Die Werbewirkung der Farben nutzen

FarbenspielWerbung mit Bannern, Beachflags oder anderen Drucksachen ist immer sehr stark auf ihre optische Wirkung bedacht. Ein stimmiges Konzept kann hier erst für die Einprägsamkeit, den Wiedererkennungswert und letztlich auch die Identifikation des Kunden mit einem Unternehmen erzeugen. Doch nur wenn Farben richtig eingesetzt werden, können sie ihre Wirkung entfalten. Falsch genutzt und platziert geht die gesamte Werbekampagne an der Zielgruppe vorbei in wenig lukrative Richtungen. Bevor die Werbemittel in den Druck gehen, sollte ihre farbliche Charakteristik also unbedingt noch einmal überprüft werden.

Was Farben auslösen

Die Gefühle, die Farben transportieren können, werden gerne unterschätzt. Obwohl sie scheinbar nebenbei wahrgenommen werden, sind sie dennoch dreh- und Angelpunkt des Corporate Design, selbst wenn nur Schwarz und Grau dominieren. Bevor also die richtigen Farben für eine Bannerwerbung oder auch ein Logo ausgewählt werden können, sollte eine genaue Zielgruppenanalyse erfolgen. Wie alt sind die meisten Kunden und welche Interessen haben Sie? Sind sie weiblich oder doch eher männlich und woher kommen sie eigentlich? All diese Faktoren sind für den Erfolg von Werbemitteln von größter Wichtigkeit. Die konkrete und erfolgreiche Platzierung von Farben ist entsprechend als genauso wichtig zu beschreiben, wie auch die Auswahl der Werbemittel an sich. Feuerzeuge beispielsweise als Werbemittel für Babynahrung zu nutzen, käme keinem Hersteller jemals in den Sinn. Das Gleiche gilt für die Farben. Pink ist in der Regel nicht die richtige Wahl, wenn es in einem beispielhaften Fall um pure Männlichkeit gehen soll und die Generation 60plus wird nur schwer mit grellen Neontönen zu erreichen sein.

Farben, die in der Werbung als positiv zu werten sind, sind beispielsweise Blau und Rot. Während Blau Reinheit, Vertrauen und Seriosität verspricht, steht Rot für Energie, Antrieb und durchaus auch Erotik. All diese Gefühle und Eindrücke lassen sich bereits mit nur zwei Farben transportieren.

Wird im Farbspektrum weitergedacht, so sind sich Gelb und Orange zwar sehr ähnlich, unterscheiden sich jedoch in einem entscheidenden Punkt. Beide wissen Lebensfreude, Wärme und Positivität zu transportieren. Geld jedoch ist auf Bannern und Plakaten nur schwer zu lesen. Das strengt die Augen an und die Freude an der Werbung geht verloren.

Wer gerne Natürlichkeit transportieren möchte, sollte auf die Farbe Grün nicht verzichten. Mit Violett oder auch Schwarz wird der Premiumgedanke im Kunden geweckt.

Es ist für die wirkungsvolle Werbung mit Farben wichtig, nicht viele einzelne Farben zu nutzen, um ein Gesamtkonzept zu erzeugen, denn zu bunte Aufmachungen verwirren den Kunden und lassen keine klaren Gefühle mehr zu. Eine Farbe als Botschafter ist oftmals ausreichend, während eine andere im Hintergrund weitere Stimmungen einstreuen kann.

Hochwertige Drucke sind das A und O

Stehen Farbkonzept und Grundidee, kann das Werbevorhaben im Prinzip nur noch am Druck scheitern. Von daher ist es wichtig, eine seriöse Druckerei auszuwählen, die sich mit Werbemitteln bestens auskennt und diese in hochwertiger Form vertreibt. Anbieter wie Bannerstop, die die Druckdaten des Kunden in der Vorstufe noch einmal prüfen, verhalten sich professionell und sind am Erfolg der Werbemaßnahme interessiert. Sind die Daten dann ausreichend geprüft und für gut befunden, können weitere Werbemittel eingesetzt werden, denn Banner sind heute nicht mehr das einzige Mittel, um Menschen zu erreichen.

Acrylglas: der Stoff, aus dem Werbung ist

Werbung ist ein weites Feld. Es gibt Kampagnen mit Plakaten, Zeitungsanzeigen, Radio- oder Fernsehspots und natürlich solche, die über das Internet organisiert werden. Doch Werbung heißt nicht nur, zu speziellen Zeiten auf bestimmte Produkte einzugehen und gezielt darauf aufmerksam zu machen. Es gibt auch Werbung, die gewissermaßen als „zeitlos“ bezeichnet werden kann. Gemeint sind werbende Aktivitäten, die kontinuierlich eingesetzt werden. Zu diesen zählen beispielsweise Prospekte, Broschüren oder Flyer. Oft wird für diese Werbeaktivitäten zusätzliches Material benötigt, also Prospekthalter, Präsentationshilfen oder Werbeaufsteller. Das Unternehmen acrylhaus.com ist Spezialist solcher Produkte. Und es hat sich ganz besonders mit dem Material Acryl angefreundet, aus dem alle Produkte hergestellt werden.

Flyerständer müssen hart im Nehmen sein

AcrylglasprodukteFlyer kann man drucken lassen, verteilen, wieder drucken lassen und erneut verteilen. So lange, bis der gewünschte Effekt erzielt wurde. Statt sie zu verteilen, kann man Flyer aber auch in einem Flyerständer aufbewahren. Kunden und potenzielle Kunden können sich dann bei Bedarf bedienen. Diese Form der Werbung ist sehr praktisch und erfordert kaum Aufwand. Die Flyerständer selbst allerdings werden in aller Regel nicht immer wieder neu angeschafft, es handelt sich meist um eine einmalige Investition. Die Einsatzmöglichkeiten solcher Ständer sind zahlreich – man kann sie in seinem Geschäft aufstellen, auf Messen oder ähnlichen Veranstaltungen verwenden, aber auch in der Einkaufsstraße oder vor dem Laden machen Flyerständer einen guten Eindruck. Besonders wenn man viel reist und/oder den Ständer häufig im Freien benutzt, muss man jedoch mit Faktoren wie Witterungseinflüssen rechnen. Die natürlichen „Feine“ des Flyerständers sind Hitze und Feuchtigkeit. Gerade aggressive Sonneneinstrahlung kann dazu führen, dass die Farben des Flyers verblassen, und auch der Flyerständer selbst leidet unter dem Einfluss von UV-Strahlung, wenn er aus dem falschen Material hergestellt wurde. Flyerständer aus Acryl punkten hier in erheblichem Maß, denn sie sind unempfindlich gegenüber Einflussnahme der Witterung, sei es hitze, Kälte, Regen oder Schnee. acrylhaus.com hat ein umfassendes Angebot an Flyerständern, das zu jedem Vorhaben passt

Hier DIN, dort DIN

DIN-Formate sind praktisch, weil sie allgemeine Gültigkeit haben. So kann man sich darauf verlassen, dass DIN A4 die Maße 420 mm (Höhe) mal 210 mm (Breite) hat. Gäbe es diese Formate nicht, käme es zu vielen Missverständnissen und daraus folgend der Produktion falscher Maße. So gesehen sind DIN-Formate nicht nur hilfreich, sondern geradezu zwingend erforderlich, um gegenseitige verständliche Kommunikation zwischen Auftraggebern und Auftragnehmer sicherzustellen. Andererseits gibt es so viele unterschiedliche DIN-Formate, dass für Ungeübte häufig der Überblick abhanden kommt. Welche Maße hat DIN A0? Und welche DIN A 5 oder 6? Eignet sich ein bestimmte Format für mein Vorhaben? Ist es zu groß oder zu klein? Fragen über Fragen, die jedoch auf der Seite von acrylhaus.com einfach, schnell und übersichtlich beantwortet werden. Sowohl grafisch als auch belegt durch Zahlen findet man sofort alle wichtigen DIN-Formate und kann sich leicht für das Passende entscheiden.

Sonderanfertigungen

Die Produktpalette bei Acrylhaus ist so groß, dass man davon ausgehen kann, das passende Produkt zu finden. Seien es Werbeaufsteller, Visitenkartenhalter, Flyerständer, Halbkugeln, Preisschildhalter, Wandmontagen, Prospektboxen mit oder ohne Deckel, diverses Zubehör und vieles mehr. Dennoch: Manchmal sind die Wünsche etwas ausgefallener oder basieren auf einer ganz besonders einzigartigen Idee. Das kann sich auf de Verwendungsart, die Abmessungen (die vielleicht auch mal von DIN-Formaten abweichen), die Menge oder die Materialart beziehen. Für Kundenanfragen dieser Art hat acrylhaus.com ebenfalls die passende Lösung parat, denn der Shop bietet nicht nur Formate, die vorgegeben sind, sondern auch die Möglichkeit, sich Sonderanfertigungen herstellen zu lassen. In aller Regel finden Besucher der Seite auf der Seite alles, was sie benötigen. Doch wenn es tatsächlich einmal ein wenig „spezieller“ wird, ist das kein Hindernis. Was gewünscht wird, wird gemacht. So einfach ist das.

Firmenadressen kaufen: gezielte Kundengewinnung

FirmenadressenDie passenden Kunden sitzen womöglich in einem Büro in der gleichen Straße wie Sie. Theoretisch warten sie nur darauf, von Ihnen auf sie zugeschnittene Produkte oder Dienstleistungen zu kaufen. Doch praktisch kommt das Geschäft oft trotzdem nicht zustande. Weil Sie voneinander nicht wissen. Firmenadressen zu kaufen ist eine komfortable Methode, um das Geschäft anzukurbeln. Das Unternehmen address-base.de bietet Firmenadressen an. Und zwar zu äußerst attraktiven Konditionen.

Der Mann am Telefon

Kunden, Kunden, Kunden! Zwar ist die Bestandskundenpflege ein vielfach unterschätzter Aspekt, dem viel mehr Aufmerksamkeit zuteil werden muss, als das in vielen Unternehmen der Fall ist. Doch das ist hier heute nicht das Thema. Vielmehr soll es um Neukunden gehen und um Möglichkeiten, diese zu finden und zu überzeugen.

Stellen wir uns den Mann im Büro vor. Sein Job: Kaltakquise am Telefon. Und um es noch ein wenig schwieriger zu machen, soll er auch noch potenzielle Kunden für die private Krankenversicherung akquirieren. Das ist ein Job, der fast übermenschlich ist (wenn man mal dezent von der Tatsache absieht, dass Kaltakquise verboten ist und die Grenzen zwischen privaten und geschäftlichen Anrufen immer fließender werden). Der Mann am Telefon muss dreierlei schaffen, und das ist Akquise auf höchstem Niveau. Er muss erstens wildfremde Menschen in ein nettes Gespräch verwickeln, ohne zu wissen, was die gerade machen, wie sie sich fühlen oder ob sie überhaupt Zeit haben. Er muss sie dann „qualifizieren“, also Alter und Gesundheitszustand erfragen. Und er muss einen Termin vereinbaren, von dem völlig unklar ist, ob er zum Erfolg führt. Da ist es dann doch leichter, bei address-base.de Adressen einzukaufen. Und effizienter.

Was sind Listbroker?

Listbroker, das klingt irgendwie nach dunklen Büroräumen, in denen mit Adressen gehandelt wird. Doch die Wirklichkeit sieht erfreulicherweise anders aus. Unter Listbrokern (die übrigens auch einen Platz bei Wikipedia erhalten haben), versteht man Unternehmen, die Adressen verkaufen oder verleihen. Das klingt viel einfacher als es ist, denn um das Geschäft erfolgreich gestalten zu können, ist ein hohes Maß an Wissen und Marktkenntnis erforderlich. Listbroker sind also wahre Spezialisten, wenn es darum geht, Adressen und Interessenten zueinander zu bringen.

Was nicht passt, muss passend gemacht werden

Die besten Adressen nützen herzlich wenig, wenn sie nicht zum Unternehmen passen. Oder, anders herum ausgedrückt: Wenn der potenzielle Kunde überhaupt nicht zum Unternehmen, zu den Produkten oder Dienstleistungen passt, ist die Akquise vergebliche Liebesmüh. Eine solche Adresse zu verwenden, ist also überflüssig, im Grunde rausgeschmissenes Geld. Bei address-base.de besteht jedoch diese Gefahr nicht, denn durch Suchfunktionen, die der Kunde selbst aktivieren kann, ist er in der Lage, die Kunden zu suchen, die zu ihm passen. Dies kann übrigens nicht nur über Dienstleistungen oder Produkte geschehen, sondern auch über ganze Branchen. Dass etwas nicht passt, ist also völlig undenkbar. Das passt, könnte man sagen.

Alles in Voll-Lizenz

Die Firmenadressen von www.address-base.de gehen voll und ganz in den Besitz des Kunden über. Zudem muss er sich keine Gedanken über aktualisierte Adressen machen, wenn erst einmal eine Weile Zeit ins Land gegangen ist. Niemand muss einen aktualisierten Datensatz komplett neu kaufen, vergünstigte Konditionen machen die Aktualisierung einfach und bequem.

Firmenadressen müssen übrigens nicht teuer sein, sie können – das beweist address-base.de eindrucksvoll – zu sehr ansprechenden Preisen erworben werden. Der Grund dafür ist denkbar einfach: Das Unternehmen verzichtet bei den Firmenadressen auf manuelle Selektionen. Die sind nämlich der Grund für hohe Preise, weil dafür Personal notwendig ist. Und das kostet bekanntlich Geld. Damit entstehen Kosten, die naturgemäß an die Kunden weitergegeben werden müssen. Durch den Verzicht auf diese Selektionen werden Personalkosten eingespart, was wiederum dazu führt, dass die Firmenadressen von address-base.de sehr kostengünstig an die Kunden abgegeben werden können. So ist nicht nur hohe Qualität und Zuverlässigkeit sichergestellt, sondern auch ein Geldbeutel, der geschont wird.

Drucksachen der JWD Druckerei Berlin: Druck’s frisch!

Die gute alte Schreibmaschine hat alles in allem längst ausgedient. Es gibt nur noch wenige Fans, die sich an den schweren Geräten erfreuen, und das wohl auch eher aus nostalgischen Gründen, denn praktisch sind Schreibmaschinen eher nicht. Kleine Fehler müssen aufwändig mit Tipp-Ex entfernt werden, der Schreibkomfort ist übersichtlich. Doch geschrieben wird natürlich trotzdem, wenn auch mit Hilfe modernen Computer und Tastaturen. Es gibt Menschen, die vermuten, dass auch das geschriebene Wort auf Papier – ähnlich wie die Schreibmaschine – nach und nach aussterben wird. Dieselben Leute denken, dass im digitalen Zeitalter Drucksachen nicht mehr nötig sind. Die JWD Druckerei Berlin hat da allerdings ganz andere Erfahrungen gemacht.

Das gute Gefühl in den Händen halten

Druckartikel beispielEs ist schon ziemlich gewagt, anzunehmen, in Zukunft werde die Kommunikation oder Werbung nur noch auf digitalem Wege stattfinden. Sicher, das Internet mit seinen unzähligen Möglichkeiten führt dazu, dass vieles nicht mehr in Schriftform mitgeteilt werden muss. Aber es kann eines nicht: das Gefühl ersetzen, das man hat, wenn man beispielsweise eine edle Visitenkarte in den Händen hält. Oder den Notizblock ersetzen, den man unterwegs benutzt, wenn man eine gute Idee hat oder einen wichtigen Gedanken notieren muss.

Werbung von Mensch zu Mensch

Das Angebot der JWD Druckerei Berlin macht deutlich, dass es einen großen Bedarf an Druckerzeugnissen gibt. Alleine die Broschüren und Flyer finden regelmäßig Abnehmer, die den Wert dieser Marketingmaßnahmen zu schätzen wissen. Eine noch so ausgeklügelte Internet-Werbekampagne kann – wenn die Situation passt – nicht das Verteilen von Flyern übertreffen, die mit einem freundlichen Lächeln den Besitzer wechseln. Ähnliches gilt im Übrigen auch für Visitenkarten, Visitenklappkarten, Broschüren oder Postkarten. All das sind Dinge, die man anfassen kann, auf den Schreibtisch legen oder an den Kühlschrank heften kann, um bei Bedarf darauf zurückzukommen. Und die Kunden und potenziellen Kunden verbinden mit diesen Dingen zwischenmenschlichen Kontakt. Und der ist auch heute noch kaum mit Gold aufzuwiegen.

Das papierlose Büro? Gibt es nicht!

Selbstverständlich wird in der modernen Arbeitswelt immer häufiger auf Papier verzichtet. Und das ist durchaus begrüßenswert. Erstens aus Aspekten des Umweltschutzes, zweitens aber auch, weil Arbeitsprozesse und -abläufe dadurch erleichtert werden. Papierberge auf Schreibtischen, die nach und nach abgearbeitet werden und im Anschluss daran verstaut oder entsorgt werden müssen, sind nicht schön. Digitale Ablagen, die nach dem Bearbeiten einfach in den virtuellen Papierkorb verschoben werden können, sind praktisch, keine Frage.

Dennoch, ganz ohne Papier geht es natürlich nicht. Jedes Unternehmen braucht Briefpapier, Briefumschläge, Schreibblöcke, Ordner, Schreibtischunterlagen oder Präsentationsmappen.

Alles, was man braucht – in der JWD Druckerei Berlin

Die JWD Druckerei Berlin bedruckt so ziemlich alles, was sich bedrucken lässt. Neben den hier schon genannten Druckerzeugnissen gibt es außerdem Aufkleber, Dünndruckpapier, Endlossätze, Formulare, Plakate, Poster, Trauerkarten und Kuvertierumschläge. Der persönliche Kontakt mit den Kunden steht dabei im Vordergrund. Statt lange Warteschleifen mit monotoner Musik im Hintergrund gibt es sympathischen Service und das persönliche Gespräch. Außerdem werden schon auf der Website wichtige und immer wieder gestellte Fragen nachvollziehbar beantwortet. Auf dem firmeneigenen Blog lassen sich neuste Projekte beobachten, man kann förmlich sehen, wie sehr das Unternehmen sich um seine Kunden kümmert.

Der Grundstein der JWD Druckerei Berlin wurde übrigens schon im Jahre 1934 gelegt. Damals begann die Arbeit, die sich fortan stetig weiterentwickeln sollte. Nach und nach wurden immer modernere Drucktechniken in das Unternehmen integriert, die Arbeitsweise wurde neuen technischen Entwicklungen angepasst. Im Jahr 2000 kam es zum Verkauf des Unternehmens an die Familie Jedro. Damit wurde es Zeit für eine neue Namensgebung. An dieser Stelle sei dann auch das Geheimnis um das Kürzel „JWD“ gelüftet. Es steht nicht etwas für „Janz weit draußen“, wie man vielleicht zunächst vermuten könnte. Vielmehr steht dahinter „Jedro’s Weißenseer Druckhaus GmbH“. Es gibt also eine ganz natürliche und logische Erklärung.

Klapprahmen und Plakatwerbung

KlapprahmenPlakatwerbung hat eine lange Geschichte. Und während andere Erscheinungen nur über gewisse Zeiträume ein Daseinsrecht haben und über kurz oder lang wieder von der Bildfläche verschwinden, gibt es solche, die alle möglichen Epochen überstehen. Plakate gehören zu diesen Dingen. Daran hat sich auch im Internetzeitalter nichts geändert. Denn auch wenn das Netz immer mehr an Bedeutung gewinnt. Draußen, auf der Straße, in den Fußgängerzonen, an Bahnhöfen, Schulen oder Universitäten ist das Plakat ein unverzichtbarer „Eye-Catcher“. Und das wird auch so bleiben.

Formen der Plakatwerbung

Plakatwerbung ist vielfältig. Wer etwas größere Budgets zur Verfügung hat, setzt gern auf die großen Plakate in der Stadt, die überdimensioniert und daher nicht zu übersehen sind. Übrigens: Trotz ihrer Größe fühlen sich die wenigsten Menschen von diesen Plakaten gestört. Das liegt im wesentlichen an der oben angeschnittenen langen Geschichte von Plakaten. Sie gehören gewissermaßen ganz selbstverständlich zum Stadtbild, etwa so wie Litfaßsäulen.

(Apropos Litfaßsäulen! Ganz am Rande sei erwähnt, dass für dieses Wort häufig die falsche Schreibweise verwendet wird. Das ist zwar gut gemeint, wenn man es korrekt machen und der neuen Rechtschreibung folgen will. Die Idee der Litfaßsäule entsprang allerdings einem Mann, der es satt hatte, überall wilde Plakatierungen sehen zu müssen. Da dieser Mann, der Erfinder der Litfaßsäule, den Namen „Litfaß“ trug, ist die Schreibweise „Littfasssäule“ nicht zulässig. Eigennamen dürfen im Zuge der Rechtschreibform nicht verändert werden. Das an dieser Stelle aber nur fürs Protokoll.)

Zurück zu den Plakaten! Plakate stören also nicht, selbst wenn sie überdimensioniert sind. Doch es gibt noch andere Formen von Plakate. Zwei davon sind erstens Kundenstopper, die meist vor Geschäften aufgestellt werden. Und zweitens Klapprahmen, die oft an öffentlichen Orten verwendet werden. Gerade Klapprahmen eignen sich für die Werbung ausgezeichnet. Ein paar Aspekte sollte man aber beachten, damit auch nichts schiefgeht.

Klapprahmen als kleine Tresore

Jede Werbeaktivität, die in der Öffentlichkeit stattfinden, läuft immer Gefahr, gestört oder boykottiert zu werden. Während das Firmenschild an der eigenen Tür recht sicher ist, gilt das für den Klapprahmen in der Nähe einer Schule oder auf dem Bahnhofsgelände nicht. Insbesondere wenn gleich auf den ersten Blick eine Griffmulde oder ähnliches zu sehen ist, führt das zur Verlockung, sich darin zu probieren, den Rahmen zu öffnen. Ist das erst einmal geschafft, bleibt vom Inneren des Klapprahmens meist nicht mehr viel übrig. Die Lösung sind Sicherheitsklapprahmen. Doch was zeichnet diese spezielle Form der Klapprahmen eigentlich aus?

Sicher geschützt vor Manipulation

Wer sich vorgenommen hat, auf Manipulations- oder Zerstörungstour zu gehen, ist in der Regel auf der Suche nach „Einstiegen“. Gemeint sind hiermit im Zusammenhang mit Klapprahmen Hinweise auf mögliche Öffnungen, Griffe oder Schlitze. Erwähnt wurden bereits die Griffmulden, die dazu verführen, sich so lange an ihnen zu schaffen zu machen, bis der Rahmen sich gewaltsam öffnen lässt. Es ist daher unbedingt zu empfehlen, auf solche Griffmulden zu verzichten. Für ganze harte Zerstörungswillige reicht das Fehlen dieser Mulde jedoch nicht aus, um sie von ihrem Vorhaben abzuhalten. Meist reicht ein Hebelwerkzeug aus, um den Klapprahmen eben doch zu öffnen. Dagegen können abschließbare Rahmen helfen. Durch diese wird der Rahmen fest verschlossen, das Öffnen wird auf eine Art und Weise erschwert, die meistens dazu führt, dass der „Bösewicht“ von seinem Plan absieht und sich an anderes Objekt der Begierde sucht. Der Klapprahmen wird übrigens von beiden Seiten verriegelt und durch eine zentrale Innensechskantschraube endgültig verschlossen.

Dichtmachen!

Selbst wenn die Gefahr von Zerstörung und Beschädigung nicht besteht, sollte doch auf einen anderen Aspekt geachtet werden. Auf die Witterung, insbesondere auf Feuchtigkeit. Wenn der Klapprahmen im Freien steht, ist er allen Witterungsverhältnissen ausgeliefert. Insbesondere Regen kann, wenn das Wasser ins Innere des Rahmens eindringt, unangenehme Folgen haben. Hilfreich sind hier Antireflexfolien, mit denen das Motiv beschichtet wird. Wer die beschriebenen Faktoren bei der Werbung mit Klapprahmen berücksichtigt, wird viel Freude an dieser effektiven Werbemethode haben.

passende Klapprahmen finden sie auf http://www.klapprahmen.org/

Transparente Briefumschläge: Neugier inklusive

Briefumschlag transparentWer heutzutage Werbung machen will (oder muss), hat es nicht leicht. Es ist ein wenig wie der Versuch, ein neues Lied zu komponieren. Irgendwie scheint es schon fast alles zu geben, das Rand neu zu erfinden, wird immer schwieriger. Deswegen klingt vieles, was heute im Radio läuft, ein wenig so, als hätte man es schon einmal gehört. Vor einem Jahr, vor drei Jahren oder vor zehn Jahren. Mit der Werbung ist es ähnlich. Die Kreativen der Agenturen schwitzen immer heftiger beim Versuch, neue Kampagnen zu entwickeln, Ideen auszuarbeiten, die überraschen und somit die bestmögliche Wirkung erzielen. Dabei wird zum Teil eine Menge Geld in die Hand genommen, und doch gibt es keine Garantie dafür, dass das Konzept – wie es auch aussehen mag – funktioniert. Doch es geht auch einfacher. Transparente Briefumschläge sind günstig und effektiv. Aus einem sehr einfachen Grund. Das Unternehmen „Blanke“ hat sich auf die Produktion transparenter Briefumschläge spezialisiert.

Neugier siegt!

Um an neue Kunden zu kommen oder bestehende zu halten, war früher nicht viel nötig. Deshalb war Werbung zum Beispiel in den 1960er oder 70er Jahren häufig trocken und langweilig. Die Konkurrenz war im Gegensatz zu heute nur gering ausgeprägt und so reichte es, den Kunden glaubhaft zu machen, dass das eigene Waschpulver die Wäsche so weiß macht, weißer geht es gar nicht. Selbst „verbesserte Formeln“, die das Ergebnis noch weiter optimieren sollten, waren kein Problem, obwohl doch die Frage nahelag: Wenn es weißer nicht geht, warum dann eine neue Formel?

Wie auch immer, inzwischen bedeutet Werbung, sich gegen eine Vielzahl von Konkurrenten durchsetzen zu müssen, immer begleitet von der Befürchtung, dass die Kunden sich abwenden und das, was sie brauchen, woanders kaufen. Die Folge ist nun, dass Werbung sich sehr viel mehr Mühe gibt, um die Gunst der Kunden zu bekommen. Dabei lässt sich durchaus Originelles entdecken. Teils witzig, teils spannend, mal mit einer gelungenen Pointe, mal mit besonderen Figuren, erfindet sich Werbung tatsächlich immer wieder neu. In welcher Form auch immer sie realisiert wird, gewinnen kann nur Werbung, die neugierig macht. Transparente Briefumschläge tun das, denn sie deuten an, verraten aber nicht zu viel. Man sieht etwas, weiß aber nicht genau, was es ist. So entsteht Neugier, man will wissen, was sich hinter dem befindet, was man erahnt. Neugier siegt in jedem Fall.

Blanke GmbH: Alles andere als eine „Klitsche“

Die Blanke Briefhüllen GmbH ist breit aufgestellt, hat viel Erfahrung und befindet sich seit ihrer Gründung in Privatbesitz. Dabei agiert das Unternehmen nicht nur hierzulande, sondern in ganz Europa. Transparente Briefumschläge sind über die Landesgrenzen hinaus beliebt und Blanke hat sich einen großen Kundenkreis geschaffen. Verwundern kann das nicht, denn immerhin bietet das Unternehmen mit über 4.500 ständig verfügbaren Produkten nicht nur eine außergewöhnlich große Auswahl, sondern Zuverlässigkeit und eine hohe Qualität.

Große Vielfalt, schneller Versand

Wer bei Blanke transparente Briefumschläge bestellt, kann sicher sein, dass alles reibungslos über die Bühne geht. Innerhalb von 24 Stunden arbeitet die Logistik Schritt für Schritt daran, dass jede Bestellung an den Kunden versendet wird. Das Team setzt sich zusammen aus erfahrenen Fachkräften, die genau wissen, was sie tun und aus jungen Nachwuchskräften und Auszubildenden, die professionell ausgebildet werden. Neben transparenten Briefumschlägen gibt es bei Blanke Briefumschläge mit und ohne Fenster, Werbeversandtaschen, Selbstklebebriefumschläge, Werbeumschläge, Umschläge für Kuvertierautomaten und diverse Sonderanfertigungen. Alle Produkte werden im Flexo- oder Offsetdruck hergestellt. Von der Hochwertigkeit der Produkte und der Zuverlässigkeit beim Service konnten sich Banken, Versicherungen, Verlage, Industrie und Handel bereits überzeugen. Blanke weiß, wie man zufriedene Kunden schafft und arbeitet täglich daran, das noch besser zu machen. So wie eine Vielzahl der Kunden daran arbeitet, bei ihren Kunden ein Größtmaß an Neugier zu wecken – durch transparente Briefumschläge.

Was ist eigentlich Cross Media Marketing?

Zuweilen sind Stimmen zu vernehmen, die meinen: Früher war Werbung einfach. Doch stimmt das eigentlich? Nein, natürlich nicht. Werbung war schon immer eine Herausforderung, der man gewachsen oder hilflos ausgeliefert sein konnte. Das ist auch heute noch so. Aber die Welt ist kleiner geworden, und gleichzeitig schneller, vielfältiger, Werbung ist globaler ausgerichtet. Um den Anforderungen der modernen Gesellschaft gerecht zu werden, muss man also Maßnahmen ergreifen. Cross Media Marketing ist eine solche Maßnahme. Doch was verbirgt sich dahinter?

Ist Cross Media Marketing neu?

Cross-MediaDas muss ja wohl etwas ganz Neues sein, dieses Cross Media Marketing. Schon der Name klingt modern und der heutigen Zeit angemessen. Die große Preisfrage lautet also nur noch, wie lange es Cross Media Marketing schon gibt? Ein Jahr? Drei Jahre oder vielleicht schon zehn Jahre? Die Antwort lautet: 1922. In diesem Jahr wurde Cross Media Marketing in den USA geboren. Zur gleichen Zeit startete das Radio seinen Weg des Erfolges und bot sich als zusätzliches Werbemittel neben Anzeigen in Zeitungen an. Da das amerikanische Radio schon damals privat war, stand der Werbung nichts im Wege. Das Gleiche galt für die TV-Werbung, die im Jahr 1941 das erste Mal gesendet wurde. Cross Media Marketing ist also alles andere als neu. Doch die Rahmenbedingungen haben sich geändert. Sehr sogar.

Und was ist mit Deutschland?

Deutschland hatte mit Cross Media Marketing eine ganze Weile erst einmal fast nichts zu tun. Das lag unter anderem am Mediensystem, das bis zum Jahr 1984 in der Hauptsache durch die öffentlich-rechtlichen Sender geprägt war. Somit verbot sich damals Werbung im Fernsehen oder Radio und wer auf Cross Media Marketing setzen wollte, sah sich natürlichen Grenzen gegenüber. Als jedoch die ersten privaten TV-Sender zugelassen wurden, begann auch die neue Form der Werbung langsam Fuß zu fassen. Inzwischen – also im Zeitalter des Internets – ist Cross Media Marketing etwas, das im Prinzip jeder betreiben kann.

Klassisch und modern: die Mischung macht’s

Cross Media Marketing bedeutet im Wesentlichen, sowohl die klassische Werbung als auch die modernen Varianten zu nutzen. Viel zu oft setzen Unternehmen auf das Entweder-Oder und verzichten auf die eine oder andere Form der Werbung. Dabei ist es gerade die Mischung, die Cross Media Marketing so erfolgreich macht. Die Visitenkarte in der Tasche ersetzt nicht etwa die E-Mail-Signatur, sie ergänzt sie. Die Zeitungsanzeige ist nicht besser als Marketing im Internet, sondern die perfekte Ergänzung. Weil durch Cross Media Marketing die Zielgruppe erweitert wird. Und somit die Erfolgsaussichten steigen.

Die passende Agentur

Werbeagenturen, die sich mit Cross Media Marketing beschäftigen, gibt es eine ganze Menge. Die ambitionierte Aufgabe des Kunden ist es, die zu finden, die auch wirklich zum ihm passt und ein Konzept entwickelt, dass sowohl dem Produkt als auch der Zielgruppe gerecht wird. Wer beispielsweise im Raum Mannheim die Werbeagentur Maxmedia. Wer hier bucht, ist auf der sicheren Seite, denn die Erfahrung und die Referenzen der Agentur sprechen eine deutlich und klar Sprache.

Geheimnisvolle Zeichen – der QR-Code

Was ist eigentlich ein QR-Code? Die Frage steht meist nur kurze Zeit im Raum, denn spätestens wenn man den Code sieht, klingelt es. Das kleine Rechteck mit den noch kleineren Rechtecken in seinem Inneren kennt inzwischen wohl jeder. Es dient dazu, auch mit mobilen Geräten bestimmte Online-Inhalte anzuzeigen. Für ein ausgewogenes Cross Media Marketing ist der QR-Code inzwischen fast unverzichtbar geworden, denn die mobile Nutzung ist – besonders bei jüngeren Zielgruppen – ein absolutes Muss.

Übrigens: Ursprünglich war der QR-Code nicht für die Werbung oder Kommunikation vorgesehen, sondern für die Logistik. Der Automobilhersteller Toyota hat das Prinzip entwickelt. Damals ging es um die Zuordnung von Baugruppen und Komponenten zwischen Toyota und einem Zuliefererunternehmen. Zugeliefert wird immer noch. Nur eben nicht mehr Baugruppen, sondern Informationen. Zumindest, wenn man Cross Media Marketing ernst nimmt. Und das sollte man tun.

3D-Druck: Eine völlig neue Welt

3D Drucker bald schon Standard?

3D Drucker bald schon Standard?

Es gibt Erfindungen, die fallen nicht weiter auf. Weil sie nicht wichtig sind. Oder weil sie kaum etwas bewirken. Und es gibt Erfindungen, die verändern alles, was man bisher als normal angesehen hat. Der 3D Druck gehört ganz sicher zu dieser Kategorie, denn er stellt die Welt des Druckens komplett auf den Kopf. Wenn wir uns mit 3D Druck beschäftigen, müssen wir die Vorstellungskraft aufbringen, in völlig neuen Bahnen zu denken. Und völlig neue Möglichkeiten in unsere Gedanken einfließen lassen. Das ist spannend. Sogar sehr spannend.

Donald Duck zum Aufstellen

Wir alle kennen (und lieben) Donald Duck! Doch wir kennen ihn nur auf Papier gezeichnet oder als Comicfigur in Zeichentrickfilmen. Wer sich seinen eigenen Donald Duck nun aber auf den Schreibtisch stellen will (zum Beispiel, um die Arbeitsmotivation hochzuhalten oder einfach nur so), der muss dafür nicht mehr in einen Shop laufen, der kleine Donald-Figuren anbietet. Er kann ihn sich einfach selbst zuhause ausdrucken. Klingt komisch, ist aber so.

Wie geht 3D Druck

Detail des 3D Druckvorgangs

Detail des 3D Druckvorgangs

Man muss seine Fantasie schon ein wenig bemühen, um sich vorzustellen, wie es dazu kommt, einen Donald Duck (oder einen Schraubenschlüssel, oder eine Kaffeetasse, oder einen Apfel, oder oder oder …) als aufstellbare Figur drucken zu können. Doch wenn man weiß, wie es geht, ist es gar nicht mehr so schwer zu fassen. Lediglich von dem Gedanken der Eindimensionalität muss man sich verabschieden. Im 3D Druck wird nicht eine (oder mehr als eine) Schicht auf Papier gedruckt. Vielmehr kommt ein feiner Kunststofffaden zum Einsatz, der Schicht für Schicht aufträgt, bis das Objekt fertig ist. Das Ganze ist wahrlich Detailarbeit und dauert je nach Objekt eine Weile. Dennoch: Das Warten lohnt sich, denn die Ergebnisse sind faszinierend und – wenn man das will – höchst individuell.

Woher kommt 3D Druck

Woher weiß ein 3D Drucker, was er drucken soll? Die Frage liegt nahe. Während man bei Texten oder Grafiken einfach den Befehl „Seite drucken“ eingibt, scheint das beim 3D Druck etwas komplizierter zu sein. Ist es aber gar nicht. Letztlich braucht der Drucker nur genügend  Informationen über das zu druckende Objekt. Wenn er die bekommt, legt er auf Knopfdruck los. Schicht für Schicht für Schicht für Schicht. Dafür gibt es Programme, die zum 3D Drucker gehören und diese Aufgabe der Informationsweitergabe übernehmen.



 

 

3D Druck Beispiele gefällig?

Wie vorteilhaft der 3D Druck ist, haben auch zahlreiche Unternehmen bereits für sich entdeckt. Adidas beispielsweise benutzt die Technologie, um Prototypen von Turnschuhen zu drucken. Der 3D Druck ist für den Sportartikelhersteller von unschätzbarem Wert bei der Entwicklung neuer Produkte, denn er führt zu einer enormen Zeitersparnis. Kleine Änderungen am Design eines Sportschuhs können bereits nach kurzer Zeit in den Händen gehalten und begutachtet werden.

Gutes Rad ist nicht teuer

3D Druck - die industrielle Revolution?

3D Druck – die industrielle Revolution?

Die Überschrift ist kein Schreibfehler, sondern bewusst so gewählt. Sie bezieht sich auf Forscher des Luftfahrtkonzerns EADS. Die haben sich ebenfalls mit dem 3D Druck beschäftigt und ein wenig mehr Aufwand und Experimentierfreude an den Tag gelegt. Und konnten ein faszinierendes Ergebnis präsentieren. Der Forscherdrang führte dazu, dass es zur Entwicklung eines fahrtüchtigen Fahrrads kam, das komplett durch 3D Druck hergestellt wurde. Auf der Tour de France hätte das Gefährt zwar keine Chance, aber es zeigt eindrucksvoll, was durch dieses moderne Druckverfahren alles möglich ist.

Der Beginn einer neuen Ära?

Von einem Beginn kann man eigentlich nicht mehr sprechen, denn den 3D Druck gibt es schon eine ganze Weile. Bisher waren es allerdings nur einige wenige Unternehmen, die sich daran versucht haben. Für Privatpersonen beispielsweise war der 3D Druck bislang kaum eine Option. Aber mittlerweile haben auch kleinere Firmen und nicht zuletzt Privatleute die Vorteile des 3D Druckens für sich entdeckt. Fakt ist, dass die Technologie am Anfang eines Weges steht, dessen Richtung schon jetzt hochinteressant ist. Es bleibt abzuwarten, wohin die Reise geht. Spannend ist es allemal. Sogar sehr spannend.

weitere interessante Links zum Thema 3D Druck:

Stempel ohne Druck bestellen: stempelservice.de

,

Dass Stempel eine übersichtliche Produktgruppe sind, könnte man als Laie leicht annehmen. Doch wer den Shop von stempelservice.de besucht, wird schnell feststellen, dass diese Annahme deutlich zu kurz greift. Man mag es kaum glauben, aber die Welt der Stempel ist groß und bunt. Und es mag noch mehr überraschen, dass man in einem Shop für Stempel die Zeit vergessen kann. Aber: Es ist tatsächlich so.

Immer die gleiche Leier? Macht nichts!

StempelJeder Job bringt das so mit sich. Es gibt Aufgaben, die wiederholen sich. Während die einen sich über die Sicherheit der Routine freuen, ist genau das anderen ein Graus. Besonders, wenn täglich katalogisiert, etikettiert oder gekennzeichnet werden muss, kann genau diese Routine ein Ärgernis sein, das schwer auf die Laune drückt. Durch Stempelautomaten wird hier eine ganze Menge viel einfacher. Man hat bei stempelservice.de die Wahl zwischen Automaten mit Text und Logo, mit Text und Datum oder als Ziffern- und Datumsstempel. Und wenn nicht der passende Stempel dabei ist, kann man immer noch die Variante wählen, die es erlaubt, selber zu setzen. So wird genau das gestempelt, was gestempelt werden soll.

Übrigens: stempelservice.de arbeitet auf diesem Gebiet mit Produkten der Firma Trodat zusammen. Die wurde bereits im Jahr 1912 gegründet und kann nicht nur auf eine lange Geschichte, sondern auf eine hochmoderne Produktion blicken. Tradition und ein Gespür für die Zukunft müssen sich also nicht ausschließen.

Selbstfärbend stempeln

Die Köpfe von stempelservice.de kennen sich bestens aus und wissen, was gut ist. Deswegen gibt es im Shop unter anderem Stempel der Firma Colop. Deren Gründer Ernst Faber erweckte im Jahr 1980 nicht nur ein fortschrittliches Unternehmen zum Leben. Er entwickelte darüber hinaus später die selbstfärbenden Stempel. Was zunächst eine Revolution war, hat sich über die Jahre hinweg als innovativ und zeitlos etabliert. Bei stempelservice.de gibt es die „Printer Line“, die „Expert Line“ und die „Expert Line Dater“. Außerdem gibt es im Shop Stempelplatten und Ersatzkissen.

Holzstempel: Nicht nur etwas für Nostalgiker

Stempel aus Kunststoff haben etwas für sich, keine Frage. Deshalb haben sie sich auch erfolgreich durchsetzen und etablieren können. Doch es gibt nichts, was gegen den Klassiker – nämlich den guten Stempel aus Holz – spricht. Das hat nicht nur nostalgische Gründe, es liegt auch an der ganz besonderen Optik von Holz. Und an dem angenehmen Gefühl, wenn man Holzstempel in der Hand hält.

Die Holzstempel von stempelservice.de werden übrigens ausschließlich aus massiver Buche gefertigt. Lange Wege kommen für den Shop nicht infrage, nur einheimische Hölzer schaffen es, ins Sortiment von stempelservice.de aufgenommen zu werden. Formschönheit und der passgenaue Holzschaft entstehen durch die lange Lagerung der Hölzer, ein spezielles Spritzverfahren mehrerer Schichten sorgt dafür, dass der Glanzlack tropfenfrei aufgetragen wird. Das Ergebnis sind Holzstempel von höchster Präzision und Eleganz.

Zubehör und …

Zum Stempeln gehört immer auch Zubehör. Auch wenn die Produkte von stempelservice.de hochwertig und langlebig sind, ist es zuweilen nötig, ergänzendes Zubehör zu kaufen. Das können beispielsweise Ersatzkissen sein, Stempelfarbe, Stempelträger oder ganz neue Stempelkissen. Die Auswahl ist groß, sodass jeder das Passende findet.

… mehr!

Zu einem funktionierenden Unternehmen gehört auch ein überzeugender Auftritt nach außen. Deshalb führt www.stempelservice.de eine große Auswahl an Firmenschildern und Praxisschildern. Zur Wahl stehen Acrylglas-Schilder, Kunststoffschilder und AluDibond-Schilder. Die Gestaltung kann individuell vorgenommen werden und so passend zum eigenen Unternehmen realisiert werden. Fehlt nur noch die gute Tat für Kunden. Die sollen schließlich an das eigene Unternehmen gebunden werden. Deshalb hat stempelservice.de im Sortiment zahlreiche Werbeartikel, also Kugelschreiber mit Druck, Feuerzeuge mit Druck, Zollstöcke mit Druck und Aufkleber und Etiketten. Schließlich bedeutet Kundenpflege immer auch, Wertschätzung und Anerkennung zum Ausdruck zu bringen. Man könnte fast sagen, dass das die beste und dezenteste Art und Weise ist, den Bestandskunden „den eigenen Stempel aufzudrücken“.

Die Welt der Werbemittel

Werbemittel von den HighflyersAus einem kleinen Angebot von Werbemitteln, das sich im Laufe der Zeit langsam aufgebaut hat, ist ein kleines Universum geworden, das Produkte hervorgebracht hat, die „nie zuvor ein Mensch gesehen hat“. Die Werbemittel von Highflyers zeigen die Vielfalt auf eindrucksvolle Weise. Ein genauer Blick lohnt sich.

Wein, Weib, Gesang!

Sie meinen, diese Überschrift passt nicht für einen Shop, der Werbemittel anbietet? Weit gefehlt, denn es sind längst nicht mehr nur Büros oder Handwerker, die sogenannte Give-Aways an ihre Kunden verschenken. Wir kennen sie, die einfachen Kugelschreiber des Versicherungsbüros. Oder die handlichen Zollstöcke des Handwerkers, die vor 20 Jahren der Renner gewesen sind. Heute hat sich das Bild deutlich gewandelt. Büros verschenken bunte und fein designte USB-Sticks und allerlei andere nützliche Artikel. Handwerksbetriebe punkten bei Ihren Kunden mit nicht weniger modernen Utensilien, die allerdings schon mal in Form eines Schraubendrehers oder Hammers daher kommen können. Phantasie ist gefragt!

Barzubehör gehört heutzutage ganz selbstverständlich zu den beliebter Werbemitteln, und so gibt es ein großes Angebot an Flaschenöffnern, Korkenziehern, Wein-Sets, Werbegetränke (Kirschlikör? Coffee Ice Chocolade? Pina Colada? Kein Problem, gibt es in originellen Flachen, die Lust auf mehr machen), reichlich Barzubehör und sogar Weinthermometer. Wenn Sie also einmal ein „etwas anderes Werbemittel“ an Ihre Kunden weiterreichen wollen, kann Barzubehör sicher zu Ihren Favoriten werden.

Für jeden Kunden, zu jedem Anlass

WerbemittelWerbemittel gibt es inzwischen für jeden Anlass. Und weil es so unzählige verschiedene Produkte gibt, fällt es leicht, Ihre Kunden immer wieder überraschen. Kaum jemand rechnet damit, einen Schrittzähler oder Springseil geschenkt zu bekommen. Sportbegeisterte freuen sich daher umso mehr über den passenden Werbeartikel. Auf www.werbeartikel-discount.com lässt sich zudem eine Vielzahl von Werbemitteln rund um die Gebiete Freizeit und Reisen finden. Schenken Sie Ihren Kunden doch ein Erste-Hilfe-Set, einen Koffergurt oder gar einen Regenmantel (die Nordlichter werden das ganz besonders zu schätzen wissen mit ihrem häufigen „Schmuddelwetter“).

Spaß für Groß und Klein!

Heutzutage haben viele Unternehmen entdeckt, dass Werbung durchaus Spaß machen kann. Noch vor 20 Jahren war Werbung keineswegs witzig, oder aber nur sehr selten. Im schlimmsten Fall war sie sogar unfreiwillig komisch (an dieser Stelle sei das kultige „HB-Männchen“ ausgeklammert, das wohl unerreicht bleiben wird). Wenn Sie einen Blick auf die Auswahl von Werbemitteln bei Highflyers werfen, werden nur wenige Momente brauchen, um festzustellen, dass Spaß eine ganz wichtige Rolle bei den Produkten des Unternehmens spielt. Das gilt ganz allgemein, denn wer seine Kunden glücklich machen will, bringt sie zum Schmunzeln oder Lachen. Passend dazu gibt es Spielkarten, Geduldsspiele, Drachen (die zum Fliegen, nicht jene, die Feuer spucken) oder JoJos. Speziell für Kinder außerdem Wachsmalkreide, Springbälle, Gummistiefel, Kreisel, Seifenblasen oder Schlitten.

Es gibt nichts nicht!

Eine vollständige Aufzählung aller möglichen Werbemittel würde den Rahmen hier deutlich sprengen. Damit Sie sich ein grobes Bild machen können, wollen wir Ihnen trotzdem einige Oberbegriffe nennen. Wählen Sie Ihrem Bedarf entsprechen aus zwischen:

  • Computerzubehör, Kalender, Feuerzeuge, Schlüsselanhänger, Kugelschreiber, USB-Sticks, Tassen, Wellness- und Badeartikel, Textilien, Taschen, Präsente, Elektronik und Mechanik, Büro und Office, Bar- und Weinartikeln sowieso Spiel und Spaß.

Diese Aufzählung deckt nicht mal ansatzweise ab, wie viele Werbemittel es tatsächlich gibt, denn zum einen ist sie nicht vollständig und zum anderen ergibt sich aus jeder Kategorie eine große Zahl von untergeordneten Produkten. Für einen ersten Eindruck solle es aber reichen.

Warum überhaupt Werbemittel?

Die Antwort auf diese Frage ist denkbar einfach: Weil sie nützlich sind. Und dementsprechend nicht stören. Das ist bei Werbung durchaus keine Selbstverständlichkeit, denn Werbebotschaften erfreuen ihre Empfänger wahrlich nicht immer. Da aber Werbemittel in aller Regel nützlich sind oder – wie wir eben gesehen haben – Spaß machen, fallen sie nicht negativ auf. Im Gegenteil, sie werden gern genutzt. Ein unschätzbarer Vorteil!