Präsentieren Sie wechselnde Werbung ganz einfach im Kundenstopper auf zwei gegenüber-liegenden Seiten. Selbst tägliches Wechseln wird zum Kinderspiel. Bemerkenswert ist der einfache Mechanismus zum Öffnen und Schließen des Klapprahmens, der den Wechsel per Hand und ohne Werkzeug ermöglicht. Eine PCV Folie schützt den Digitaldruck for Staub, Wasser und Beschädigung. Zusammengefaltet lässt sich der Kundenstopper einfach hinter Türen oder in Nischen verstauen. Dieser günstige Werbestand ist der ultimative Kundenstopper.

Den Kundenstopper können Sie ganz bequem online bei uns bestellen. Sollten Sie den Kundenstopper günstig mit Digitaldrucken bestellen vergessen Sie nicht uns die Druckdaten zuzusenden, am besten legen Sie diese gleich in den Anhang der Bestellmail. Andere Größen der Plakatständer – wie die Kundenstopper auch genannt werden – wie A0 oder A2 einfach am besten direkt nachfragen.

Ein Kundenstopper ist ein klappbarer Aufsteller. Im Grunde handelt es sich dabei um eine Klapp-Tafel, die dazu genutzt wird, den Kunden auf besondere Aktionen oder auf den Standort eines Unternehmens hinzuweisen. Besonders für Firmen, die aufgrund ihrer Lage im Nachteil sind, bietet sich der Einsatz von Kundenstoppern an. In Einkaufstraßen sind die Geschäfte und Läden, die sich ebenerdig befinden, gegenüber Firmen klar im Vorteil, die ihre Räumlichkeiten in einem der oberen Stockwerke anmieten mussten. Ein Kundenstopper kann Laufkundschaft trotzdem auf ein Geschäft oder ein Büro aufmerksam machen.

Displaysysteme vom Allesdrucker

Halt! Stopp! Kundenstopper!

Erfreulicherweise muss man sich einen Kundenstopper nicht wie eine Barriere oder Mauer vorstellen. Das wäre wohl auch kaum im Sinne des Erfinders gewesen. Schließlich sollen die Kunden angelockt, nicht eingesperrt werden. Trotzdem hat ein Kundenstopper durchaus eine fesselnde Wirkung. Sein wesentlicher Vorteil besteht in der Tatsache, dass er nahezu auf Augenhöhe steht (für Kinder sogar meistens ganz genau auf Augenhöhe). Dadurch fällt der Blick des Kunden, der durch die Einlaufsstraße schlendert, fast gezwungenermaßen auf den Kundenstopper. Ob er tatsächlich stoppt, entscheidet der Kunde natürlich selbst, das macht den Kundenstopper so unaufdringlich.

Gegenüber dem Betreten eines Geschäftes kann der Stopper sogar Vorteile haben. Man glaubt es kaum, aber es gibt noch immer eine nicht zu unterschätzende Anzahl von Menschen, die den Gang in ein Geschäft scheuen, wenn sie nicht konkret wissen, was sie haben wollen. Die Schuld an diesem Umstand können sich aufdringlich Verkäufer ankreiden lassen, die die falschen Fortbildungen besucht haben. In vielen Bereichen ist es leider immer noch Praxis, dass Verkäufern vermittelt wird, sie müssten dem Kunden in jedem Fall „helfen“. In diesem Zusammenhang ist damit das aktive Ansprechen gemeint, selbst wenn der Kunde das möglicherweise gar nicht will.

Menschen, die mit derlei aufdringlichen Verkäufern Erfahrungen gemacht haben, betreten das eine oder andere Geschäft wirklich nur dann, wenn sie wissen, was sie wollen. Und dann sind sie schnell wieder weg. Kundenstopper sprechen nicht. Sie sind nicht aufdringlich, fragen nicht, bedrängen nicht, überreden nicht. Sie stehen stumm da, verkünden ihre Botschaft und lassen dem Kunden die freie Wahl.

Kundenstopper sind praktisch und flexibel

Für viel Geschäftsleute gehört das Aufstellen des Kundenstoppers zum morgendlichen Ritual wie das Aufschließen der Geschäftsräume. Das Gute daran ist, dass ein zusammengeklappter Stopper bequem hinter eine Tür oder in eine Ecke passt. Einmal aufgeklappt lässt er sich problemlos in der Fußgängerzone oder auf dem Bürgersteig aufstellen. Das Format beträgt meistens DIN-A 1, das ist eine gute Größe. Sie wirkt nicht aufdringlich, trotzdem sieht man sie sofort. Besonders in Fußgängerzonen kommt es immer wieder vor, dass Geschäftsleute ihre Kundenstopper nicht direkt vor ihren Räumlichkeiten platzieren, sondern gern einmal ein paar Meter weiter weg aufstellen.

Der Grund dafür liegt nahe. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier und sieht manchmal selbst nach 100 Spaziergängen in der Einkaufsstraße das Geschäft nicht, das ihn eigentlich interessieren sollte. Ein Kundenstopper kann ihm ein wenig Orientierungshilfe geben. Es sind übrigens nicht nur Läden und Geschäfte, die mit einem Kundenstopper auf sich aufmerksam machen. Auch Theater, Kinos, Vereine oder sogar öffentliche Einrichtungen und Institutionen nutzen die Vorteile einer solchen Stelltafel. Die neusten Angebote können schließlich auch Dienstleistungen sein, neue Kinofilme oder kostenlose Beratungen für Neukunden.

Auf einen Punkt sollte man aber in jedem Fall achten, wenn man Kundenstopper nutzen will. Unter Umständen muss man sich für das Aufstellen dieser Werbetafel eine Genehmigung vom örtlichen Ordnungsamt einholen. Viele Städte und Gemeinden sehen die Werbung auf Kundenstoppern sehr entspannt und wollen den Gewerbetriebenden keine Steine in den Weg legen. Andere nutzen die Gunst der Stunde, um die Gemeindekasse ein wenig aufzubessern. Wer also auf der sicheren Seite sein will, informiert sich am besten schon vorher.

Plakate oder Poster, auch als Werbeplakate bekannt, sind großformatige Papierbögen, die üblicherweise an Plakatwänden oder Litfaßsäulen befestigt werden. Der Betrachter findet auf Ihnen Werbebotschaften, die meist aus Text und Bild bestehen.

plakat

Plakate in individuellen Formaten

Werbung erfindet sich regelmäßig neu, Werbestrategien entwickeln sich rasant weiter, was heute als „Top“ gefeiert wird, verschwindet oft schon morgen in der „Flop-“ Schublade; Willkommen im 21. Jahrhundert. Plakate zählen seit jeher zu den effektivsten, beliebtesten Werbeartikeln und scheint sämtlichen Weiterentwicklungen der Werbeindustrie zu trotzen: das Plakat. In erster Linie in standardisierten DIN-Formaten zu finden, geben Plakate Auskunft über neueste Produkte, Sonderangebote, anstehende Events und vieles mehr. Um diese Informationen auf den ersten Blick zu erhalten, muss ein Plakat so gestaltet sein, dass es die primäre Aufgabe –eine plakative Wirkung auszuüben- auch erfüllt. Es sollte schon von weitem erkennbar und mit einem Blick zu erfassen sein.

Um den Blick und das Interesse des Passanten auf sich ziehen zu können, sollte ein einzelner „Eyecatcher“ das Plakat von vielen anderen abheben. Wichtig bei der Konzeption des Posters ist es, die Gestaltung auf das gewählte Format anzupassen. Ein Plakat verliert seine Wirkung, wenn es zu vollgepackt ist. Andersherum weckt ein „leeres“ Plakat keinerlei Interesse beim potentiellen Kunden.

Damit sich Ihre Plakate deutlich von den vielen anderen abhebt, bietet sich eine Produktion im Sonderformat geradezu an. Sie können Plakate in individuellen Formaten drucken lassen und so auf gekonnte Art Aufmerksamkeit erregen, Ideen widerspiegeln und Ihren individuellen Stil zeigen.

Blueback Plakate

blueback Plakate vom Allesdrucker

Aufmerksamkeit durch Plakate

Wenn Sie sicherstellen wollen, dass Sie mit Ihrer Werbebotschaft die nötige Aufmerksamkeit erreichen, dann wählen Sie ein großes Format. Plakate und Poster bieten sich hier an. In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Plakatflächen, die man mieten kann, um Werbung zu machen. Und auch die altbekannte Litfaßsäule hat im Laufe der Jahre nichts von ihrem Charme verloren, sie zählt nach wie vor zu den beliebtesten Möglichkeiten, mit Plakaten oder Postern zu werben. Als kleine Randnotiz sei erwähnt, dass sich die Litfaßsäule übrigens nicht nur gegenüber zahlreichen anderen Methoden, Werbung zu machen, behaupten konnte. Selbst die neue deutsche Rechtschreibung konnte ihr nichts anhaben. Da ihr Name auf den Nachnamen ihres Erfinders zurückgeht, wurde sie von der Einführung der Schriftweise „Litfasssäule“ verschont. Sie kann sich also nach wie vor großer Beliebtheit erfreuen, ohne sich dafür ändern zu müssen. Die Technik hat sie aber attraktiver dastehen lassen, sie ist inzwischen beleuchtet und drehbar.

Durch diese technischen Verbesserungen lassen sich für Sie natürlich bessere Werbeeffekte erzielen, wenn Sie Ihr Plakat an einer Litfaßsäule anbringen lassen. Die Drehbewegung ermöglicht mehrere Perspektiven auf Ihr Plakat oder Ihr Poster.

Der richtige Zeitpunkt

Plakate weisen oft auf Veranstaltungen hin. Solche Veranstaltungen können Konzerte sein, Sportveranstaltungen, Festivals, Kinofilme, Festlichkeiten oder auch Zirkusaufführungen. Aber auch die Einführung neuer Produkte wird gern auf Postern beworben. Besonders wenn Sie etwas ankündigen, das in der Zukunft liegt, sollten Sie den richtigen Zeitpunkt wählen, um mit Ihrem Plakat oder Poster damit zu werben. Zudem kann es sinnvoll sein, zusätzliche Werbemaßnahmen durchzuführen. Parallel zu Ihrer Werbung ist das Verteilen von Flyern oder Broschüren denkbar.
Spätestens sechs Wochen, bevor Ihr Plakat die Werbeflächen zieren soll, ist es nötig, sich mit dem Drucken zu beschäftigen.

Spätestens vier Wochen vor dem Ereignis sollten die Plakate oder Poster aufgehängt werden. Sie müssen immer mit einer gewissen Streuzeit rechnen. Wenn Sie diese nicht in Ihre Planungen mit einkalkulieren, geht ein Großteil des gewünschten Effektes verloren und Sie haben Zeit und Geld verloren.

Das richtige Outfit

Wer vor einer Plakatwand steht oder daran vorbeigeht, hat meist weder Zeit noch Lust, lange Texte zu lesen. Vermeiden Sie also in jedem Fall, Ihr Poster zu überfrachten. Es geht nicht darum, dem Betrachter tiefer gehende Informationen zur Verfügung zu stellen. Vielmehr soll er einen ersten Eindruck bekommen, der bei ihm Interesse erzeugt.
Ihr Plakat braucht daher eine kurze und prägnante Kernaussage. Diese muss so ansprechend gestaltet sein, dass sie sich in das Gedächtnis des Betrachters einprägt. Ein Bild, das diese Aussage durch einen optischen Reiz unterstützt, kann natürlich dabei helfen.

Ebenso wichtig wie der Text und das Bild ist die richtige Aufteilung auf Ihrem Plakat oder Poster. Der Blick des Betrachters geht zunächst in die Mitte einer Plakatwand. Und genau dort sollte er auch den größten optischen Reiz finden. Das muss nicht zwingend Ihr Text sein, den Sie gewählt haben. Sie werden feststellen, dass es häufig das Produkt selbst ist, das sich zentral auf dem Plakat befindet. Der Text erscheint gut sichtbar in unmittelbarer Nähe.

Briefpapier ist wie ein zweites Firmenschild. Wenn der Kunde vor der Tür steht, fällt ihm sofort auf, ob das Schild professionell gestaltet ist oder nicht. Wenn er die Post öffnet, ist es im Grunde nicht anders. Er sieht und (was fast noch wichtiger ist) er fühlt, ob es sich um etwas Hochwertiges handelt oder nicht.

Briefpapier: Bitte nicht selbst machen!

Natürlich gibt es diverse Computerprogramme, die alle versprechen, dass man sich kostengünstig und ohne viel Aufwand sein eigenes Briefpapier gestalten kann. Und das ist sicher auch nicht gelogen. Aber zwischen einem selbst arrangierten Briefbogen und einem professionell hergestellten Briefpapier liegen Welten. Für Bestandskunden gilt dabei das Gleiche wie für Neukunden, wobei der Erfolg nach dem ersten Kontakt zu einem potenziellen Kunden natürlich noch eine andere Bewertung und Bedeutung hat. Wenn das Briefpapier das Erste ist, was der Neukunde sieht, muss der Eindruck stimmen. Er muss ein positives Bild bekommen und das Gefühl haben, dass hier jemand an ihn schreibt, der etwas von seinem Job versteht. Man kann es auf einen ganz einfachen Nenner bringen: Ist das Briefpapier schlecht, kann die Arbeit nicht viel besser sein.

Was beim Briefpapier drauf sein muss

Es gibt durchaus Kann-Daten, über die man geteilter Meinung sein kann. Für die einen sind sie wichtig, für die anderen überflüssig. Aber es gibt auch Muss-Daten, die dürfen auf keinen Fall fehlen. Der Firmenname und die Anschrift müssen in diesem Zusammenhang hier sicher nicht weiter erwähnt werden. Schwieriger ist da schon die Frage nach dem Logo. Selbstverständlich gehört es dazu, es ist ein Erkennungsmerkmal und gehört in jedem Fall auf das Briefpapier. Allerdings gibt es verschiedene Möglichkeiten, es zu positionieren. Und auch die Größe kann sehr unterschiedlich gestaltet werden.

Mit diesem Aspekt befinden wir uns auch schon bei der nächsten Frage, die das Briefpapier betrifft. Bei der nach der Gestaltung und der Aufteilung der Informationen, die der Kunde auf dem Briefbogen findet. Dieser Faktor ist von großer Bedeutung, denn neben Name, Anschrift und Firmenlogo gehören auch Informatioen über die Kontaktmöglichkeiten auf das Briefpapier. Telefonnummer, eventuell Handynummer, Faxnummer oder Internetauftritt sind sicherlich Kann-Daten. Aber sie sind gleichzeitig von großer Bedeutung. Wenngleich niemand vorschreibt, dass diese Kontaktdaten auf einen Briefbogen gehören, ist doch nichts störender für den Kunden, als Briefpapier, auf dem er ausgerechnet die Telefonnummer oder die E-Mail-Adresse nicht findet, wenn er sie braucht. Kunden, und ganz besonders Neukunden, müssen ohne einen Anflug von Mühe oder Aufwand Kontakt mit der Firma aufnehmen können. Alles andere kann sich sehr schnell negativ auswirken.

Die Fußzeile des Briefpapiers kann genutzt werden, um die Kontodaten anzugeben. Diese gehören nicht in den oberen Bereich des Briefkopfes. Zum einen ist es optisch nicht unbedingt ansprechend, wenn der Kunde mit dem ersten Blick die Kontonummer einer Firma sieht. Und zum anderen sind im oberen Teil des Briefkopfes schon genug Daten und Informationen.
Zwingend notwendig ist die Steuernummer, die schon seit längerer Zeit vorgeschrieben ist. Auch sie lässt sich hervorragend in die Fußzeile integrieren.

Die richtige Gestaltung des Briefpapier

Wenn der erste Eindruck entscheidend ist (und genau das ist der Fall), dann sollte man bei der Gestaltung des Briefpapiers einige Regeln beachten, die von Bedeutung sind. Der Schriftzug, das Logo und die Relationen zueinander sollten in jedem Fall gut aufeinander abgestimmt sein. Wer für seine Firma eine bestimmte Farbe verwendet, beispielsweise im Logo, tut gut daran, wenn exakt diese Farbe auch im Briefkopf wieder auftaucht. Es kann sich dabei um Umrandungen handeln oder Fußzeilen, aber auch Untergründe. Allerdings darf das Ganze nicht aufdringlich werden.
Nicht zuletzt sind auch praktische Details von Bedeutung. So muss natürlich darauf geachtet werden, dass das Adressfeld des Empfängers so angeordnet ist, dass es zu genormten großen oder kleinen Umschlägen mit Sichtfenster passt.

Und mit einem letzten Punkt tut man sich in erster Linie selbst einen Gefallen. Man sollte sich in jedem Fall Markierungen setzen, um das Falten zu erleichtern. Es wird nicht lange dauern, bis man diese kleine Maßnahme zu schätzen weiß.

Briefpapier und Visitenkarten

Das Briefpapier und die dazugehörigen Visitenkarten bilden zusammen ein Duo was man auch gestalterisch berücksichtigen sollte. Beide Medien sollten unverkennbar zusammengehören. Ein leistungsfähiger Lettershop.

Das optimale Design & Layout für Ihre Werbemedien

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