Thermopapier mit Hitze in Kontakt kommt. Der Thermodirektdrucker berührt das Papier punktgenau dort, wo das spätere Motiv sichtbar sein soll. Dadurch setzt die empfindliche Beschichtung des Papiers exakt an dieser Stelle Farbpartikel frei. Der Vorteil dieser Drucktechnik ist, dass keine zusätzliche Farbe benötigt wird. So können zuverlässig und günstig einfarbige Etiketten gedruckt werden, die für den kurzfristigen Einsatz bestimmt sind. Klassische Anwendungsbereiche sind neben Kassenbons auch Versandaufkleber, da diese nur für einen begrenzten Zeitraum lesbar sein müssen. Für die längere Verwendung eignen sich diese Etiketten jedoch kaum, da das hitze- und lichtempfindliche Papier nachdunkeln beziehungsweise der Druck verblassen kann.

Einfarbiger Thermotransferdruck

Bei dieser Drucktechnik läuft zwischen dem Druckkopf und dem bedruckbaren Material ein Band mit Thermotransferfolie hindurch. Auch hier kommt das Motiv durch Hitze auf das Papier: Kleinste Heizelemente im Druckkopf schmelzen die Thermotransferfolie exakt dort an, wo das Motiv später zu sehen sein soll. Dadurch bleibt die Folie dauerhaft auf dem Druckmaterial haften. Beim Thermotransferdruck kann auf Papier oder Kunststoff gedruckt werden, was diese Methode besonders flexibel macht. Thermotransferdrucker finden sich vor allem dort, wo lange haltbare Etiketten gedruckt werden sollen: zur langfristigen Beschriftung von Lagerplätzen oder Vorratsbehältern, für Aufkleber mit Barcodes und Seriennummern oder für dauerhaft lesbare Adressaufkleber. Neben stationären Modellen, die fest an einem Platz stehen bleiben, gibt es auch tragbare Varianten, die Sie während der Verwendung überall hin mitnehmen und anschließend platzsparend verstauen können.

Mehrfarbiger Thermotransferdruck

Sie können auch mehrfarbige Labels drucken: Es gibt Spezialdrucker, die zwei unterschiedliche Farben gleichzeitig verwenden können. Technisch unterscheiden sich die beiden Verfahren dadurch, dass beim mehrfarbigen Thermotransferdruck zwei separate Druckvorgänge hintereinander ausgeführt werden. Der Drucker beinhaltet dafür zwei unterschiedliche Thermotransferfolien, die nacheinander verwendet werden. Die Labels sind ebenfalls dauerhaft haltbar und nicht licht- oder hitzeempfindlich. Im privaten Bereich mehrfarbige Thermotransferdrucker eher unüblich. Vielmehr werden sie zum Beispiel für den Druck von Gefahrstoffetiketten in der Industrie eingesetzt.

Fazit

Der Thermodirektdruck ist schnell und günstig, doch die gedruckten Etiketten sind nur kurz haltbar. Wählen Sie diese Drucktechnik, wenn Sie kosteneffizient Versandaufkleber und ähnlich kurzlebige Etiketten drucken möchten. Suchen Sie einen Labeldrucker für zu Hause, mit dem Sie dauerhaft haltbare Etiketten herstellen können, ist ein einfarbiger Thermotransferdrucker aus dem günstigen Segment die beste Wahl. Für den Einsatz im Büro sollten Sie Ihre Wahl auch nach dem voraussichtlichen Druckvolumen richten und abwägen, ob Sie eventuell auch zweifarbige Etiketten drucken möchten.

Tipp: Online Etiketten drucken auf ident24.de

CD/DVD bedrucken: Drucktechnologien wie Lightscribe

Auch wenn heute immer mehr über Datenträger wie externe Festplatten, Speicherkarten oder gar über die Cloud gesichert und gespeichert wird, sind CDs und DVDs immer noch sehr beliebt und stark genutzt. Denn die Datenträger lassen sich leicht verstauen und sind bei richtiger Pflege langlebig. Doch bei einer größeren Sammlung verliert man schnell den Überblick, sodass die Datenträger beschriftet oder bedruckt werden müssen. Welche Technologien gibt es hierfür und wie funktionieren diese?

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Welche Technologien gibt es überhaupt?

Die bekannteste und hierdurch auch die am häufigsten genutzte Methode, um CDs und DVDs zu beschriften, heißt LightScribe. Entwickelt wurde diese Technik von den Unternehmen HP und Lite-On. Obwohl LightScribe die bekannteste Technik ist, wurde der Support von HP bereits im Jahr 2011 eingeschränkt, seit 2013 ist die Webseite mi benötigten Treibern und Software nicht mehr erreichbar, sodass diese nur noch über Umwege geladen werden kann. Eine ebenfalls recht bekannte Drucktechnologie heißt Labelflash, welche von Yamaha entwickelt wurde, Lizenzgeber ist die NEC.

Wie funktionieren LightScrice und Labelflash?

Die Grundtechnik zum Beschreiben von DVDs und CDs ist bei den beiden Verfahren zumindest im Kern identisch. Durch spezielle Software, spezielle Datenträger und spezielle Hardware ist es möglich, den Datenträger mit einer Art Prägung zu versehen. Bei LightScribe wird die Labelseite mit dem Druck versehen, die geschieht mit einem Infrarot Laser. Trifft dieser mit einer Wellenlänge von 780nm auf die Oberfläche, verändert diese ihre Farbe. Mit einer speziellen Software ist es dann möglich, genaue Zeichen, Worte und mehr auf die CDs und DVDs zu bringen.
Bei der Technik Labelflash hingegen wird die Beschriftung zwischen Ober- und Unterschicht angebracht. Im Übrigen kann die Beschriftung auch auf gewissen Teilen der Datenseite geprägt werden. Dieser Umstand sorgt dafür, dass keine speziellen Datenträger notwendig sind.

Welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?

In beiden Fällen benötigen Sie auf jeden Fall einen jeweiligen Brenner, der die Technik unterstützt. Vorhandene Brenner können leider nicht nachgerüstet, müssen also komplett ausgetauscht werden. Zusätzlich benötigt man eine spezielle Software sowie Treiber, die dafür sorgen, dass die Befehle ordnungsgemäß an das Laufwerk weiter gegeben werden können. Auch spezielle Datenträger, die die benötigte Beschichtung besitzen, werden benötigt. Wie bereits erwähnt, gibt es aber zumindest bei der Labelflash Methode eine Ausnahme. Und zwar können Sie hier auch auf einen herkömmlichen Rohling zurück greifen, wobei die Beschriftung dann auf der Datenseite angebracht wird. Wenn Sie die Anschaffung teurer Hardware und spezieller Rohlinge lieber vermeiden möchten oder professionell beschriftete Datenträger für geschäftliche Zwecke benötigen, können Sie die Datenträger-Produktion und -Beschriftung von spezialisierten Anbietern wie mkdiscpress.de vornehmen lassen.

Alte Fachbücher zum Thema Werbung und Werbetechnik wieder loswerden

Bilder Lager NH 10Sind Sie auch noch im Besitz alter Fachbücher, die sich mit dem Thema Werbung und Werbetechnik beschäftigen? An sich mit Sicherheit ein spannendes und vor allem auch umfangreiches Thema, es ist jedoch eher schwierig, all diese Werke und Bücher wieder los zu werden. Denn natürlich möchte man diese nicht einfach wegschmeißen, die Verwandten können mit dieser Art Literatur allerdings nichts anfangen. Dennoch gibt es eine einfache und zugleich effektive Methode, mit welcher Sie die alten Fachbücher zum Thema Werbung und Werbetexte zu Geld machen können. Die Rede ist von den zahlreichen Anbietern aus der Re-Commerce Branche.

Warum haben Re-Commerce Anbieter Interesse an diesen Büchern?

Sicherlich ist es gerade bei dieser anspruchsvollen Literatur schwierig, eine passende Zielgruppe zu finden. Doch da die Re-Commerce Anbieter eine deutliche größere Reichweite als beispielsweise ein privater Verkauf haben. Hierdurch sind diese Werke interessant für Anbieter wie momox.de oder reBuy.de, diese werden gerne angekauft.

Welche Anforderungen müssen die Fachbücher erfüllen?

Natürlich müssen die Bücher nicht neu und ungebraucht sein, damit diese angekauft werden. Denn gerade bei alten und häufig benutzten Fachbüchern ist dies einfach nicht möglich. Einige Anforderungen gibt es natürlich, damit der Ankauf reibungslos funktionieren kann. So sind leider auch bei diesen Fachbüchern Anmerkungen, Unterstreichungen oder Ähnliches Tabu. Auch größere Beschädigungen an Seiten, Einband und Co. sind nicht gerne gesehen und drücken zumindest den Ankaufspreis deutlich. Ansonsten werden von momox.de und den anderen Anbietern allerdings keine Bedingungen gestellt. Egal ob 2, 5 oder 10 Jahre alt, die meisten Bücher werden Ihnen unkompliziert und zu einem fairen Festpreis abgenommen.

Wie viel Geld wird für die Fachbücher geboten?

Gerade bei Fachbüchern älteren Jahres bekommen Sie oftmals deutlich mehr geboten als gedacht. Denn Sammlerwert und seltene Auflagen bei einer gleichzeitig gleichmäßigen Nachfrage sorgen dafür, dass die Re-Commerce Anbieter diese Werke auch dementsprechend schnell wieder an Kunden verkaufen können. Dies wiederum ist ein großer Vorteil für Sie, da hierdurch der Ankaufspreis natürlich auch dementsprechend höher ausfällt. Allerdings erhalten Sie nicht für alle Exemplare einen hohen Ankaufspreis. Gerade bei gebrauchten und weniger seltenen Exemplaren kann es Ihnen natürlich aus passieren, dass momox.de und die anderen Anbieter Ihnen diese Exemplare nicht abkaufen möchten und können.

Werbebanner gehören zum Allgemeinwissen – und zu einer guten Werbestrategie

Werbetipps-ButtonWerbebanner sind Gold wert, das wissen alle Unternehmen, die schon einmal mit diesem ausgezeichneten Werbemittel gearbeitet haben. Sie erzielen Aufmerksamkeit, sie sind praktisch und pflegeleicht, sie sind vielfach einsetzbar und sprengen nicht gleich den Budgetrahmen. Auf PrintingPoint.de gibt es neben Werbebannern zwar noch viele weitere Möglichkeiten, gezielt auf sich aufmerksam zu machen. Doch wir wollen uns heute einmal ausschließlich mit dem Banner beschäftigen.

Groß, klein, einseitig, beidseitig … vielseitig

Sie können große Werbebanner einsetzen, kleine Exemplare nutzen, Sie können Ihre Werbebanner einseitig bedrucken lassen oder gleich die Vorder- und Rückseite nutzen. Außerdem haben Sie bei den Gestaltungsmöglichkeiten nahezu komplett freie Wahl. Durch moderne Druckverfahren lassen sich fast alle Motive auf Ihren Werbebanner bringen, lange und teure Vorarbeiten fallen heute weitgehend weg, sodass auch niedrige Auflagen kein Problem sind. Gerade bei diesem Thema hatten es in früheren Zeiten kleine und mittelständische Unternehmen sehr schwer, denn wo die Vorarbeiten aufwändig sind und bezahlt werden müssen, rechneten sich nur größere Auflagen. Aber wie gesagt, das ist lange her, inzwischen sind Werbebanner quasi für alle da.

Werbebanner Wikipedia

Werbebanner haben es bis auf Wikipedia geschafft. Und das soll schon etwas heißen, schließlich ist das Auswahlverfahren des Online-Lexikons ausgesprochen streng. Die Werbebanner, die wir hier beschreiben, finden sich im gleichnamigen Artikel von Wikipedia allerdings nicht, man wird eher unter „Plakaten“ fündig. Dennoch ist der Artikel sehr interessant, denn heute gibt es nicht nur die Werbebanner, die wir immer schon kennen, sondern auch solche, die ihren Auftritt online, also im Internet, haben.
Zwar kann man bedruckten Werbebanner von PrintingPoint.de nicht mit den virtuellen des Netzes vergleichen. Dennoch gibt es ein Kapitel, das in jedem Fall interessant ist.

Die Psychologie des Werbebanner: In den Bann gezogen

In den Bann ziehen können Werbebanner ihre Betrachter schon ewigen Zeiten (wobei „ewig“ hier bitte nicht allzu streng ausgelegt werden sollte). Deutlich jünger ist die Geschichte der Werbebanner im Internet. Das ist naheliegend, schließlich gibt es das Internet an sich noch nicht so lange. Doch nicht alles, was neu ist, wird auch gut angenommen. Und so leiden die Werbebanner des Internets unter einem ziemlich schlechtem Image. Sie sollen laut Wikipedia die Nutzer abschrecken, wirken unsympathisch und lassen die Anbieter-Seiten unseriös wirken.
Inzwischen ist auch den Werbetreibenden die Wirkung der Online-Werbebanner durchaus bewusst, sie nehmen das oft aber in Kauf. Man muss sich das vorstellen: Solange die gewünschte Aufmerksamkeit erzielt wird, bleiben Werbebanner im Netz ein Mittel, um Werbung zu betreiben. Vielen Werbetreibenden ist dabei sogar klar, dass sie fast ausnahmslos negative Aufmerksamkeit bekommen, doch sie nehmen es hin.
Über derlei Aufregung kann der klassische Werbebanner – setzt man ihn mit dem Firmenchef dahinter gleich – nur müde lächeln.

Gegen alle Widerstände

Werbebanner sind vielfältig, das haben wir bereits erwähnt. Doch die Anforderungen, die an sie gestellt werden, sind es auch. Sicher, wenn Sie auf einer Messe in einem geschlossenen Raum Banner einsetzen, sind die Herausforderungen übersichtlich. Es weht kein Wind, es regnet nicht, die Sonneneinstrahlung ist in aller Regel ebenfalls kein Problem. Ganz anders sieht die Sache draußen aus. Stellen Sie sich nur einmal vor, Sie wollen ein Werbebanner auf einem LKW platzieren. Sie ahnen, was da auf Sie zukommt. Wind und Wetter, Stürme, UV-Einstrahlung und natürlich die Abgase, mit denen Ihr Werbebanner konfrontiert wird.
Hier sind Zähigkeit und Widerstandsfähigkeit gefragt. Und zwar an die Materialien auf der einen und die Druckverfahren auf der anderen Seite. Beides muss so angelegt sein, dass die Werbebanner nicht schon nach kurzer Zeit blasse Farben aufweisen oder die Plane als solche Schäden zeigt.
PrintingPoint kann hier in jeder Hinsicht punkten. Das Unternehmen verfügt über die Erfahrung, die man braucht, über die Maschinentechnik und nicht zuletzt über das Know how, das nötig ist. So ziehen Werbebanner ihre Betrachter in den Bann. Und zwar ganz und gar offline.

Lean Production – Effizienzsteigerung der eigenen Produktion

Werbetipps-ButtonFür die Unternehmer aller Branchen gewinnt Lean-Production immer mehr an Bedeutung. Es wird immer mehr eine Notwendigkeit um wirtschaftlich konkurrenz- und lebensfähig zu bleiben.
Das Konzept der Lean-Production beruht auf dem Konzept, dass alles was die Effizienz mindert oder überflüssig ist, vermieden werden muss, Abspecken ist angesagt. Dabei ist eine gewisse Konsequenz notwendig, kein Bereich darf ausgespart sein. Daher sind sämtliche Ressourcen, die in die Produktion einfliessen, unter die Lupe zu nehmen. Das betrifft sowohl Überkapazitäten, wie auch Lagerbestände, umständliche Abläufe, ungenutzte Zeit oder jede Art von Verschwendung.

In Krisenzeiten reagieren

Gerade in Krisenzeitung, wenn ohnehin schon der Rotstifft regiert nehmen Führungsverantwortliche das Wort von der Lean-Produktion gerne in den Mund und reden voller Begeisterung über Verschlankungstheorien aller Art. Allerdings ist zu beachten, dass Lean-Production nicht immer nur etwas mit Streichungen und Kürzungen zu tun haben muss. Daher werden auch Faktoren wie technische Ausstattung, Flexibilität, Produktqualität oder der bekannte menschliche Faktor berücksichtigt. Es ist wichtig zu verinnerlichen, dass Lean-Production weniger auf Minimierung zielt, sondern vielmehr auf Optimierung.
Wird die eigene Produktion, unter Berücksichtigung der Prinzipien von Lean Production genau unter die Lupe genommen wird man schnell feststellen, dass eine Vielzahl unterschiedlicher Ansätze existiert, bei denen allein schon durch bessere Planung oder organisatorische Maßnahmen eine erhebliche Verbesserung möglich ist. Dies kann ohne große Investitionen geschehen. Häufig reichen schon kleine Veränderungen, in den Arbeitsabläufen aus, um einen nicht unerheblichen Schritt in Richtung Lean Production voranzukommen. Alles was man, auch für die kleinen Schritte und Verbesserungen, benötigt, erhält man in den entsprechenden Shops, wie lean-production-shop.de

Vom Aufkleber bis zum Zubehör: diedruckerei.de macht’s

Im Zeitalter des Internets geschieht vieles digital. Wir schreiben E-Mails, ohne Tinte zu benötigen, wir entwerfen Signaturen, ohne dafür Papier zu benutzen, wir verschicken Faxe, ohne ein Faxgerät zu brauchen. Scheinbar geht über das WWW alles so ganz ohne Hilfsmittel, nur unser Rechner muss funktionieren. Was will man in einem solchen grandiosen Zeitalter noch mit Druckprodukten? Eine ganze Menge, wie man schnell erfahren kann, wenn man einmal diedruckerei.de besucht.

Das gute Gefühl

Es ist, daran gibt es keinen Zweifel, ein gutes Gefühl,in der heutigen Zeit vieles papierlos und unfassbar schnell erledigen zu können. Man muss ja nicht gerade an lahme Postkutschen denken, die Ewigkeiten brauchten, um Briefe von A nach B zu bringen. Auch die Post hinkt zuweilen ein wenig den Erwartungen hinterher. Da ist das Versenden einer E-Mail doch Gold wert.
Doch es gibt noch andere Gründe für ein gutes Gefühl. So kann es herrlich angenehm sein, eine fein designte Visitenkarte in den Händen zu halten, sie zu drehen, zu betasten und sich das Motiv genauer anzusehen. Es ist kein Zufall, dass viele Unternehmen bei der Wahl ihrer Visitenkarte besondere Sorgfalt an den Tag legen. Sie vermittelt einen ersten Eindruck bei der ersten Begegnung. Auf diedruckerei.de gibt es eine große Auswahl an Karten. Von schlicht elegant bis verspielt aufwändig. Wer welche Visitenkarte braucht, ist eine komplexe Frage, die nicht pauschal beantwortet werden kann. Aber eines muss sie vermitteln können: das gute Gefühl.

Das gute Gewissen

Nicht jeder Kunde befragt zunächst sein Gewissen, wenn er im Netz etwas bestellt. Das ist der Lauf der Dinge und absolut nachvollziehbar. Dennoch: Unternehmen, die verantwortungsbewusst handeln, sind aller Ehren wert und diedruckerei.de gehört zu diesen Unternehmen, weshalb es lohnt, einen Blick auf die Firmenphilosophie zu werfen. diedruckerei.de gehört zur Onlineprinters GmbH, die mehr als 500 Mitarbeiter in Neustadt an der Aisch beschäftigt. Die Fertigung der Druckprodukte findet auf einem Gelände statt, das sich über 40.000 Quadratmeter erstreckt. Die Arbeitsprozesse sind durch lange Erfahrung perfekt aufeinander abgestimmt, sodass jede Bestellung optimal bearbeitet werden kann.

Die Onlinedruckerei  hat nicht nur in Deutschland Kunden, sondern auch viele Freunde in der Schweiz, in Österreich, in Belgien, Luxemburg, Belgien und den Niederlanden. Jede Woche verlassen Millionen von Druckprodukten die Zentrale und erfreuen international unzählige zufriedene Kunden. Schön, wenn zum guten Gefühl das gute Gewissen dazukommt, Arbeitsplätze zu schaffen und Menschen hervorragende Arbeitsbedingungen zu ermöglichen.

Der gute Eindruck

Nun kann jedes Unternehmen sich selbst in hohen Tönen loben, bis die Wände wackeln. Wie es tatsächlich aussieht, ist dann allerdings eine ganz andere Frage. Bei diedruckerei.de kann man sich jedoch auch an anderer Stelle von der Qualität des Unternehmens überzeugen. So wurde diedruckerei.de beispielsweise von der „WELT“ ausgezeichnet als eine Firma, die als „Service-Champion im erlebten Kundenservice“ gefeiert wurde. Die Konkurrenz war nicht ohne, immerhin wurden mehr als 1.500 Unternehmen geprüft. Die Jury hätte besser nicht sein können, denn befragt wurden die Kunden von 1.500 Unternehmen aus rund 180 Branchen. Die äußerten sich so begeistert, dass diedruckerei.de nicht vom Podest zu stoßen war. Ein guter Eindruck mag nicht alles sein, aber wenn es um die Gunst der Kunden geht, ist er doch enorm wichtig.

Die ganze Vielfalt

Wenn etwas bedruckt werden kann, dann bei diedruckerei.de. Die Auswahl ist so groß, dass sicher jeder findet, was er braucht. Auch Sonderanfertigungen sind kein Problem, man könnte fast den Klassiker gebrauchen und sagen: Was nicht passt, wird passend gemacht. Dabei überzeugt diedruckerei.de nicht nur durch eine große Auswahl, sondern auch durch einfache Handhabung der Website. Über den Service haben wir ja bereits geschrieben, er fügt sich ein in ein Unternehmen, das gewissermaßen als Gesamtkunstwerk betrachtet werden kann. Und zwar als eines, das Druck macht. Sehr angenehmen Druck.

3D Druck: Eine neue Form der Kreativität

In der Hamburger Zentralbibliothek gibt es haufenweise Bücher. Das ist logisch. Doch es gibt neuerdings – so lässt sich auf der Seite von Golem nachlesen – auch einen Drucker. Das klingt schon nicht mehr ganz so logisch, erst recht nicht, wenn man bedenkt, dass es sich um einen 3D Drucker handelt. 3D Drucker gibt es auch beim Schweizer Shop fabberworld.com. Doch bevor wir uns damit beschäftigen, wollen wir erst einmal klären, was an 3D Druckern so besonders ist.

Drucken mal ganz anders

3D-DruckNormalerweise drucken wir Texte oder auch Grafiken auf Papier oder Pappe aus. Hochwertige spezielle Drucker können auch auf anderen Materialien wie Glas, Porzellan oder sogar Holz drucken. Allen gemein ist, dass sie „flach“ sind, also eindimensional drucken. 3D Drucker folgen einem anderen Prinzip und man kann fast schon sagen, dass es mit dem herkömmlichen Drucken nicht mehr viel zu tun hat. Denn mit einem 3D Drucker lässt sich nahezu jedes Objekt ausdrucken, also beispielsweise eine Statue, eine Kaffeetasse oder ein Handymodell (natürlich ohne die Telekommunikationstechnik im Inneren des Telefons).

Das ganze folgt einer Datei, auf der sich das zu erstellende Objekt befindet. Der 3D Drucker benötigt bestimmte Informationen. Hat er die bekommen, druckt er los. Die Hamburger Zentralbibliothek will durch die Anschaffung eines solchen Druckers ihre Besucher neugierig machen und bietet den 3D Druck (noch) kostenlos an. Das Angebot wird bestens angenommen.

Der Shop für das passende Zubehör

Wo man 3D Drucker Zubehör bestellen kann ist zum Beispiel fabberworld.com. Immerhin handelt es sich bei dieser Technologie um hoch komplexe Vorgänge, und wenn etwas so anspruchsvoll ist, wird hochwertiges Zubehör benötigt. Dazu zählen Polyimid Klebeband, Extruder und Hotends, Kugellager, Schrittmotoren, Pulleys, Zahnriemen, Elektronik und vieles mehr.

Schnörkelloser Service

Im Zusammenhang mit 3D Druckern liegt es nahe, dass immer wieder Fragen auftauchen. Die Technik ist noch recht neu, das liegt es in der Natur der Sache, dass bei dem Thema des Zubehörs nicht sofort alles klar wird. Zum Beispiel die Kugellager. Welches brauche ich, muss es ein Linearkugellager sein oder doch ein Kugellager mit Kerbe? Oder beim Schrittmotor? Welchen brauche ich und wann brauche ich eine Motorwellen-Kupplung? Ähnliches gilt für die Elektronik. Was ein USB-Kabel ist oder ein PC-Lüfter, weiß man in aller Regel. Schwieriger wird es bei der Frage nach einem Schrumpfschlauch oder einem A4988 Schrittmotor-Treiber.

Angst muss man vor diesen Fragen nicht haben, denn eine kurze Mail ans Team von fabberworld.com reicht aus, um zeitnah eine Antwort zu bekommen. Wer das Kontaktformular öffnet, wird übrigens noch etwas feststellen, das sehr zur Beruhigung führen dürfte: Es gibt nur ein einziges Pflichtfeld, und zwar das mit der E-Mail-Adresse. Alle anderen Angaben sind freiwillig. Außerdem wird vom dem Versenden der Anfrage ein Sicherheitscode abgefragt. Datensicherheit wird also definitiv groß geschrieben bei fabberworld.com.

Wo kommen 3D Drucker eigentlich zum Einsatz?

Bei der Frage, wo 3D Drucker eingesetzt werden, muss man zunächst zwei Bereiche voneinander trennen. Zum einen ist da die Herstellung von Prototypen. 3D Drucker kommen hier in der Kunst vor, beim Design und der Architektur, aber auch im Modell- oder Maschinenbau.

Auf anderen Gebieten geht es nicht um Prototypen, sondern um Massenproduktionen. Zu ihnen zählen die Luft- und Raumfahrtindustrie, die Verpackungsindustrie, Zahn- und Medizintechnik sowie Bioprinting. Alleine auf Grund dieser Aufzählungen wird klar, wie anspruchsvoll der 3D Druck ist. Und er steht erst am Anfang seiner Entwicklung, in den kommenden Jahren werden sicherlich regelrechte Quantensprünge auf diesem Gebiet erreicht werden.

Unsere Aufzählung hinsichtlich der Einsatzgebiete von 3D Druckern ist allerdings noch nicht komplett, wir haben einen ganz wichtigen Bereich vergessen, der zur Vervollständigung enorm wichtig ist: Die schon oben angesprochenen Bibliotheken. Die fallen etwas aus dem Rahmen, zeigen aber, dass irgendwie jeder vom 3D Druck profitieren kann.

Fotoalben – so einzigartig wie die Geschichten, die sie erzählen

Fotos – sie erzählen Geschichten und bewahren einzigartige Momente für die Ewigkeit. Sie sind ebenso besonders wie die Personen und Geschichten, die in ihnen vorkommen. Doch vorbei sind die Zeiten, in denen man Bilder in einem Schuhkarton ablegt oder in ausgefranzten Fototaschen altern lässt. Der Trend geht hin zum individuellen Fotoalbum – eine Lösung, die nicht nur dafür sorgt, dass Bilder über alle Zeiten hinweg geschützt sind, sondern diesen einzigartigen Momenten auch die entsprechende Aufmerksamkeit widmet. Zahlreiche Anbieter wie zum Beispiel fotoalbumshop.de bieten ein umfangreiches Angebot, um Fotoalben zu einem echten Unikat zu machen. Ob besonderes Design oder aber persönliche und individuelle Fotos auf der Titelseite: die Möglichkeiten sind riesig.

Fotoalben mit individuellem Fotodruck

Das eigene Fotoalbum mit persönlichen Fotos zu bedrucken, ist wohl die schönste Möglichkeit, diese so wertvollen Erinnerungen für die Ewigkeit zu bewahren. Denn so lässt bereits die Titelseite erahnen, worauf sich Betrachter des Albums freuen dürfen. Ob Hochzeiten, Geburtstage, Einschulungen oder aber unglaubliche Erlebnisse: ein Fotoalbum mit individuellem Fotodruck und zusätzlicher Beschriftung ist ein optimales Geschenk, das man sich auch gerne selbst schenken darf.

Edle Prägungen vollenden das perfekte Fotoalbum

Nicht nur der individuelle Fotodruck und die eigene Beschriftung sind Vorzüge, die ein Fotoalbum zum Unikat avancieren lassen. Auch die unterschiedlichen Prägungsoptionen bieten ausreichend viele Gestaltungsmöglichkeiten, das eigene Fotoalbum perfekt zu machen. So erfreut sich die Zeilenprägung großer Beliebtheit. Eine kostengünstige Variante, dem Album einen individuellen Titel zu verleihen. Dieser wird auf die Titelseite des Einbands eingearbeitet. Ebenso beliebt ist die sogenannte Klischeeprägung. Bei ihr wird ein Prägestempel hergestellt, der dafür sorgt, dass der Kreativität nur wenige Grenzen gesetzt sind. So kann man selbst entscheiden, wie der Einband aussehen soll und die Druckpresse sorgt für eine hochwertige Umsetzung dieses optischen Highlights.

Individuelle Fotoalben sind somit nicht nur praktisch, optisch ansprechend und bewahren Bilder für die Ewigkeit, sondern erzählen tolle Geschichten und Momente immer dann, wenn man vergangene Zeiten wieder aufleben lassen möchte.