Bürosoftware für Selbstständige

Bürosoftware von scopevisionJeder Selbständige kennt die Last der Verwaltungsaufgaben, die neben dem eigentlichen Geschäft noch zu erledigen sind: Kunden verwalten, Rechnungen schreiben, offene Posten kontrollieren – all dies kostet Zeit und manchmal auch Nerven. Dabei kann man sich mit einer modernen Bürosoftware, wie Scopevisio sie bietet, ganz einfach Unterstützung holen.

Scopevisio Smart: Das Allroundtalent

Scopevisio hat ein Online-Tool entwickelt, das speziell auf die Bedürfnisse von Selbständigen und kleinen Unternehmen abgestimmt ist. Scopevisio Smart ist ein echtes Allroundtalent: Als Abrechnungsprogramm bringt es zusätzlich noch CRM- und Buchhaltungs-Basisfunktionen mit. So können Selbstständige vom Erstkontakt bis zur Rechnung alles mit Scopevisio Smart erledigen und sich auf die wirklich wichtigen Dinge konzentrieren.

Und so sieht ein smarter Tag mit Scopevisio aus:

8:17 Uhr – zu Hause: In den Tag startet die selbstständige Grafik-Designerin Rita mit einem dampfenden Kaffee und ihren Mails. Wichtige Nachrichten in ihrem Postfach leitet sie direkt an ihre Bürosoftware Scopevisio Smart weiter. So hat sie alles an einem zentralen Ort gespeichert und spart sich später lästiges Suchen: Telefonnotizen, Mails und Verkaufsdokumente sind übersichtlich bei dem entsprechenden Kontakt dokumentiert.

10:34 Uhr – im Büro: Letzte Woche hat Rita die Arbeiten für einen Logo-Entwurf beendet. Heute schreibt sie die Rechnung. Mit Scopevisio Smart ist das in wenigen Augenblicken geschehen: Rita wählt aus hinterlegten Beschreibungen, Stundensätzen und Textbausteinen die richtigen aus, und dank der ebenfalls eingespielten Rechnungsvorlage erscheint die Rechnung nach wenigen Klicks in ihrem Corporate Design.

15:00 Uhr – Kundentermin: Rita trifft sich mit einem Fotografen, um Details für ein Firmen-Shooting abzusprechen. Alle Absprachen hält die Grafikerin in ihrer Bürosoftware fest und kann diese dann abends direkt an den Kunden schicken. Auch während des Gesprächs hat sie die Wünsche ihres Kunden immer vor Augen, da sie alle Details in der Kundenhistorie vorliegen hat. Missverständnisse können so gar nicht erst entstehen.

18:20 Uhr – in der Straßenbahn: Die Zeit auf dem Weg nach Hause nutzt Rita, um schnell die offenen Posten durchzusehen. Welcher Kunde hat noch nicht gezahlt? Wird es langsam Zeit für eine Mahnung? Liquidität ist das A und O für Freiberufler wie Rita.

19:00 Uhr – zu Hause: Geschafft! Ihren wohlverdienten Feierabend genießt Rita auf der Couch. Sollte sie doch nochmal schnell was Geschäftliches erledigen müssen, ist das kein Problem: Mit Scopevisio hat sie ihr gesamtes Büro griffbereit – immer und überall.

Intuitiv und sicher

Scopevisio Smart ist die Lösung für all diejenigen, die ihre Verwaltungsarbeiten schnell und unkompliziert erledigen wollen. Die Cloud-Software bietet maximalem Überblick über das Unternehmen, verursacht minimale  Kosten und überzeugt mit einem modernen, frischen Design. Auch die Datensicherheit ist durch die Datenspeicherung in deutschen Rechenzentren und regelmäßige Zertifizierung gewährleistet. Dank regelmäßigen, kostenlosen Updates verfügt der Scopevisio Nutzer immer über eine topaktuelle Software.

Die Software kann kostenlos und unverbindlich 30 Tage lang getestet werden!

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Kapital-Rechner.de: Was Sie über Abfindungen wissen müssen

AbfindungEine Kündigung ist eine unschöne Angelegenheit, das kann man drehen und wenden, wie man will. Andererseits kommen Entlassungen in der heutigen Zeit immer wieder vor. Die Gründe können wirtschaftliche Schwierigkeiten von Unternehmen sein, Umstrukturierungen oder auch unüberwindbare Konflikte. Eine Abfindung kann die Angelegenheit ein wenig versüßen, denn der Arbeitgeber erspart sich häufig Streitigkeiten – unter Umständen sogar gerichtlicher Natur -, der Arbeitnehmer kommt wenigstens mit einem „Trostpflaster“ aus der Sache heraus. Dennoch kann niemand einfach die Abfindung in einer Lohntüte überreicht bekommen, um sie dann in Bar direkt im Portemonnaie verschwinden zu lassen. Es gilt, die gesetzlichen und steuerlichen Vorgaben zu beachten.

Die 10 wichtigsten Fragen und Antworten zu Abfindungen

Auf dieser Seite erfahren Sie alles, was Sie über Abfindungen wissen müssen. Es beginnt mit der alles entscheidenden Frage, wann überhaupt Abfindungen gezahlt werden und in welchen konkreten Kündigungssituationen sie möglich ist. Die Antwort ist denkbar einfach, denn meistens sind Regelungen über derartige Zahlungen entweder gleich im Arbeitsvertrag geregelt. Oder aber der Arbeitgeber macht von sich aus ein Angebot, wenn er eine Kündigung aussprechen will. Allerdings kann im Einzelfall auch ein Gericht die Entscheidung fällen, dass eine Abfindungen ausgezahlt werden muss.

Weitere Fragen, die sich im Zusammenhang mit Abfindungen stellen, sind die nach Regelungen in Aufhebungsverträgen oder die Klärung der steuerlichen Situation. Die wiederum ist gar nicht so einfach und kann nur teilweise pauschal bewertet werden. Generell allerdings gilt die sogenannten „Fünftelregelung“. Es würde zu weit führen, diese hier zu erläutern, ein Blick auf die Seite von Kapital-Rechner.de ist sicherlich der beste Weg, um Klarheit zu erlangen. An dieser Stelle hier kann aber bereits gesagt werden, dass der normalerweise recht hohe Steueranteil durch die Regelung reduziert wird.

Vier Fragen fehlen noch

Nicht nur die steuerlichen Gesichtspunkte sind bedeutsam, auf Kapital-Rechner.de werden auch andere Unklarheiten beleuchtet. So zum Beispiel die Sozialversicherungsbeiträge. Sie kennen das aus den Rentendiskussion. Je nachdem, ob Sie eine private oder staatliche, eine geförderte oder nicht geförderte Rente erhalten (oder später erhalten werden), müssen Sie gegebenenfalls Sozialversicherungsbeiträge darauf zahlen. Um es nicht komplizierter zu machen als es ist, hier die schlichte Antwort: Auf Abfindungen werden keine Sozialversicherungsbeiträge erhoben. Was noch fehlt, sind Aspekte wie die maximale Höhe einer Abfindung – die gibt es übrigens nicht, zeigt sich ihr demnächst ehemaliger Arbeitgeber also spendabel, sollten Sie sich darüber einfach nur freuen. Nicht weniger entscheidend, ist die minimale Höhe, die eine Abfindungen haben muss. Auch hier gibt es keine festgelegten Werte, aber meist wird als Richtwert ein halbes Jahres-Brutto zugrunde gelegt. Meist, aber nicht immer, man kann also durchaus versuchen, zu verhandeln. Theoretisch ist es übrigens möglich, dass durch die Abfindungen Sperrzeiten entstehen. Sie sind gut beraten, in diesem Fall nach zu verhandeln, um keine Nachteile zu haben.

Abfindung oder Arbeitsplatz?

Nicht immer ist die Abfindung der Weisheit letzter Schluss. Viele Arbeitnehmer wollen lieber auf sie verzichten und stattdessen ihren Arbeitsplatz behalten. Wenn die gesetzlichen Bedingungen dafür geschaffen sind, besteht hier tatsächlich Chancen, die Kündigung wird dann unwirksam, der Arbeitsvertrag muss zu den alten Bedingungen weiter geführt werden. Selbst der härteste gewonnen Kampf muss aber nicht zwingend mit ewiger Glückseligkeit einhergehen. Denn wenn die Stimmung in der Firma erst einmal vergiftet ist und zwischen Chef und Angestelltem eine dauerhaft angespanntes Verhältnis besteht, ist der Arbeitsplatz nicht mehr das, was er einmal war. Unter Umständen kann es also durchaus der bessere Weg sein, sich auf einen Abfindungszahlung einzulassen und das berufliche Leben woanders noch einmal neu in Schwung zu bringen. Durch einen Abfindungsrechner können Sie sich ein erstes Bild machen und ungefähr abschätzen, womit Sie später rechnen können. Und wenn Sie ein geschickter Verhandlungspartner sind, holen Sie womöglich sogar noch mehr heraus.

Heimlich, still und leise begleitet das Plakat die Menschheit

Plakate

Bildquelle: photocase.de / Fotograf: aleta

Es ist eine der ältesten Formen und Möglichkeiten möglichst viele Menschen mit seiner Nachricht zu erreichen. Das Plakat. Schon in der Antike gab es diese Art der Kundgebungen, wobei es sich dabei eher um den Erlass neuer Gesetze handelte und das damalige „Plakat“ meist eine hölzerne Tafel war. Mit der Zeit wurden die Beschaffenheit, die Gestaltung und die Verwendungsbereiche des Plakats freilich revolutioniert. Durch den Fortschritt der Technik werden Plakate und deren Graphik-Design nun fast ausschließlich an immer moderner werdenden Rechnern entworfen. Was bleibt: Der schlichte und dennoch wirkungsvolle Charakter des Blickfängers, der sich beim Passanten im Unterbewusstsein verankert. Mittlerweile gibt es bereits einige Anbieter, die sich darauf spezialisiert haben professionell gestaltete Plakate und andere Printmedien anzubieten.

Facebook? – Na und!?

Denn selbst heute – in Zeiten, in der das Internet an sich, allen voran aber Facebook, Twitter und viele andere soziale Netzwerke eine große Spanne an Werbemöglichkeiten bieten – besitzt das Plakat immer noch einen immens hohen Stellenwert. Sei es bei Wahlen, diversen Festivals, dem aktuellen Kinoprogramm oder auch bei der Produktpropaganda ganz alltäglicher Konsumgüter. Sei es in der Elektronik-, in der Finanz- oder auch in der Baubranche. Überall gehört das Plakat nach wie vor zu den beliebtesten Möglichkeiten seine Message an den Verbraucher – an den Wähler oder an die unzähligen feierfreudigen Menschen zu bringen, die auch den nächsten Event auf keinen Fall verpassen wollen.

In der Kürze liegt die Würze…

Werben mit Plakaten

Bildquelle: krockenmitte / photocase.com

Der Vorteil des Plakats liegt dabei klar auf der Hand. Es sticht durch seine Größe und die meist dominierende Graphik, die darauf dargestellt wird sofort ins Auge. Durch den recht bündigen Text kann der Passant also auch durch einen nur sehr kurzen Blick alles, was der Anbieter mit seinem Plakat bewirken und aussagen will, aufgreifen und abspeichern. Nun könnte man natürlich auch Kritikpunkte finden. So ist die Resonanz eines Plakats beispielsweise kaum messbar und der Auftraggeber erhält so gut wie kein Feedback vom Ottonormalverbraucher. Ein „Schuss ins Blaue“ ist die Investition in ein derartiges Printmedium aber nicht nur aufgrund der preiswerten Beschaffung keinesfalls. Zum Einen ist man trotz der äußerst auffälligen Gestaltung und Größe unaufdringlich und der Leser hat den Vorteil anonym zu bleiben. Zum Anderen spricht man in dieser Art und Weise auch Menschen außerhalb der vermeintlichen Zielgruppe an und erreicht somit – sofern es gut platziert ist – eine Vielzahl von möglichen Interessenten aller Art.

Wenn, dann richtig!

Und damit wären wir auch schon beim letzten Punkt. Die Kriterien für eine möglichst hohe Resonanz eines Plakats. Natürlich spielt hierbei der Ort an dem es zur Schau gestellt wird eine enorm große Rolle. Marketingtechnisch wäre es wohl nicht sehr empfehlenswert, den Banner ins heimische Wohnzimmer zu hängen. Man sollte sich also vorher Gedanken machen, wo die angestrebte Zielgruppe häufig und in großer Anzahl anzutreffen ist. Damit man eine langlebige Investition aus einem Plakat machen kann, muss man außerdem auf die Qualität der Laminierung achten, die für eine witterungsresistente Oberfläche sorgt. Das Hauptaugenmerk liegt aber natürlich auf dem Design und auf dem Text, der dem Banner seine ganz individuelle Note verleiht. Für all diese Dinge gibt es mittlerweile einige professionelle Anbieter, die das notwendige „KnowHow“, die Kreativität und vor allem die technischen Möglichkeiten, die für eine erstklassige Qualität nötig sind, besitzen.

Kein Ende in Sicht

Das Plakat, dessen Name übrigens aus dem holländischen (Plakkatten / Plakkaat) herrührt, wird uns also aller Voraussicht nach auch die nächsten 2000 Jahre begleiten, unsere Blicke fangen, provozieren, werben, warnen und informieren.

Mit personalisierten Werbemitteln zum Erfolg

WerbemittelWer seine Kunden langfristig binden oder neue Kunden gewinnen möchte, braucht nicht nur gute Produkte, beste Dienstleistungen und einen perfekten Service, sondern auch interessante Werbung und aufmerksamkeitsstarke Mailings. Nur so ist gewährleistet, dass der Empfänger eines Werbebriefs diesen auch liest und er nicht gleich ungeöffnet in den Papiermüll wandert. Es gibt viele Möglichkeiten, ein Mailing so zu gestalten, dass es für den Leser interessant ist, sich auch mit dem gedruckten Inhalt zu beschäftigen.
Als erstes sollten Werbetreibende darauf achten, dass ihr Mailing ein außergewöhnliches Format hat. Auch wenn dies unter Umständen einige Cent mehr bei der Beförderung durch die Post kostet, lohnt es sich stets, diesen Aufmerksamkeitsfaktor für sich zu nutzen. Dann spielt auch die Papierbeschaffenheit des eigentlichen Mailings und des Briefumschlages eine wichtige Rolle. Die haptischen Eigenschaften sind hier nicht zu unterschätzen – eine starke Papiergrammatur oder eine samtige Oberfläche können den Leser neugierig auf den Inhalt machen. Denken Sie auch daran, dass das Auge „mitisst“, deshalb sind harmonische und zum Produkt passende Farbkonzepte ebenso wichtig wie schöne, wertige Foto- und Bildmotive bei einem Mailing.

Der eigene Name ist eben doch der schönste!

Last but not least bietet die Bildpersonalisierung eine sehr gute Möglichkeit, den Kunden individuell anzusprechen und ihn auf der emotionalen Ebene zu erreichen. Die individuelle Personalisierung ist übrigens nicht nur im Mailingbereich möglich, sondern funktioniert auch auf vielen anderen Werbemitteln und Werbegeschenken. Wenn jemand zum Beispiel als Werbegeschenk eine schöne Tasse mit seinem eigenen Namen bedruckt bekommt, was glauben Sie, zu welcher Tasse wird dieser Mensch als erstes greifen, wenn er morgens seinen Kaffee trinken möchte? Genau – zu der mit seinem eigenen Namen! Ebenso verhält es sich beim Kugelschreiber, auf den der eigene Name graviert ist und auch die Fußmatte mit dem Familiennamen ist ein Werbegeschenk, bei dem immer wieder ins Gedächtnis gerufen wird, von wem dieses tolle Stück stammt.

Individuell personalisierte Kalender bieten tolle Werbemöglichkeiten

Auch im Bereich der Kalendergestaltung hat die Personalisierung Einzug gehalten. Als günstiges Werbemittel oder Werbegeschenk sehr gerne ausgesucht, bieten Kalender mit individuellem Namenszug das ganze Jahr über Bezug zum Unternehmen. Schon immer waren Kalender als Werbegeschenke äußerst beliebt, doch seit es möglich ist, Kalender mit Bildpersonalisierung kombinieren zu können, steigt die Beliebtheit noch weiter an. Verschiedene Arten von Kalendern lassen sich individuell personalisieren, ob Sie sich für einen Wandkalender, einen Tischkalender oder einen Großformatkalender entscheiden – immer hat der Empfänger seinen eigenen Namen vor Augen. Die schönen Kalendermotive mit dem passenden Namenseindruck landen mit Sicherheit nicht im Papierkorb, sondern zieren Büros, Küchen oder Wohnzimmer mindestens ein komplettes Jahr. Welches andere personalisierte Werbemittel kann so etwas von sich behaupten?

Zaunfahnen – Objekt der Fan Begierde

Zaunfahne des FCB Fahnclub aus HauzenbergWir von Designs66 stellen schon ein bisschen länger Zaunfahnen her. Unsere Technik haben wir im Laufe der Zeit immer weiter verfeinert, Farben und Materialien sind heute auf einem Niveau, das keine Wünsche im Raum stehen lässt. Zudem bieten wir unsere Fahnen zu Preisen an, die Fans nicht gleich die Tränen in die Augen schießen lassen. Eben weil wir so viel Erfahrung haben, wissen wir auch, dass Zaunfahnen nicht nur praktische Mittel sind, um die eigene Mannschaft zu unterstützen. In bestimmten Fällen sind sie sogar Kult und Objekt der Begierde. Das kann zuweilen schon fast bizarre Züge annehmen. Ein Fall ging seinerzeit sogar durch die Presse. Wir wollen ihn hier schildern, um zu unterstreichen: Zaunfahnen sind wichtig für Fans. Sogar sehr wichtig.

Die „Schickeria“ guckt ins Leere

Für die Fans des FC Bayern ist ihre Mannschaft ein Zusammenschluss lauter Helden. So weit, so gut, darin unterscheiden sich die Fans nicht im Geringsten von denen anderer Vereine. Als treuer Fan muss man das gewissermaßen so sehen. Doch jeder Verein hat nicht nur Fans, sondern auch „Ultras“, also jene Begeisterte, die bei ihrer Liebe zum Verein noch einen oder zwei Schritte weiter gehen. Um das Image der Ultras soll es übrigens hier nicht gehen, nur so viel: Selbst, wenn sie hin und wieder negativ auf sich aufmerksam machen, der Großteil der Ultras ist weder dumm noch gewaltbereit. Sie sind einfach nur Fans aus besonderer Überzeugung. Die Ultras des FC Bayern nennen sich „Schickeria“. Und die hatten ein ganz besonderes Ereignis zu verdauen. Eines, das ihre Zaunfahne betraf.

Neapel und die Zaunfahne

Ende 2011 spielten die Bayern mal wieder ein internationales Spiel, was für einen Club auf diesem Niveau völlig normal ist. Doch die Partie gegen Neapel sollte ein Nachspiel haben, und zwar eines, das nicht nur die Fans, sondern auch die Staatsanwaltschaft beschäftigen würde. Nach dem Abpfiff geschah nämlich etwas, das sonst überhaupt nicht üblich ist. Die Zaunfahne der Fangruppe „Schickeria“ wurde kurzerhand gestohlen. Wobei dieser Begriff es nicht ausreichend trifft, denn es waren Vermummte, die zwei Bayern-Fans bedrohten und die Zaunfahne stahlen. Die Münchener Staatsanwaltschaft ermittelte nach dem Fall gegen Unbekannt wegen Raubes, also alles andere als ein Kavaliersdelikt. Doch die Fans von Neapel standen keineswegs im Visier der Ermittler, zumal man sich kaum vorstellen kann, was die Zaunfahne von Bayern München in Neapel sollte. Stattdessen wurde in eine andere Richtung ermittelt, um die Diebe der Zaunfahne zu finden.

Fahnen und Zaunfahnen in MünchenVon München nach Nürnberg: Eine Zaunfahne wird gesucht

Was in München der Fan-Club „Schickeria“, ist in Nürnberg der mit dem wohlklingenden Namen „Banda di Amici“. Irgendwie wurde die Vermutung gestreut, dass die Zaunfahne aus München dort gelandet sein könnte, durchaus naheliegend, schließlich sind München und Nürnberg Regional-Rivalen. Ein Mitglied von „Banda di Amici“ bekam daraufhin Besuch von der Polizei und musste sich eine intensive Durchsuchung seiner Wohnung gefallen lassen. Mit folgendem Ergebnis: Nichts.

Fans sind entspannt

Dass aus der Sache mit der Zaunfahne so eine große Sache gemacht wurde, konnten viele Fans – hüben wie drüben – kaum nachvollziehen. Sowohl aus der Nürnberger Ecke als auch aus München kamen eher mäßigende Aussagen, die deutlich machten, dass so etwas schon mal passieren könne. Andere Stimmen sprachen von einer größten anzunehmenden Demütigung, denn die Zaunfahne sei nun einmal das Fan-Symbol schlechthin. Am Wochenende nach dem Neapel-Spiel mussten sich die Bayern-Fans zwar Gesänge wie „Woooo ist Eure Fahne hin?“ gefallen lassen, das war es aber im Wesentlichen auch schon. Die Antwort blieb übrigens offen, denn die Zaunfahne blieb verschwunden.

Und nun?

Warum wir diesen Fall geschildert haben? Nun, ganz einfach, wir wollten deutlich machen, wie wichtig Zaunfahnen für die Fans sind. Nicht mehr, nicht weniger. Und wir finden diese Geschichte durchaus amüsant. Insbesondere weil die Fans, die sogenannten „Ultras“ ausgesprochen gelassen auf den Diebstahl reagiert haben. Es ist und bleibt eben doch ein Sport, und die meisten Fans benehmen sich auch sportlich.

Zaunfahnen und Werbeplanen nicht nur für Fans

Zaunfahnen BeispieleWo kommen eigentlich Werbeplanen und Zaunfahnen her? Nun, ganz sicher fallen sie nicht vom Himmel. Und die Geschichte mit dem Storch hat sich inzwischen ja auch eindeutig als widerlegt herausgestellt. Tatsächlich werden Werbeplanen und Zaunfahnen in anspruchsvollen und hochmodernen Verfahren gefertigt. Gerade Fans und Vereine wissen jedoch nur allzu gut, dass es gar nicht so einfach ist, Fanartikel aller Art immer schnell zu finden. Deshalb gibt es jetzt den Mein-Heimatverein-Shop, der sich auf Vereine und Fans spezialisiert hat.

08/15 sollen andere machen

Die Macher von Mein-Heimatverein-Shop sind schon lange im Geschäft und wissen genau, worauf es Fans und Vereinen ankommt. Auf beste Qualität beispielsweise. Auf langlebige Produkte. Auf einen ausgezeichneten Service und natürlich auf attraktive Preise. Der Shop hat daher gleich zwei Schwerpunkte. Zum einen steht im Vordergrund, hochwertige Produkte zu produzieren, die bezahlbar sind. Und zum anderen steht der Service an erster Stelle. Genau das ist nämlich oft ein Problem in anderen Shops. Die Menüführung ist teilweise so unübersichtlich, dass man als Besucher eines Shops schon nach ein paar Minuten entnervt wieder von der Seite verschwindet. Meist sind lange Ladezeiten ein Problem. Hinzu kommen verwirrende Menüpunkte oder fehlende Kontaktmöglichkeiten. Und wenn man dann womöglich noch eine teure Hotline anrufen soll, ist es endgültig vorbei mit der guten Laune. Mein-Heimatverein-Shop hat auf genau diese Dinge besonderen Wert gelegt und das Augenmerk auf einfache Bedienung und persönlichen Service gelegt.

Fanartikel, wie Fans sie wollen

Beim Fan ist es manchmal ganz einfach, ihn glücklich zu machen. Wenn er die Fahne seines Lieblingsvereins in den Händen hält, ist er oft selig und zufrieden. Doch auf der Strecke bleiben individuelle Wünsche. Die persönliche Gestaltung eines Fanartikels macht aber gerade das Besondere aus, weil jeder Fan sich gern abhebt von der Masse und zeigen will, dass er eine einzigartige Idee hatte. Für Vereine gilt das in ganz erheblichem Maße noch viel mehr. Da geht es um das eigene Logo des Vereins, um Farben, Schriftzüge und Grafiken. Solche individuellen Wünsche können viele Shops nur selten berücksichtigen. Die Profis vom Mein-Heimatverein-Shop wissen aber aus eigener Erfahrung, dass die persönliche Gestaltung von Fanartikeln für Sportfreunde und Vereine wünschenswert ist. Und sie haben sich auf die ganz persönliche Fahnen geschrieben, diese Wünsche zu berücksichtigen. Deswegen bekommt jeder, was er will. Und zwar genau so, wie er es will.

Sturm Hauzenberg hat Mein-Heimatverein-Shop getestet

Als erster Verein ist der Sturm Hauzenberg (verlinken mit www.sturm-hauzenberg.de) zum Mein-Heimatverein-Shop gekommen. Er wollte nicht nur wissen, wie dort gearbeitet wird und welche Produkte sich im Angebot befinden. Kurzerhand ließ sich der Verein auch gleich noch bei der Gestaltung des eigenen Internetauftritts unter die Arme greifen. Das Ergebnis kann sich in doppelter Hinsicht sehen lassen. Die Website des Vereins ist auf einem modernen Niveau und bietet eine zeitgemäße Optik (das können in der Tat nicht alle Vereine von sich behaupten). Außerdem konnten sich die Verantwortlichen von Sturm Hauzenberg davon überzeugen, dass die Fanartikel vom Mein-Heimatverein-Shop genauso sind, wie es vor der Bestellung angekündigt wurde. Das Fazit des Vereins kann eindeutiger nicht ausfallen, denn die bestellten Werbeplanen und Zaunfahnen waren sogar besser als erwartet. Zu verdanken ist das Technik, die wahre Begeisterungsstürme ausgelöst hat. Druckmaschinen, Farben, Folien, Stoffe – all das hat Mein-Heimatverein-Shop nur vom Feinsten. Denn Mittelmäßigkeit sollen die andere machen, ebenso wie 08/15.

Zaunfahnen, Werbeplanen und noch viel mehr

Werbeplanen und Zaunfahnen gehören ganz selbstverständlich zum Angebot vom Mein-Heimatverein-Shop. Diese Fanartikel sind die am häufigsten angefragten. Doch Fans und Vereine brauchen natürlich noch viel mehr. Daher gibt es neben Zaunfahnen und Werbeplanen im Shop Schals, T-Shirts, Caps, sogar Fotoleinwände sind mit dabei. Die Bestellung von Zaunfahnen, Werbeplanen und allen anderen Fanartikeln geht übrigens sehr schnell, man braucht keinen großen Zeitaufwand zu befürchten. Nur wer das erste Mal den Shop betritt, sollte besser genügend Zeitreserven mitbringen. Oft bemerkt man es gar nicht, aber plötzlich sind ein paar Stunden vergangen, ohne dass man sich dessen bewusst ist. Zeit ist eben relativ.

Designs66 ab sofort auch auf G+

Hier gehts zu unserem G+ AccountWir sind ab sofort auch auf dem neuen Social Network Portal von Google, kurz G+ genannt. Was ist G+ eigentlich? Im Grund das selbe wie Facebook nur etwas schicker wie wir finden. Außerdem geht es bei G+ noch etwas gediegener zu als auf Facebook welches die meisten ja nur zum reinen Zeitvertreib nutzen. Wenn Ihr also auch auf G+ seit dann könnt Ihr und da gerne folgen. Warum ihr das tun sollt? Na weil wir da in Zukunft aktuelle Infos rund um die großformatige Werbung bieten. Außerdem planen wir da auch Sonderangebote zu präsentieren welches dann nur für unsere G+ Follower gilt. Es rentiert sich also uns auf G+ zu folgen. Direkt auf unsere G+ Seite kommt Ihr mit einem Klick auf die G+ Lizenz.

Webseiten Check – Alles rund ums Werben auf Werbetipps.com

marketingberatung Werbetipps.comMarketing / Werbung – nicht wenige regen sich darüber auf. Sie haben Werbeunterbrechungen der Lieblingsfilme dabei im Kopf oder den Stau im Feierabendverkehr, der dann auch noch durch Radiowerbung untermauert wird. Das ist alles verständlich, mich nervt so etwas auch. Aber es gibt auch eine andere Sicht auf die Werbung. Man kann sie auch mit anderen Augen betrachten und dabei feststellen, wie spannend Marketing / Werbung eigentlich ist. Auf der Seite werbetipps.com finden sich zahlreiche Informationen, die nicht nur spannend und aufregend sind, sondern durchaus auch hilfreich. Ich habe eine kleine Firma und weiß, wovon ich spreche.

Gleich als ich die Seite betrat, fiel mir auf, was es dort alles zu entdecken gibt. Marketing / Werbung, das ist eine Wissenschaft für sich, facettenreich und bunt, und es gibt viele Dinge, die man beachten sollte, wenn man selbst erfolgreich werben will. Und so fand ich auf der Seite nicht nur viele Anregungen. Ich lernte auch viel über Strategien und holte mir diverse Tipps, die sich alle auf meine Firma auswirken sollten.

Grundlegende Fragen

Das Gute an der Seite ist, dass sie sich auch mit den ganz grundlegenden Fragen von Marketing / Werbung beschäftigt. Gleich auf der Startseite wird ganz klar die Frage gestellt, was das eigentlich ist, Marketing / Werbung. Im Prinzip dachte ich, dass ich sehr genau weiß, was Marketing / Werbung ist. Aber den Artikel dazu habe ich dann trotzdem einmal gelesen. Und ich habe festgestellt, dass es noch eine ganze Menge Dinge gibt, die ich eben nicht weiß. Außerdem habe ich meinen Fokus für meine eigene Werbung mehr auf das Thema „Prägnanz“ gelegt. Oft denke ich zu umständlich, aber wenn es um Marketing / Werbung geht, muss man auf den Punkt kommen, eben prägnant sein. Das hat mir werbetipps.com auf sehr unterhaltsame Weise einmal wieder deutlich gemacht. Am eindrucksvollsten fand ich die Definition, die ich für Marketing / Werbung finden konnte. Ich konnte lesen, dass Marketing / Werbung „Denken vom Markt her“ ist. Das bedeutet, nicht für den Kunden zu denken, sondern besser zu lernen, wie er denkt.

Marketingziele, Product Placement etc.

Es sind aber nicht nur grundsätzliche Fragen hinsichtlich von Marketing / Werbung, die auf werbetipps.com beantwortet werden. Ich konnte schnell feststellen, dass es dort auch richtig in die Tiefe geht. So erfuhr ich viel Wissenswertes über Mirkomarketing, über Produktplacement, Marketingziele und Werbung im Wandel der Zeit. Besonders dieser Artikel hat mich sehr gefesselt. Schon die alten Römer wussten im Grunde, was Marketing ist. Der große Caesar war mehr als nur ein berühmter Römer, er war damals so etwas wie eine „Marke“, auch wenn die Menschen nicht unbedingt die Wahl hatten, sich mit dieser Marke auch anzufreunden. Genauso interessant fand ich die Tatsache, dass in Deutschland Marketing / Werbung erst ziemlich spät eine Rolle spielte. Erst als Konkurrenz zwischen Unternehmen entstand, die ähnliche Produkte anboten, gewann auch Marketing / Werbung an Bedeutung.

Ich konnte auf werbetipps.com übrigens nicht nur Informationen rund um das Thema Marketing / Werbung finden, sondern auch Tipps bei Fragen nach der praktischen Durchführung von Werbemaßnahmen. Die graue Theorie ist das eine, wenn man über Marketing / Werbung nachdenkt. Die Praxis ist das andere. Und so fand ich hilfreiche Tipps über die Herstellung von Werbemitteln. Ich arbeite gern mit Flyern, aber auch mit Plakatwerbung und Werbeplanen, ich habe damit einfach gute Erfahrungen gemacht. In Zukunft kann ich meine Werbung völlig neu gestalten, denn ich habe viel gelernt über Druck- und Herstellungsverfahren, über Materialien und verschiedene Tinten. Und ich habe festgestellt, dass ich beim Marketing / Werbung etwas Grundlegendes verändern kann. Etwas, das mir persönlich sehr am Herzen liegt. In Zukunft lasse ich alles, was mit Marketing / Werbung zu tun hat, mit einem umweltschonenden Druckverfahren herstellen. Drucken und Umweltschutz stehen nämlich nicht im Widerspruch zueinander. Auch das habe ich auf werbetipps.com gelernt. Das und noch vieles mehr. Die Seite ist immer wieder einen Besuch wert.

Ein neuer Blick auf Ihr Layout

layoutManchmal muss man neue Wege gehen. Manchmal ist das Bestehende festgefahren, man verliert den Blick für das Neue und wagt es nicht, anders als bisher zu denken. Hin und wieder ist es aber gar nicht die Angst vor Neuem, sondern die Tatsache, dass es einfacher bequemer ist, alles so zu lassen, wie es ist. Es kann durchaus sinnvoll sein, diesen Rahmen einmal zu sprengen und seinen Blick Ideen zuzuwenden, die bisher nicht denkbar waren. Und das ist gar nicht mal so schwer. Es sind oft Kleinigkeiten, die zu großen Veränderungen führen können. Diese Erkenntnis hat sich bereits in den 50er Jahren breitgemacht.

Osborn wer-bitte? Osborn und Layout?

Osborn, Alex Osborn. So heißt der Mann. Der Werbefachmann und Psychologe hat schon in den 50er Jahren interessante Entdeckungen gemacht und ist zu wirklich faszinierenden Einsichten gekommen. Dabei hat er nicht den Anspruch gehabt, das Rad neu zu erfinden. Vielmehr ging es ihm um die Kleinigkeiten, denen er Beachtung schenkte. Die Folgen waren viele kleine Denkanstöße, die ohne großen Aufwand neue Ideen formen konnten. Ein Auszug der Gedanken von Osborn folgt nun.

Verwendung hoch zwei beim Layout

Ist Ihr Produkt eigentlich nur für eine Sache gut? Gibt es wirklich nur eine einzige Verwendungsmöglichkeit für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung? Vielleicht ja. Vielleicht aber auch nicht. Möglicherweise können durch kleine Veränderungen oder Ergänzungen neue Einsatzmöglichkeiten für Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistungen erreicht werden. Wenn dem so ist, dann bedeutet das, dass Ihre Zielgruppe größer wird. Und das heißt im besten Fall mehr Kunden für Sie. Nehmen Sie also einmal Ihre Produkte und Dienstleistungen genau unter die Lupe.
Und wie stellen Sie Ihr Produkt eigentlich dar? Arbeiten Sie mit Farben, Formen, Licht und Schatten? Es gibt so viele Möglichkeiten, sein Produkt zu präsentieren. Moderne Möglichkeiten des Druckens oder Fotografierens lassen Ihr Produkt oder Ihren Slogan in einem völlig neuen Glanz erscheinen. Schauen Sie sich einmal Ihr Wohnzimmer an. Bei ganz normalem Tageslicht. Prägen Sie es sich gut ein. Das Licht und wie es auf den Raum wirkt. Und nun betrachten Sie dasselbe Wohnzimmer einmal, wenn die Sonne direkt hereinscheint. Der ganze Raum bekommt eine völlig neue Atmosphäre. Die Sonnenstrahlen schießen an Ihren Möbeln vorbei, hinterlassen einen warmen Lichtstreif und erzeugen helle Schatten, dort wo sie nicht hinscheint. Es ist nur ein kleiner Effekt, aber er führt zu einer enormen Wirkung. Genau so könnten Sie es unter Umständen mit Ihrem Produkt machen.

Layout mal Groß, klein, umgekehrt und wieder zurück

Beim richtigen Layout für Ihr Produkt kommt es darauf an, dass Sie Ihre Experimentierfreude wieder entdecken. Probieren Sie einfach einmal aus, wie Ihr Produkt wirkt, wenn Sie es kleiner darstellen und dafür vielleicht andere Aspekte in den Vordergrund stellen. Oder versuchen Sie das Gegenteil. Machen Sie es größer, vielleicht noch größer, als Sie es jemals probiert haben. Sie kennen doch sicher Lucky Strikes. Die Werbemacher des Unternehmens haben sich ein wirklich freches Recht herausgenommen. Sie haben Werbeplakate entwickelt, die nur ein einziges Motiv haben. Eine Zigarettenschachtel. Und was für eine! Nahezu das ganze Plakat wird ausgefüllt mit der Schachtel. Daneben steht ein Spruch. Kurz, prägnant, witzig. Die Zigarettenschachtel wird geradezu personalisiert. Sie steht leicht schräg und angelehnt und vermittelt das Gefühl eines guten Kumpels. Giftige Zigaretten, ein guter Kumpel? Skandalös, könnte man denken. Aber wenn man einmal vom Produkt absieht, bleibt eines übrig: eine ausgezeichnete Werbeidee. Das muss selbst ein eingefleischter Nichtraucher zugeben.
Alex Osborn eigentlich wirklich nichts Großes erschaffen mit seinen Ideen. Aber er hat den Blick für die Details geschärft, und das ist dann eben doch etwas Großes. Weil er klargemacht hat, dass man sich seinen Produkten und Dienstleistungen immer wieder nähern muss. Weil er aufgezeigt hat, wie einfach es sein kann, durch kleine Veränderungen beim Layout große Wirkung zu erzielen. Besonders heute sind die Ideen von Osborn von so großer Bedeutung. In Zeiten eingeschränkter Werbeetats ist es umso wichtiger, mit wenig Aufwand viel zu erreichen.
Thank you, Mister Osborn!

Öko Messe-Displays aus Bambus

Öko-DisplayaDie Zahl der ökologischen Produkte hat in den letzten Jahren eine ungeheure Bandbreite erfahren. Man hatte zuweilen das Gefühl, dass es dabei gar nicht mehr um den Schutz der Umwelt ging, sondern nur noch um reine Marketingaktionen. Doch im Grunde ist das gar nicht so wichtig. Wenn es um Umweltschutz geht, kann man tatsächlich sagen, der Zweck heiligt die Mittel. Und wenn die ökologisch unbedenklich sind, umso besser.

Die Werbung entdeckt einen neuen Markt: die Erde

Werbung ist schnelllebig. Und sie muss wirken. Um diese beiden Naturgesetze kommt man nicht herum. Dementsprechend galt über viele Jahrzehnte in der Werbung der Grundsatz: Die Umwelt interessiert mich nicht, schließlich bezahlt sie mich auch nicht. Glückerlicherweise gehören derlei Plattitüden längst der Vergangenheit an. Und glücklicherweise wächst immer mehr die Überzeugung, dass es nicht darauf ankommt, dass die Umwelt irgendetwas zahlt. Sondern dass es von größter Bedeutung ist, dass der Mensch nicht derjenige wird, der irgendwann zahlt, und zwar für seine Verantwortungslosigkeit. Die Diskussionen der letzten Jahre um den Klimawandel und die Bedrohung der Umwelt haben bei vielen Menschen zu einem grundsätzlichen Umdenken geführt. Inzwischen ist es immer wichtiger, nicht irgendetwas zu kaufen, sondern es auch mit Verantwortung zu tun. Die Werbung hat diesen neuen Markt längst für sich entdeckt. Und selbst wenn sie die Mutter Erde hie und da tatsächlich „nur“ als neuen Markt sieht, statt als die Grundlage des Lebens. Auch hier gilt: Der Zweck heiligt die Mittel, wenn es denn der guten Sache dient.

Bambus-Displays: Unauffällig auffällig

Sie müssen gar nicht so dick auftragen, wenn es darum geht, Ihren Kunden zu vermitteln, dass Umweltschutz für Sie ein wichtiges Kennzeichen Ihres Unternehmens ist. Sie müssen es eigentlich nur durch Taten zeigen. Wenn Sie oft mit Displays arbeiten, wissen Sie, was für eine faszinierende Wirkung diese Form des Werbemittels hat. Es zieht die Blicke der Kunden auf sich, und wenn das Werbedisplay gut gestaltet ist und gut aussieht, dann wirkt allein das schon positiv auf Ihre Kunden. Werbedisplays aus Bambus versprühen noch einen ganz besonderen Reiz. Sie können sie verwenden, wie andere Displays auch, Sie werben mit Ihrem Produkt, und bestücken Sie mit allen wichtigen Informationen, die für den Kunden bedeutsam sind. Und sie demonstrieren gleichzeitig auf dezente und doch wirksame Art und Weise, dass sie nicht einfach losziehen und irgendwo preisgünstige Displays kaufen, sondern dass der Umweltgedanke zu Ihrer Unternehmens-Philosophie gehört.

Ein Öko-Aufkleber reicht nicht mehr aus

Untersuchungen haben gezeigt, dass die Kunden heutzutage nicht mehr so einfach zufriedenzustellen sind. Ob ihnen ein Produkt gefällt, entscheiden sie nach unterschiedlichen Kriterien. Zum einen geht es um die Fragen der Produkteigenschaften, der Qualität, der Herkunft und der Frische (im Falle von Lebensmitteln). Zum anderen geht es aber auch um mögliche Gesundheitswerte, Reinheit oder das Aussehen. Viele Faktoren entscheiden, was einem Kunden gefällt. Aber man kann es drehen und wenden, wie man will: das Auge „isst immer mit“. Mit einem optisch ansprechenden Werbedisplay aus Bambus ist es daher leicht möglich, das eigene Bewusstsein nach außen zu tragen und dem Kunden ein Bild von verantwortungsvollem Verhalten zu vermitteln. Auch hier haben Untersuchungen gezeigt, dass ein Bambus-Display mehr positive Wirkung erzielt als man im ersten Moment vielleicht denken mag.

Noch zwei Tipps

Wenn Sie sich für eine Präsentation mit einem Messedisplay aus Bambus entscheiden, sollten Sie auf zwei Dinge achten. Zum einen muss das Display so gestaltet werden, dass es optisch zu Ihrem gesamten Erscheinungsbild passt. Und zum anderen sollten Sie sich zumindest ein klein wenig Informationen über Ihr Werbemittel beschaffen. Das bedeutet keinesfalls, dass Sie zu dem Thema eine Doktorarbeit schreiben müssen. Aber es ist immer besser, wenn man zumindest ein gewisses Basiswissen hat. Falls ein Kunde einmal mehr Interesse an Ihrem Werbedisplay zeigen sollte als an der Botschaft darauf.